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Neulich führten meine Kontakte
dazu, dass mir zwei britische Kriegsschiffe,
geschenkt wurden. Beide Schiffsmodelle waren offenbar
schon in Verwen- dung gewesen und gelangten von einem
Flohmarkt in England nach Kor- neuburg. Die Verwendung
und der Transport hinterließen zum Teil erhebliche
Beschädigungen, besonders an den sehr detailliert
ausgebildeten Aufbauten, die lange Zeit für meine Beschäftigung sorgten. Bei der Zulu stellten
sich kleine
optisch sichtbaren Baufehler ein, deren Behebung wohl
mit harten Eingriffen mit vorher unklarem Ausgang einhergehen
könnten, also keine echte Verbes- serung der Optik
wären. Erkennen würden das ohnedies nur Menschen,
die das Schiff im Original gesehen haben. Zu den
Schiffen erhielt ich noch den Bauplan und, falls
Einzelteile zur Komplet- tierung erforderlich
wären, massenhaft Deans Marine Beschlagteile im pas- senden
Maßstab 1:96.
Zurückblickend auf die Restaurierung der HMS Kelly war
zu sehen, dass die Deans Marine Modelle, auch
die Zulu, einen sehr
hohen Grad der Detaillie- rung haben. Sowohl bei den Details am Rumf, an
den Decks und Aufbauten, den Kanonen usw., handelt
es sich dabei um bereits fertig geformte Bauteile, zum
großen Teil aus Metallguss. Selbst die Reling (Stanchion
in English) be- steht aus beachtlich
hauchdünnem Messingblech. Das alles
erleichtert den Bau eines Scale-Modells natürlich erheblich.
und kommt mir gelegen.
Technische
Daten, M 1:96:
Länge: 1100mm, Breite: 141mm, Fahrgewicht: ~3345g 12V Mabuchi RS 545 SH 3540,
Propeller: 1x MS Serie 168-5Blatt 35mm Dm (oder
Bausatz 3Bl 35 Dm), Akkus: 2x
2S LiPo 2700 bis 3200mAh
parallel, Regler: New Rain 160A, Fernsteuerung:
Flysky FS-i6X, Funktionen: Ruder, Fahrgeschwindigkeit,
Fahrtrichtung, Sonderfunktion: Radarantenne
dreh- und schaltbar
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Fregatte HMS Zulu

die Farbcodes

fertig
Video Antenndrehung
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Historische
Betrachtung der
Schiffstypen der Tribal-Klasse - der HMS Zulu
(F 124) Bereits
vor und im ersten Weltkrieg gab es gleichnamige Kriegsschiffe.
Nach 1939 wurden neue Fregatten der Tribal-Klasse
gebaut und im Weltkrieg eingesetzt. Sie
dienten zur Aufklärung, zur Flieger- und zur
U-Bootabwehr. Ab ~1960 wurden neue
Fregatten gebaut und modern bewaffnet. Die dritte
Version der HMS Zulu (F 124) war die modernste, mit
geänderter Bewaffnung und Radarausrüstung, sowie einem Hubschrauberlandeplatz
ausgestattete Version. Sie wurde erst nach dem
Falkland Krieg 1981, ausgemustert. Diese
modernisierte
Serie von Tribal-Schiffen, die auch mit Luftabwehrraketen
ausgerüstet waren, sind verkauft worden und waren
in anderen Staaten (zB. Indonesien) zum Teil bis nach 2000
im Einsatz.
Die Reaktivierung der Fregatte HMS
Zulu
Nachdem das Modell noch
vor dem Baubeginn zum Tauschobjekt geworden ist, konnte
die Ausbauvariante festgelegt werden. Für mich
bedeutet das eine klare Richtung und ich erhalte im
Gegenzug dafür eine Graupner MS Helgoland (als
Standmodfell), aus 1965, was mir gefätlt.
Als das Modell der HMS Zulu
am Bautisch lag, wurde ein erster Augenschein
unternommen. Mit dem vorhandenen Plan konnte man für's Erste abschätzen,
was alles zu tun sein wird. Das nach einer Reise von
einem Flohmarkt nach Korneuburg
übersiedelte Modell hat natürlich einige
Trans- portschäden abbekommen, die nicht zu übersehen
waren.
