|
|
|
|
|
|
Aus
der Steiermark nach Harmannsdorf
und plumps, schon war sie hin, Kurt's neueste
und 2,4m spannende Errungenschaft, eine "Scale" Turbo Porter.
Doch nach einem Querwindstart beim Erstflug liefen noch dazu die Querruder entgegen- gesetzt und .....
vorbei der Traum vom Scalemodell. Wegen der großen Freude
Kurt's an der Porter, wollte ich ihm
helfen und bot mich an, ihm die Flügel zu reparieren.
Während der Arbeit an den Flächen ergab sich auch der
Gedanke wie nun die wieder brauchbaren Flächen
an den Rumpf passen werden. Auf meine Anfrage erfuhr ich
dann, dass auch der Rumpf "mehrere, nur äußerlich kleinere
Risse und Schäden" hat. Also war es für mich herausfordernd, das gesamte
Modell wieder auf Vordermann bringen zu
können. Kurt war es nicht unrecht und freut es ihn, und
für mich ist es eine Aufgabe und
wenn's gelingt eine Bestätigung, dass ich doch mit dem Holzbau zurecht komme und nicht nur ARFs bauen
kann. - Nun genug davon, an die Arbeit. Während der Arbeiten an den Flügeln fiel
mir auf, dass das Modell auf einem gut durchdachten Konzept
fußt, die Bauausführung jedoch nicht gerade sehr genau
erfolgt ist. Jemand hat zwar Ansatzweise in
Richtung Scalemodell gebaut, was aber hauptsächlich die
Details angeht, die Bedeutung der
Bauausführung und Oberflächengüte wurde aber gänzlich
vergessen. Umgekehrt sieht es so aus, als hätte das gute
Stück
bereits eine gröbere Reparatur hinter sich gebracht,
denn der Rumpfvorderteil ist ab dem Flächenstrebenanschluss
zum Motor hin um gut 5 mm verdreht und der Rumpf auch nicht
mehr der Länge nach fluchtend. Man bezeichnet
das als Banane. - Nun, die Verdrehung war ja leicht zu korrigieren, die
Banane käme jedoch einem
Rumpfneubau sehr nahe. Bei aller Freundschaft, das lohnt sich bei dem doch, na sagen wir - betagten -
Gesamtzustand des Modells nicht mehr. Trotzdem ist die
Reparatur sinnvoll, da die wesentlichen Teile
ja noch vorhanden sind. Eine seltsame Idee
muss dem Ersterbauer gekommen sein, als er das Fahrwerk
des nicht gerade leichten Flugmodells starr
einbaute. Nachdem der Rumpfvorder- bau im Gegensatz zu den
Tragflächen eine ausgesprochen massive
Angelegen- heit ist, kann bei immer optimalen Landungen
gar nichts passieren. Wenn an die- sem Fachwerk mal
ein Schaden auftritt, dann hilft nur grobe
Gewalt oder ein tiefen´r Eingriff, zB den
Neubau des Rumpfvorderteils. Dennoch besteht beim Vorbildtyp
ein spezielles Fahrwerk mit hoher Geländegängigkeit,
was bedeutet, mit langem Federweg. Und gerade dieses
gefedrete Fahrwerk lässt sich mit zwei Federn und
Alumaterial, bearbeitet auf einer kleinen Drehbank,
leicht
realisieren. - Nun, nachdem das Modell nicht
in Wettbewerben eingestzt werden soll, stellte ich
Federbeine mit den mir unmittelbar zur Verfügung
stehenden Materialien her, die zumindest einen Teil
der Federung des Originals nachahmen und den
Rumpf
vor starken Stössen schützen können. Nachdem
die diversen Schadstellen weitestgehend saniert und auch
die Oberflächen grob geschliffen waren, konnte nun
der Gedanke für eine Sonderfunktion verfolgt werden. Es
ergab sich, dass von dem Modell ein
ferngesteuerter Fallschirmspringer abge- worfen, oder ein Banner
gezogen werden soll. - Als Freund einfacher Lösungen schlug
ich vor, den Springer seitlich hinter der Flächenstrebe
unterhalb des Flü- gels zu positionieren. Mit
einem Gummiring der am oberen Ende der anderen
Rumpfseite festgehalten ist,
wird der Springer oder das eingerollte Banner an die Rumfseitenwand gehalten.
