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   1012 001-2  Projekt E-Lok mit Verwendung Gehäuse von Atlas und Piko Taurus Fahrwerk
   1014 001-2  Projekt E-Lok mit Verwendung Gehäuse von Atlas und Piko Taurus Fahrwerk
   1014 003-6  Projekt E-Lok mit Verwendung Gehäuse von Roco mit umgebautem Hamo Fahrwerk
   1014 008-5  Service der Serien Lokomotive von Roco
   1822 001-2  Projekt E-Lok mit Verwendung der umgebauten 1014 001-2
 
 
 Von den moderneren Elektroloktypen der ÖBB gibt es nur wenige Modelle zu
 kaufen. Und wenn es welche gibt, sind die auch in gebrauchtem Zustand sehr
 teuer und scheiden für mich zum Kauf aus. Da ich es mit der Detailtreue nicht
 sooo genau nehme, kann ich durch meine Bastelei andere, ín großer Serie ge-
 bauter Lok-Modelle kaufen und an die jeweiligen Vorbidler anpassen.

 Nachdem die Modelle der Hobby-Reihe von Piko erschwinglich sind, kann ich
 durch den Ankauf eines schadhaften Modells, die Basis zur Verwirklichung
 meiner Wunsch-E-Lok Type legen. Durch diverse Modifikationen an den Lok
 Modellen und besonders durch die an das Vorbild angepasste Lackierung,
 kann zumindest ein sehr ähnlich aussehendes Modell zustandekommen.

 Begonnen wurde mit der 1012 001-2, durch die meine anderen, schon lange
 angestrebten Lok-Wünsche einen Motivationsschub erhielten, der mich zu den
 Änderungen und Anpassungen verfügbarer Loks ermunterte. Bei der 1012
 konnte ein Gehäuse eines 1/87 Standmodells von ATLAS (China) verwendet
 werden, welches auf ein anzupassendes Fahrgestell einer Piko Taurus Lok 
 aufgesetzt wurde.

 Das Modell einer 1014 001-2 folgte auf Basis der 1012. Am Gehäuse fielen
 mir die Lackierarbeiten wegen der richtigen Farbwahl schwer. Einige Bearbei-
 tungeschritte am Gehäuse waren vor den Lackierarbeiten zu erledigen. Als Aus-
 gangsmodell war ursprünglich eine Piko Lok der Reihe 185 angedacht, die je-
 doch nicht brauchbar war. Nach genaueren Betrachtungen erschien die Umar-
 beitung der Dachsäulen eines Atlas-1012-Gehäuses geeigneter.

 Um günstig zu einer vorbildgetreuen 1014 zu kommen, kaufte ich ein im Internet
 angebotenes Gehäuse einer 1014 003-6 von Roco. Zu dem Gehäuse musste
 jedoch noch ein passendes Fahrgestell gefunden und angepasst werden. Inzwi-
 schen wurde die Auswahl getroffen und es wird ein Hamo E 141 Fahrgestell ver-
 wendet. Da passt die Breite und da es aus Blech ist, kann es mit einem Blech-
 einsatz einfach verlängert werden.

 Dann kam ein Glücksfall, eine gebrauchte Roco 1014 005-8 angeboten, die ich
 sofort kaufte. Damit wird es mir möglich, meine im Verhältnis zu Roco 1014 zu
 lange 1014 001-2 für einen Weiterbau in eine 1822 zu verwenden. Die 1822 ist
 eine längere Lok als die 1014 und weisen díe Loks 1012 und 1822 die gleiche
 LüP und Gehäuseform auf. (Die 1014 ist im Original  fast um 2 Meter kürzer!)

 Das Modellprojekt 1822 001-2 konnte daher anlaufen. Auf den ersten Blick ist
 die 1822 der meinem 1014-Projekt sehr ähnlich. Inzwischen sind diverse Ände-
 rungsarbeiten angelaufen und der dritte Stromabnehmer und die Dach-Lüftungs-
 gitter wurden montiert. Es fehlt noch ein roter Streifen am Lokgehäuse und die
 Änderung der Loknummern, damit wäre die Lok fertig.

 Zu den einzelnen Projekten gelangt man .....

 
Durch Anklicken der Loknummern im Kopf der Seite, im Text oder eines der
 Bilder
 der gesuchten Lokomotive, gelangt man auf die Seite mit den Berichten
 über die diversen Arbeiten samt zugehöriger Bilddokumentation.


Eigenbau ÖBB 1012 001-2, (ATLAS)
Fahrvideo







ÖBB 1014 008-5, original Roco
Fahrvideo







Eigenbau
1014 003-6, Roco-Gehäuse
Fahrvideo







EIgenbau ÖBB 1822 001-2, (ATLAS)
Fahrvideo
 Vergleichsbilder  1012, 1014, 1822
       
von.re > li:: 1822, 1014, 1012 vorne 1012 - 1014, hinten 1822    Fahrvideo