Ob alle Teile des Schiffs den Weg bis nach
Korneuburg gefunden haben, wird sich im Lauf der
Arbeiten zeigen. Die Arbeit begann mit dem Freiräumen des
Rumpfes von Einbauten und Abbruchteilen und mit dem Bau
eines Modellständers. Eine tiefgehende Reinigung der
vorhandenen Decks und Teilen der Aufbauten
sowie des Rumpfes erfolgte
danach. Der Rumpf scheint ein wenig verzogen und
verdreht zu
sein, daher musste nach den Ursachen geforscht werden. Die
seitlich innen im Rumpf fehlenden Deckauflagen
verursachen die verzogene Rumpfform. Mit neuen
Hilfsleisten und Hilfs- spanten mussten die Verzüge ausgebessert
werden. Bedingt durch meinen voreilenden Eifer
und durch meine
Fehleinschätzung, dass sich der Erbauer Arbeit und Kosten
ersparen wollte und deshalb das Modell mit nur einem Einwellenantrieb
ausrüs- tete, entstand Mehrarbeit. - In einer
Schaffenspause an der Kelly schnitt
ich mit der Diamantschei- be im Dremel Handfräser das Stevenrohr aus,
um Platz für
einen Zweiwellenantrieb zu schaffen. Leider erst
nachdem die Welle ausgeschnitten war, erfuhr ich von einem Freund aus dem
Forum rc-Schiffe.de, dass die Versionen der
Schiffstypen, zu denen die Zulu gehört, keine
Zerstörer waren
sondern
Fregatten. Die hatten tatsächlich einen Einwellenantrieb
und nur etwa die halbe Maschni- nenleistung von
vergleichbaren Zerstölrern. Die Schiffe waren noch
dazu einige Meter länger, was sich auch beim
Modell erkennen lässt.
Interessante
Daten:
Gewichtstabelle:
Rumpf: leer ohne Aufbauten: 645g,
- mit
Motor, Stevenrohr, Propeller, Ruder, Servo und Lack: 920
g, Akkupaar und Regler: 413g, Empfänger: 25g, Aufbauten
lackiert: Brückenaufbau mit Turm:
138g,
Mittelteil mit Schornsteinen: 80g, Heckteil: 37g, Hubschrauberbauwerk:
52g, Geschütztürme: 2x 15g, Modell fahrbereit
ohne zusätzlichen Trimmballast: 2450g, Gesamtgewicht
fahrbereit mit Akkus und Ballast: 3345g
Farbenwahl:
Nachdem die Angaben der Bausatzhersteller mit
einer Unsicherheit zum Originalfarbton anzuse- hen
waren, erfolgte die Farbwahl unsicher: Rumpf:
Überwasser Rumpf und Aufbauten: Hybridlack Fenstergrau RAL 7040
seidenmatt, Unterwasser Rumpf: Hybridlack Rotbraun
RAL 8012 seidenmatt, Decks: Kieferngrün
RAL 6028, Fehgrau RAL 7000, beide matt,
Hubschrauberdeck: RAL 7016 Anthrazitgrau, Kettendeck
Rotbraun RAL 8012.
Rumpfarbeiten
Nachdem sich der Rumpf in leicht beschäfigtem Zustand
befand, musste zuerst die Begradigung / Ausrichtung
und Reparatur des Rumpfes erfolgen. Die bugseitigen
lockeren Deckbereiche wurden deshalb entfernt,
konnten später wieder aufgeklebt
werden. Bei der Vermessung des Rumpfes war zu sehen,
dass im Bereich des Aufbaus eine Seite um 2mm
höher war und der Überstand daher abgeschliffen werden musste.
Auch der Verlauf der Bordwandlinien beim
Bugbereich musste bei- seitig auf gleiche Bauhöhe und
gleichen Verlauf abgeschliffen werden. Im
Rumpf mussten
fehlende Balsa-Deckauflagen entlang der Rumpfwände ergänzt und das Deck
angepasst
werden. Ein Spant im vorderen Rumpf wurde
entgegenwirkend der Verdrehung ange- passt und mit Stabilit
eingeklebt. Zur Verstärkung des
Rumpfes wurden noch einige Abstützungen eingeklebt.