Die Auslösung des Gummiringes erfolgt an der
Rumpfunterseite indem ein Stahlstift aus der Rumpfkontur ragt. Mittels Servos
wird der Stift eingezogen und der
Gummi löst sich und gibt den Springer oder Ähnliches frei. Zudem wird die Auslösung so gestaltet,
dass in zwei Stufen ausgeklinkt werden könnte:
zB. Bannerauslösung - Stufe 1 und Bannerabwurf -
Stufe 2. Bei den Arbeiten an der
Ausklinkvorrichtung fiel mir der Auspufftopf in die Hand
und ich beäugte ihn genau. Fazit die Gasdose war an der
Unterseite ein Sieb (Kondenswasser!) und musste
großflächig hartgelötet werden und wer weis,
habe ich alle Löcher gestopft? Daher kommt in die untere Rumpfabdeckplatte ein
entsprechend großes
Loch, um den Auspufftopft zu kühlen und reinigen zu
können. Die nächsten Arbeiten ziehen sich, da es um feine Arbeit
geht; aber da muss man eben durch. Nun habe ich
auch die Windschutzscheibe erhalten und sie gleich
angepasst. Denn nach der Lackierung sind
eingreifende Arbeiten sehr störend, gehören als
vorgezogen. Sie passt nach einigen Schneidarbei- ten
sehr gut und ich habe mich entschlossen, sie
anzuschrauben, da sie so gut passt. Ab jetzt
geht die Schleiferei an ...... und schon beginnt das
Spiel mit dem Zusammenpassen der einzelnen
Farbtypen. Ich habe gute Erfolge mit Humbrol oder Revell
Farben für Plastikmodelle, da diese auf jedem
anderen Lack pro- blemlos passen. Und als Überlack, da
diese Lacke ja nicht kraftstoffest sind, kommt eine Lackierung mit 2K-Klarlack matt. Obwohl der
Porenfüller ja auf Aceton- bzw. Nitrobasis
aufbaut, gibt es mit dem 1K-Filler gelb von Duplicolor
keine Unverträglichkeit, insbesondere wenn man
nur dünne Schichten aufträgt. Darauf wird dann die
Revellfarbe gestrichen, die mit der originalen
Verdünnung verdünnt werden kann oder mit Terpentin. Auf
diese farbe kommt dann noch der 2K-Lack zur
Härtung der Oberfläche und wegen der Spritfestigkeit. -
Leider ist beim Kauf der Farben nur geringe
Vergleichsmöglichkeit zu deren Erscheinungs- bild auf
Flächen vorhanden, daher ist der Kauf immer
etwas riskant - wie man ja bei dem Modell erkennen kann:
die Farbe ist eindeutig zu dunkelgrün. - Also
das Ganze nochmal von Vorne, diesmal mit einer helleren
Farbe. Nach mehreren Anstrichen, man findet ja
immer noch eine Stelle die nicht ganz passt, geht es an die
Fertigstellung der Flügel. Der Einbau der
Klappen und Querruder samt Anlenkungen ist etwas mit
Feingefühl geschehen müssen, insbesondere die
Einstellung der Servos. Schließlich war
ertsmal alles soweit fertig, dass ein Rütteltest - das
ist der erste Motorlauf - erfolgen konnte.
Also mit der Hand anstarten geht trotz nassem Verga- ser
nicht: zu langsam beim Durchdrehen, da kommt's
außer einzelnen Hustern zu keinem Lauf. Dann mit dem
Starter ging es. Der Auspufftopf bewirkt. dass
man das Zweitaktgeräusch kaum merkt. Bei Vollgas legte
der Super Tigre 2300 mit der 15x8-2Bl ganz
gehörig los, .... angsterregend. Dann mit der 16x8-2Bl
war es besser aber immer noch sehr spannend.
Kurz, der Rumpf fat alles überstanden. Hingegen klappte
die Leerlaufeinstellung nicht, was in erster
Linie am Gasgesän- ge und einem möglicher Weise
schadhaften Servo lag. Mit einem stärkeren
Gestänge und einem neuen Servo und etwas Spielerei beim
Einstellen des Gashebels, konnte dann eine
akzeptable Justierung gefunden werden.
Endlich
traf dann per Post der 70iger Metallspinner ein, dem
dann die Öffnun- gen für die 3 Propblätter zugefügt
werden mussten. Fad, aber es ging. Noch einige
kleine Details halten auf, so die
Fahrwerksstrebenverkleidungen. Die von vorher existierenden
konnten an das neue Fahrwerk angepasst werden; dem
folgte dann der neue Anstrich - unten und oben
verschieden - versteht sich von selbst. Einzig
störend war beim Testlauf des Motors die starke Schmutz- entwicklung aus dem Auspuffbereich. Das
Motoröl eines alten Dieselmotors sieht auch so
pechschwarz aus, schrecklich bei einem "neuen" Modell.
Das schlimme war dabei. dass schier endlos lang die
schwarze Brühe dahergelaufen kam. Saugfähiges
Papier wurde in die Öffnung unter dem Auspufftopf
hineingestopft, doch die Öltropfen kamen immer
wieder. - Schließlich wurde von Kurt und von mir der
Entschluss gefaßt, der Topf zu erneuern, damit
das runderneuerte Modell nicht von Beginn an versaut
wird. Also nachdem es draußen ohnedies so kalt
war, entzündete ich meine vermeintlich leere Gaslötlampe
in der Hoffnung, dass ich in ein paar Minuten
die Basis für einen neuen Auspufftopf in Händen halten
würde. Nix da, das Zeug brennt ewig. Dann
endlich kann ich die neuen Befestigungs- laschen
herstellen und der leeren Gaskartusche die
notwendigen Öffnungen für die Rohre beifügen. Aus dem
alten Topf schnitt ich die Rohre heraus und
bohrte in das Abgasrohr ein zusätzliches Loch, welches
dazu dienen soll, dass unverbranntes Öl
künftig abfließen kann (sonst gibts Rost im Topf). Wir
werden es ja sehen ob es funktioniert.
Jetzt
bin ich mit dem Modell langsam das Ende angelangt und es
ist gut, dass Schlechtwetter herrscht, denn
dann kann der Lack gut durchhärten und wird
wiederstandsfähiger. Doch etwas fällt mit immer
noch ein, wie zB der Versuch eine Flycam 2 einzubauen
und bei meinem Erstflug, den darf ich ja
machen, das Geschehen bildlich festzuhalten. Der Versuch
verlief positiv und dieVerluste durch die Windschutzscheibe
sind verkraftbar. Also wenn die Wettervorschau
stimmt, dann könnte es am Pfingstmontag so weit sein,
dass wir in die Luft gehen können. Heute
nochmals Probelauf mit 15x8-3Bl mit neuem Auspuff
erfolgreich absolviert: Leerlauf ca. 2000
U/Min, Vollast 9000 U/Min, das ist mit Sicherheit
ausreichend Leistung. Das Anspringverhalten war
beim Test katastrophal, da der Motor nicht genug Sprit
ansaugte. Nach herausdrehen der Leerlaufnadel
um ca. 3/4 Umdrehungen passte es dann; na so was?. Eine
Leerlauf-Feineinstellung erst beim Flugbetrieb,
wenn der Motor einmal ordentlich heiß geworden ist. Die
Leerlaufeinstellung ist jetzt brauchbar, aber
unter 2000 U/Min traue ich der Sicher- heit des
Weiterlaufens nicht.
|

das war sie
vor dem Schaden

so sieht sie heute nach dem Erstflug aus
Video
vom Erstflug |

so sollte sie werden |

so ist sie geworden

jetzt zum Start bereit

|

im Landeanflug
 |
 |

gelandet
 |
|
Technische
Daten: Spannweite 2,4m, Länge 1,75m, Gewicht
8,1kg, Motor: Super Tigre 2300, Modellalter:~15 Jahre
Der
Erstflug verlief eigentlich problemlos. Der 23ccm-Super
Tigre beförderte die 8kg-Maschine stetig gen Himmel und
die Ruder wirkten alle richtig
und weich, dem Flugzeugtyp entsprechend. Quer musste
rechts getrimmt werden, - warum auch immer-, die Höhe
passte. Während des Rollens mach- te sich ein
wenig fehlender Seitenzug nach rechts bemerkbar, sodass
ich mit dem Seitenruder rechts das Modell auf
Pistenachse bringen musste. Nach einigen Kreisen
und einer engen Flügelbruch-Test- kurve dachte ich an die
Landeeinteilung und flog in Richtung Piste. und wie man am Inboardvideo
sehen kann am Rand des
Platzes, mit absterbendem Motor. So ging sich eine Landung gerade noch
ganz günstig aus.