Ungeachtet dessen wurde der Schaden im
GFK-Material des Rumpfes mit Sekundenkkeber ge- festigt, danach beschliffen
und gekittet. Die Kittstellen wurden nachbearbeitet,
sodass sie später lackmäßig ausgebessert werden
konnten. Bei dieser Arbeit wurde klar ersichtlich, dass
der Rumpf zur Gänze neu lackiert werden muss,
da der Lack stellenweise abblättert. Ursache dürften mangeln- de Vorarbeiten
gewesen sein, da der Rumpf offenbar kaum
geschliffen worden sein dürfte.
Zuerst
wurde der Rumpf erstmals grob abgeschliffen, um die losen Lackstellen
abzuschleifen, damit später der Grundlack danach dort hält. Dann
wurden die stark abgeplatteten Stellen gekittet und
neu- erlich überschliffen. Nun konnte
mit dem Filler-Spray der Rumpf besprüht werden. Der
Mastone Filler ist jedoch nicht ideal, da er eine
andere chemische Basis als andere Lacke hat. Es bildeten sich Runzeln!
Neuerlich wurde nun geschliffen, jedoch mit feinerer
Körnung und mit Wasser. Wiederum gab es Runzel-Stellen, die
gekittet werden mussten. Danach erfolgte wieder ein
Nassschliff mit feinerer Körnung. Endlich konnte
mit Grundlack gespritzt werden. Nachdem Abtrocknen waren
noch einige Fehlerstel- len zu sehen, die wieder mit
Simprop Schnellspachetl Kitt ausgebessert werden
mussten. Neuerlich war ein Nassschliff fällig
geworden. Anschließend wurden
Schlingerkiele angefertigt und mit 5-Min.Epoxy angeklebt
und beschliffen. Dann wurde der Rumpf wieder mit Grundlack
besprüht. Nach dem Aushärten musste mit Feinschleif- papier neuerlich geschliffen werden, damit der
spätere Anstrich gut
haftet. Nachdem die Lackierung des Rumpfes mit RAL Farbe
"Fenstergrau" erledigt war, wurde
gemäß dem Plan die Wasserlinie n am Rumpf angezeichnet.
Am Folgetag konnte der Unterwasserrumpf abgedeckt und
dann mit "Rotbraun" gestrichen werden. Die
Farbe sollte matt erscheinen, tut es aber nicht. Anstelle der
schwarzen Lackierung des Wasserlinienbereichs wurde
nach dem Aushärten der Farbschichten ein mattschwarzes Dekor-Band aufgeklebt. Am nicht dem Plan entsprechend
geformten Heck (vom Erbauer verschliffen) war
das schwierig. Motor-,
Steven- und Rudereinbau
Das Ruder lag den Modellteilen bei, doch ist
es mit dem derzeitig aufgeklebten Deckbereich nicht einbaubar. Es
musste daher eine Öffnung ausgeschnitten werden, durch die der
Ruderhebel mit dem Gestänge eingebracht und auf
der Ruderwelle befestigt werden kann. Zur exakten
Positionie- rung des Ruderhebels wurde die
Ruderwelle mit einer Fase versehen, die eine
Fehleinstellung ver- hindert. Darüber
hinaus war
das Ruderrohr zu weit aus der Rumpfkontur
hervorstehend, sodass es bis auf 3mm Überstand
in den Rump eingepresst werden musste. Danach erfolgte
eine Befestigung und Abdichtung mit Stabilit. Das
vorhandene Ruder hatte eine falsche Kontur (von anderem
Moell) die
korrigíert werden musste. Nach der plangemäßen
Anpassung des Ruders an die Rumpfkontur wurden beidseits
aus 1mm ABS Auflagen angefertigt und mit
Stabilit aufgeklebt, wodurch sich die richtige Form und
eine etwas größere Ruderfläche
(günstiger für den Fahrbetrieb )ergaben.
Um den richtigen Modellantrieb wieder herzustellen, wurde
ein neues Stevenrohr mit Gleitlagern ein- gebaut. Zwischenzeitlich erhielt ich einen Tipp für die
Motorisierung mit einem 545er Motor, der die Verwendung des vorhandenen Dreiblattpropellers erlaubt.
Ich beschaffte jedoch einen vorbildge- treuen Fünfblattpropeller
der montiert wurde. Im Fahrbetrienb ergibt sich ob er
geeignet ist. Vor dem Einbau des
Stevenrohres wurde ein Wellenöler angebaut und mit
Stabilit befestigt und abgedichtet wurde. Anschließend konnte das Stevenrohr entsprechend dem Plan eingebaut
werden. Zur Einrichtung wurde es mit Sekundenkleber
dick angeheftet, danach erfolgte die Endbefestigung mir
Stabilit.
Damit der Motor besser eingebaut
werden kann und später auch der Zugang zu der Wellenkupplung möglich ist, musste ein Deckausschnitt
hergestellt werden. Die Öffnung wird später mit einer ABS- Abdeckplatte verschlossen, die mit dem davor liegenden
Aufbau verklebt ist. Der Motor wurde mit
einer starren Wellenkupplung bestückt. Um dann die richtige
Position für mög- lichst leisen Lauf zu ermöglichen,
liegt er auf einer keilartigen Halterung auf und wird mit einem Alu- Haltebügel
bügel befestigt, der mit zwei Scharuben niedergezogen
wird. Um den Motor auszubauen sollte es
genügen, eine Schraube (siehe Bild) um max. 3
Umdrehungen zu lockern. Dann kann der Motor
mit gelöster Wellenkupplung und mit etwas Geduld unter dem Bügel herausgeschoben werden.
Nachdem der Rumpf für die Endlackierung bereit war, wurde noch die Position der Anker vermessen
und die Bohrungen im Rumpfbug eingebracht. In einem
zweiten Lackiervorgang wurde der Unter- wasser
Rumpf Rotbraun gespritzt. Allerdings trocknete der Lack
infolge der niedrigen Temperatur nicht gut und
hinterließen meine Finger am nächsten Tag noch Spuren. Es
muss daher nochmals mit Rotbraun lackiert
werden. Erst nach dem entgültigen Aushärten des Lacks
wurde das Wasserlininen- band mit einem
Zierstreifen in mattem Schwarz aufgebracht. Die
Montage der Anker erfolgte erst vor dem Aufkleben des
Bug Decks, da die Durchgänge in den Rumpf mit
Silikon abgedichtet werden mussten..
Der
Einbau des Ruderservos folgte schielßlich. Trotz der
neuen, kleistmöglich gehaltenen Öffnung am Heck ist das Einhängen
des Gabelkopfes problematisch. Das Ruderservo konnte
neben dem Wellen- öler in einer Wandefestigung
eingebaut werden, sodaß jederzeit Zugang möglich ist.. Weitere
Bauabschnitte folgen nach dem
Bildeblock.
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Zulu fast fertig |
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jetz mit der Schiffskennung fertig |
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Baubeginn |
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Bild der Zulu (F 124) aus dem Katalog |
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im Vordergrund der Rumpf der Tartar |
Schaden am Rumpf |
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Ansicht Rumpf auf dem neuen Ständer |
Öffnung für neues Stevenrohr |
Ausschnitt für die Ruderanlenkung |
diverse Einzelteile der Zulu |
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Geschützturm Befestigung M3 |
Turmbefestigung unter Deck |
Antrieb - Einbausituation |
erweiterterAusschnitt für Motorzugang |
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aufgelegte Decks |
provisorisch
aufgelegte Aufbauten |
aufgelegter Hubschrauberlandeplatz |
2mm waren abzuschleifen |
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Formhaltespant neu |
provisorischer Zusammenbau |
Rumpf mit Grundschliff |
Rumpf grundiert |
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Ruderrohr neu eingebaut |
das neue Ruder |
Ruder mit Anlenkhebel |
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Stevenrohr und Ruder |
die Aufklebung der Schlingerkiele |
der Rumpf mit Grundlöack |
die Ankerposition |
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Motor ist eingebaut |
Hinweis für Motorwechsel |
Blick auf die Akku-Lage |
Ruderservo eingebaut |
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Rumpf erstmals lackiert |
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Arbeiten
an den Aufbauten
bis hin zur Fertigstellung
Der HMS Zulu fehlten
anfangs am Deck die Aufbauten, bzw. sind die einzelnen
Aufbauten in repa- rturbedürftigem Zustand
vorhanden. Notfalls existiert ein ABS-Satz für den Bau neuer
Aufbauten. Darüber hinaus ist auch ein Beschlagteile-Satz
vorhanden, sodass das Modell damit dem Vorbild nachgebildet
werden kann. Es sind jedoch am Plan weniger Details
eingezeichnet als im Beschlag- satz vorhanden
sind.