Das
Verdachtsmoment betreffend Motoreinstellung war also
richtig und ich mußte die Leerlaufdüse gering abmagern,
denn auch im Übergansbereich
fettete der Motor an und dann nahm er das Gas nicht mehr
an. Auch der zweite Start endete mit einem Absteller,
doch diesmal achtete ich
gezielt darauf, dass eine Segelfliegerlandung möglich
war. Beim dritten Flug wurde Kurt's Sprit
getankt der weniger Nitro aber auch weniger Öl beinhaltet. Siehe da, der Tigre lief mit unveränderter Vollgasdreh- zahl und nach nochmaligem Minidreh
an der Leerlaufdüse nun ausreichend verläßlich.
Allerdings während des Fluges, bei dem erstmals
die Landeklappen auf Mittelstellung ausgefahren wurden,
was bei klar verrringerter Motorleistung keine großen
Auswirkungen auf die Höhenrudereinstellung
hatte, riss deutlich hörbar, der Auspuffschlauch im
Rumpf des Modells, sodass eine Schnellandung nötig wurde.
Nach der Reparatur sollte dieses Problem für die Zukunft
behoben sein. Nach weiterer Beob- achtung der
Motoreinstellung bei den nächsten Flügen sollten beim
Modell keine weitere Störungen mehr auftreten.
Ich
danke Kurt für die überaus großzügige
Materialkostenerstattung und ich wünsche ihm viel Spaß mit dem interessanten und gut fliegenden
Modell.
|
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
das Ausgangsprodukt nach dem missglückten Start |
Arbeitsbeginn:
Kontrollöffnung wegen Sichtung der Bauweise der Lagerung |
wieder verschlossene Öffnung mit neuer Lagerung |
|
 |
 |
 |
 |
|
Einklebung der ausgerissenen Strebenlagerung |
|
schiefer Rippeneinbau |
sehr leicht gebaute Fläche |
 |
 |
 |
 |
|
Bruch im Wurzelrippenbereich |
|
schadhafte Messingrohr Klebung |
|
 |
 |
 |
 |
|
|
schadhaftes Querruder |
Konstruktion für Flügelbau |
Beginn Flügelaufbau |
 |
 |
 |
 |
|
Herstellung des Rippenblocks |
Ansetzen der neuen Holme und Zusatzholme im Bruchbereich |
|
Verleimung der Rippen am Hauptholm |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
Belastung für Flügelschränkung |
 |
 |
 |
 |
|
Beplankung mit Spachtelung |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
bereits bespannte Flächen |
|
gebrochenes Seitenruder |
|
 |
 |
 |
 |
|
Brüche und Risse am Vorderteil |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
Fahrwerksbefestigung |
|
Motor mit Erdreich |
|
 |
 |
 |
 |
|
|
beachte den Tankeinbau |
|
der Schalldämpfer |
 |
 |
 |
 |
|
vorher |
nachher, sieht schon besser aus |
|
ein alter Riss, darum Öl im Rumpf |
 |
 |
 |
 |
|
der Schalldämpfer |
grober und schmutziger Innenraum |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
links
alter Tank 470ccm, daneben neuer Tank 700 ccm |
Motorzustand scheint OK |
beachte Motorbefestigung |
Seitenruder anleimen |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
und so sieht es im Rumpfheck aus |
die Anlenkung des Seitenruders unddes Fahrwerks |
 |
 |
 |
 |
|
wieder verschlossener Heckraum |
erste Rumpfklebung |
Ansicht des Risses |
bereits geklebter Riss im Höhenruder |
 |
 |
 |
 |
|
neuer Tank in neuer Lage |
gereinigter und gestrichener Tankraum
|
Freilegung der Abstrebung |
aufleimen von Verstärkungen auf den Abstrebungen |
 |
 |
 |
 |
|
|
Verklebung der Öffnungen von den früheren Antennen |
Seitenwand verleimen |
Fahrwerk ausgebaut für einlöten der künftigen
Fahrwerksdämpfer |
 |
 |
 |
 |
|
jetzt sieht der Rumpf schon etwas
besser aus |
Zeichnung für neues Fahrwerk |
fertig, das neue Fahrwerk |
das waren die originalen starren Dämpfer |
 |
 |
 |