Begonnen wurde mit dem Anpassen
des Bugdecks und dem anschließenden Deck bis bis zur Rumpfmitte. Da die seitlichen Höhenmaße der Oberkante Bordwand um
2mm ungleich waren, musste zum Ausgleich abgeschliffen werden.
Das Vorderdeck musste auch angeglichen werden, da hier
ebenfalls ein Höhemunterschied vorlag. - Der hintere
Deckabschluss des Oberdecks zum Hauptdeck fehlte und
musste aus ABS-Folie angefertigt werden.
Um die Zeit bis zur derTrocknung des grundierten
Rumpfes zu nutzen, konnte der noch vorhandene Geschützturm mit einer M3 Schraube
versehen werden, damit er später in die unter der
Deckober- fläche angebrachte Einschlagmutter eingeschraubt
werden kann. Durch eine untergelegte Gummi- scheibe kann der Turm schließlich so weit eingedreht
werden, dass er in verschiedene Positionen gedreht
werden kann, aber seine Stellung behält. Schließlich erfolgte der Einbau
des Ruderservos samt der Ruderanlenkung. Die Öffnung zum
Zu- gang zum
Ruderhebel ist möglichst klein gehalten worden, daher ist die
Befestigung des Gabel- kopfs am Ruderarm ein
wenig geduldfordernd. Die Öffnung wurde daher Richtung Bug um
5mm verlängert, um allfällige Servicearbeiten zu
erleichtern. Nach der Fahrerprobung wird der
Ruder-Deckel mit wenig transparentem Silicon lösbar
eingeklebt. Für den Fall einer später
notwendigen Entfernung des Deckels kann er durch
Hochheben an dem montierten Spill abgenommen
werden.
Bei einer
provisorischen Aufstellung der Aufbauten erkannte man
jetzt,
wie das Schiff später aus- sehen wird. Anschließend konnte im Rumpf die Anordnung der Akkus, des Empfängers und des
Reglers in Anlehnung an den Bauplan bestimmt
werden. Das war erforderlich, um zu sehen, welche Aufbauten abnehmbar sein müssen, um Zugang
zu den Einbauten und Akkus etc. zu ermöglichen.
Rumpfbau
und Aufbauten
Jetzt konnte der obere Rumpf gestrichen werden, sodass
nach dem Trocknen das Brückendeck aufgeklebt
werden konnte. Auf dem fixierten Deck kann das
Brückenbauwerk genau angepasst werden, damit
es
später mit
den Rumfwänden einen glatten Verlauf bildet. Zwischenzeitlich,
wäh- rend der Trocknung des nachträglichen Anstrichs
des Unterwasser Rumpfes, konnte die Anord- nung
der großen vorderen Aufbaueinheit (Brücke) geklärt werden.
Die Anker wurden eingeklebt und innen im Rumpf der
Durchtritt mit Silikon abgedichtet.
Nun
konnte die Anpassung und Klebung der Decks angegangen
werden. Doch war notwendig, das Bug und
das Brückendeck an den Rumpfverlauf anzupassen. Dabei musste
auf die Parallelität der Decks zum Hauptdeck
geachtet werden, da das vom Erbauer ursprünglich nicht genügend berück- sichtigt worden war. Nur durch heikle Nacharbeit konnte
versucht werden, die Fehler auszubessern. Danach wurde zuerst
das Bug-Deck und danach das Brückendeck mit 5
Min Epoxy Harz angeklebt. Um eine genaue Positionierung
des Aufbaus und einen Spritzwasserschutz zu erreichen, wurden entlang der Decköffnung ABS-Streifen
als Süllrand angepasst und angeklebt. Da dort der Zugriff in den Rumpf eher selten sein sollte, wurde eine
lösbare Befestigung vorgesehen. Beim Brücken-Aufbau mit dem
anschließenden Bauteil mit dem Radar Mast war anfangs unklar,
wie das gehandhabt werden soll. Doch bekam ich rasch von Deans Marine
Bilder zugeschickt, die beide Teile als Einheit zeigten.
Daher wurden beide Teile zusammengeklebt und
sind als ein Teil mit dem Radarmast, vom Rumpf abnehmbar
ausgehführt.
Bedingt durch die vom Erbauer
des Modells etwas fehlerhafte Montage des Brückendecks und der Brücke, musste ein wenig geschummelt werden, damit der
Mast senkrecht zum Hauptdeck steht und alles nahezu
so aussieht, wie es sollte. Es musste das Masthaus
gekippt und mit den horizontalen Flächen parallel zum
Hauptdeck an das Brückenhaus angeklebt und
zurechtgeschliffen werden.
Um die Schrägstellung zu kaschieren, wurden im Bauwerk
Winkel angeklebt und außen aufgedoppelt, die mit der Wand bündig sind. Auch beim
Mittelaufbau
musste der Aufbau dem leicht ansteigenden Deck- verlauf angepasst
werden. Es mussten dort ebenfalls Ausgleichsstücke angeklebt
werden.
Um zu sehen, ob an den Decks und
Aufbauten weitere Feinarbeiten notwendig sind, wurden
die Auf- bauten zuerst mit Fenstergrau
gestrichen. Danach folgte an einzelnen Teilen der Anstrich mit
Kiefern- grün/Seegrün. - Danach konnten noch störende
Unebenheiten mit Kitt ausgebessert, nachgeschliffen und
nachlackiert werden. Wegen der, bei den
Ausbesserungen an den Deckrändern entstandenen
Lackierungsschäden, wurde der Überwasser Rumpf
dezent in seiner Farbe überstrichen.
Danach folgte die Suche
nach der Methode, wie die einzelnen Aufbauten befestigt
werden könnten und dann die Umsetzung der
Möglichkeiten. Heraus gekommen ist, dass der
Brückenaufbau mittig mit einer M3 Schraube und
der Mittelaufbau mit einer seitlichen M3 Schraube
befestigt werden kann. Die Schrauben dienen
dazu eine unbeachsichtigte Entfernung des Aufbaus zu
verhindern und sind nicht sehr fest einzudrehen!
Da der Brückenaufbau
beim Betrieb selten entfernt werden muss, ist die Festschraubung nahe
dem zarten Rardarturm nicht kritisch. Dazu ist
ein langer Inbusschraubendreher notwendig. Beim Mittelaufbau mit
den Schornsteinen muss der Aufbau beim
Akkueinbau und beim Einschalten der Empfangsanlage immer
abgenommen, bzw in umgekehrter Reihe beim Ausschalten
wieder aufgesetzt werden. Während dem
Fahrbetrieb ist die Befestigung erforderlich.
Hubschrauberhaus
mit Fangnetzen
Als nächste Aufgabe wurden die
Rundum-Fanggitter am
Hubschrauberplatz hergestellt. Sie bestehen aus Messingdraht und einem Bronze-Filternetz. Die
Filterzuschnitte wurden einzeln auf der Messing- seite, die Distanzhalter und Steckstifte auf dem Netz
aufgeklebt. Löten gelang nicht. Nachdem alle drei Abschnitte angefertigt waren wurden für die Seitenteile
Führungsrohre angeklebt. Nach genauem Bilderstudium wurde
jedoch klar, die
Fangnetze sind zu groß gebaut worden, sodass sie korrigiert werden
mussten. Wieder fast ein Tag Arbeit, denn
das Kleben der Teile war das Prob- lem gewesen.
Mangels mehr verfügbarem Filtermaterial für die Netze ist eine Seite
leider nicht schön gelungen. Zum
Schluss wurde der Landeplatz dezent mit Anthrazit
Sprühlack lackiert. Die Kreise am Lande- platz
wurden mit einem Zirkel und einem weißen Edding Lackstift aufgebracht.