 |
|
Bau/Zusammenbau der neuen Federbeine |
Federbeine fertig |
erste Montage |
der verzogene Motorspant |
 |
 |
 |
 |
|
die Seitenansicht passt |
die Unterseite mit Vergleichsleisten die den Verzug
deutlich zeigen |
Verharzung der Rissstellen |
aufgehängt, damit alles gut verrinnt |
 |
 |
 |
 |
|
Behebung des Verzuges, Brrrrr (:-() |
|
|
der Rumpf wäre jetzt fluchtig doch die "Banane" von
einer früheren Reparatur bleibt (sonst Rumpf neu bauen) |
 |
 |
 |
 |
|
Verkittung des Seitenruders |
Ausnehmung für ein Rippeneinsatzstück |
fertige Wurzelrippe und Abstützung |
Rumpfunterseite mit Deckeln |
 |
 |
 |
 |
|
|
erster Test mit Duplicolor-Filler |
der durchlöcherte Auspufftopf musste gelötet werden |
Einbau der Schleppkupplung |
 |
 |
 |
 |
|
|
Kupplung voll ausgefahren |
Kupplung Mittelstellung |
Kupplung offen |
 |
 |
 |
 |
|
Einblick zur Abgasanlage |
|
|
Rumpfunterseite mit Ausschnitt für Auspuff |
 |
 |
 |
 |
|
bisherige Mittellage des
Spinners |
Mitte nach Versetzung des Motors |
mit 16x8-3Blatt-Prop |
erstmals mit neuer Windschutzscheibe |
 |
 |
 |
 |
|
beachte Dachbereich, der vergrößert werden musste |
|
zur Verkürzunhg der Trockenzeit in die Sonne |
das Schleifen geht los |
 |
 |
 |
 |
|
|
Windschutzscheibe einprobieren |
passt |
sieht OK aus |
 |
 |
 |
 |
|
von oben auch gut |
das Instrumentenpanel |
erster Testanstrich |
nach dem zweiten Anstrich: die Farbe passt nicht |
 |
 |
 |
 |
|
der Unterseitenanstrich passt |
die Flügel |
und restliche Teile |
jetzt schon beidseitig mit Überzugslack bestrichen |
 |
 |
 |
 |
|
die fertige Flügelunterseite |
die restlichen gestrichenen Bauteile |
der mit 2K-Lack gestrichene Rumpf |
Montage des Ein-/Ausschalters |
 |
 |
 |
 |
|
der Einschalthaken: hineingedrückt ist EIN |
die Einschaltsicherung wird vorbereitet |
die Einschaltsicherung aufgeschoben |
aufgeschoben und gesichert |
 |
 |
 |
 |
|
Flügel mit Servos und allen Rudern fertig |
|
Montage der Kabinenhaube |
Ansicht Motor von unten |
 |
 |
 |
 |
|
der nun fast fertige Rumpf mit dem etwas zu kleinen
Spinner |
|
wieder ein Blick auf das faszinierende Instrumentenpanel |
Anprobe der Flächen |
 |
 |
 |
 |
|
|
Streben neu einpassen |
"Montage" der Türen |
Fahrwerkmontage (auch so wenn Abdeckung entfernt werden
muss) |
 |
 |
 |
 |
|
mit den Federbeinen |
und so schaut das vor dem Probelauf des Motors aus |
Nachschau nach 10 Minuten Lauf: Auspufftopf sehr undicht
und hat schwarze Ölrückstände ausgespuckt) |
|
 |
 |
 |
 |
|
Rumpf mit Motorhaube und 16x8 Prop |
|
Pilot Kurt vor dem Start |
wie bei einem LKW |
 |
 |
 |
 |
|
Aufbringen der Kennung |
|
sieht doch ganz gut aus - oder? |
Achtung: die Schraube hält den Piloten nieder |
 |
 |
 |
 |
|
alter und neuer Auspufftopf |
fertiger neuer Topf |
die neue Einbaulage |
|
 |
 |
 |
 |
|
Ansicht aus dem Cockpit |
der Eigner im Dunkeln
Video "taxln" |
Zusammenbau der Flächen mit den Gummiringen |
Montage der Flächenstrebe mittels roter Hilfsmutter und
Inbusschraube |
 |
 |
 |
 |
|
erste Fotos der fertigen Porter .... |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
Details des Hecks |
 |
 |
 |
 |
|
jetzt noch die Funkantenne dran |
... und die Funkantenne dran und .... |
Verladung zum Erstflug |
|
 |
 |
 |
 |
|
|
|
Start |
|
 |
 |
 |
 |
|
|
|
Landung mit stehendem Motor |
|
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
bereits nach dem Erstflug |
 |
 |
 |
|
|
|
einziger
Schaden nach drittem Flug |
... diese Lösung verspricht zu halten |
|