Geschütztürme Danach wurde der noch
vorhandene vordere Geschützturm nachgearbeitet und das
fehlende Kano- nenrohr eingeschraubt. Aus dem Beschlagteile Satz wurde eine
Kanone entnommen und ein M3 Gewinde auf das Rohr geschnitten. Im Tumr wurde ein M3 Gewindeloch
hergestellt. Der Turm ist jetzt im Deck einschraubbar
und damit drehbar. Anschließend
konnte aus den vorhandenen Beschalgteilen ein Turmgehäuse entnommen
und für den
fehlenden hinteren Turm verwendet und zurechtgearbeitet
werden.
Die Kanonenhalterung mit der Kanone aus dem Teilesatz
wurde in den Turm eingeklebt. Auf der
Bodenplatte des Turms wurde ein Sockel angeklebt, in dessen
Mittelbohrung eine M 3 Schraube eingeklebt wurde. Im
Rumpf innen- seitig am Bugdeck konnte wieder ein Holzstück mit einer M3 Einschlagmuitter
angeklebt werden, in die der Turm eingeschraubt wird. Damit sind beide Türme in gleicher Weise
drehbar befestigt.
Im Zuge einer
Besprechung mit Franz wurde festgelegt, das Modell
weitgehend entsprechend dem Bauplan zu
gestalten, da auf den Fotos aus dem Internet, diverse
Varianten zu sehen waren.. Das war wichtig, denn von genau der
F 124 gibt es Fotos, die eine etwas andere Ausrüstungsstufe
zeigen und daher diese Festlegung für
den Endausbau wichtig war. Daher wurden die
vorerst weißen Sicherheitsmarkierungen des
Schwenkbereichs am Deck entfernt und bei
den Geschütztürmen, entsprechend dem Plan, die
neuen
Sicherheitsmarkierungen der Schwenkbereiche mit rotem Lackstift
aufgebracht.
Auch andere Schiffsausrüstungen
sind von der Beschränkung auf den Plan betroffen, zB. das moder- ne
kleine Radargerät oberhalb des
Feuerleitradars, welches dort nicht eingezeichnet ist
und daher nicht nachgebaut werden musste. - Als weitere
kleine Zwischenarbeit erfolgte die Montage der
Ankerketten am Bugdeck.
Radarmast
und Antennenantrieb Noch vor
der Montage der Relingabschnitte wurde der Brückenaufbau
nochmals auf Parallelität mit den anderen Bauwerken
und dem Deck am Heck überprüft. Am Brückenbau wurden kleine Unstim- migkeiten gefunden
die behoben werden
mussten. Um auch die richtige
Stellung des Radarmastes zu finden, wurde er
probeweise auf seiner Aufstellfläche befestigt,
wobei er an zwei Eckstehern mit M 3
Gewindestücken versehen wurde, um von der Innenseite des
Aufbaus aus, leicht angeschraubt werden zu
können. Damit
kann der Mast später bei Bedarf abgenommen werden.
Um die Radar
Antenne drehbar auszuführen, wurde ein 12V Getriebemotor
eingebaut, der über eine dünne lange Stahlwelle
die (Kasten-)Antenne antreibt. Der Motor mit der Kupplung
wurde auf einem Balsaklotz mit Doppelklebeband
befestigt. Um niedrige Umdrehungszahl der Antenne
nachzubilden, wird ein 2,4V Akku benötigt. Das
Motorkabel hat einen Buchsenstecker, damit der Aufbau gänzlich
vom Rumpf abgenommen werden
kann. Die drehbare Antenne kann im Bedarfsfall
mit ihrer Welle nach
oben herausgezogen werden, wenn am
Fußstück des Antriebes die Wurmschraube gelöst wird.
Um eine möglichst vorbildähnliche Dreh- geschwindigkeit der Antenne zu finden, wurden dazu Angaben im
Internet gesucht und gefunden. Die 9m x 5m x 1,5m große Kasten-Radarantenne
des Radarsystems 965 war für die Langstrecken
Flugzeugsichtung konzipiert (Winkel 12°
horizontal und 40° vertikal) und drehte sich mit 10
U/Min.
Der Relingbau
- die Geduldprobe
Nun erfolgte probeweise die Aufstellung eines kleinen
Relingabschnittes am Brückendeck. Dazu wurde ein bereits aus dem
Reling-Ätztableau ausgelöster Reling-Abschnitt
verwendet, an die grauen Decklinien angehalten und
die Relingfußabstände übernommen und markiert. Danach
konnten die 1mm Bohrungen hergestellt werden,
in denden die Reling Füße stecken, die danach mit
Superkleber befestigt wurden. Deans Marine
empfiehlt, die Reling bei den Stehern mit einem
Lötkolben zu erhitzen und in das ABS-Deck
einzudrücken. Das klingt gut, doch in dem zwanzig
Jahre alten ABS am Modell, konnte mein 80W
Lötkolben vorerst keine überzeugenden "Versenkungen" erzielen.
Daher blieb ich bei der Methode Bohren und
Kleben. Insgesamt waren am Schiff und den
Decks 4,2m Reling mit mehr als 500 Bohrungen
erforderlich. Allerdings verwendete ich die
Lötkolbenme- thode dann doch, weil die
Bohrungen manchmal nicht genau passten und mit dem
Lötkolben die kleinen Abweichungen zu schaffen
waren. Ohne den Bohrungen hätte das jedoch nur sehr
schlecht funktioniert. Zweifellos bekommt man
Übung und es geht flotter voran, wenn man speziell auf
den Decklängern die Lötkolbenmethode
anwendet. Trotzdem war die Klebung jedes Reling Stehers mit Superkleber mitteldick erforderlich.
Leider ist die Ausbringung kleiner Klebstoffmengen
problema- tisch und kommt es öfetr zu größeren
Tropfen die man nicht entfernen kann. Einige Reling Abschnitte wurden
vor der Montage an ihren Standort angepasst und danach
mit der RAL Farbe Fenstergrau (wie Rumpf und
Aufbauten) mit Spraylack gespritzt und danach erst
ver- klebt. Zum Schluss war das Nachstreichen
aber eine
gute Lösung. Nachdem beim Brückenaufbau mit
dem Einbau der Relingabschnitte begonnen worden war hat sich eine
Praxis für die weiteren Abschnitte ergeben. Zusätzlich
wurden die Stiegen von der Brücke zum Brücken
Vordeck angebracht. Als nächstes
wurden am Mittelaufbau die Relingabschnitte
angebracht. Anschließend konnten die Schornsteine
angeklebt werden und später noch der kleine Auguck und diverse Details am Deck
und am Aufbau.
Jetzt stellt sich die Frage, wie
künftig dieser oftmalig abzunehmende Aufbau (Akkutausch)
ohne Beschädigung der in seinem Bereich
befestigten Rettungsboote möglich ist. Der
Aufbau sollte immer am hinteren Ende oder an einem
Schornstein gehalten und mit dem vorderen Ende am Süllrand "zentriert"
aufgesetzt werden. Erst danach kann er mit dem hintern
Teil auf das Deck aufgelegt und am hinteren
Schornstein mit Gefühl niedergedrückt und dann nicht
zu fest angeschraubt werden. Zuletzt
wurde die Reling am Raketenwerfer-Gebäude neben dem
Hubschrauber-Gebäude aufgebaut.
Zum Abschluss wurde die gesamte Länge der
Reling entlang des Rumpfrandes montiert und sorgsam nachgestrichen.
Da das Modell
weitestgehend nach dem vorliegenden Plan verwirklicht
werden sollte, musste das Bug Deck mit Rostbraun
überstrichen werden.
Motorentstörung, Einbau der Steuerung
und Anbringen diverser Kanonen, Antennen und Details Um
eine Störung der Empfangsanlage zu vermeiden, wurden am
Motor Entstörkondensatoren (2x 10nf, 1x 47nf) angelötet.
Der dazu ausgebaute Motor wurde wieder eingebaut und
befestigt, wobei beim Festschrauben die
höhste Drehzahl eingestellt wurde, der Motor dennoch
fest sitzt. Anschließend wurde der Regler in
der Nähe des Motors angebracht. Der Regler ist auf einer
Holz- platte angeklebt (doppelseit.
Klebeband), die mit 2 Schrauben
auf der eingeklebten Grundplatte angeschraubt ist.
Zum
allfälligen Ausbau des Motors muss der
Regler ausgebaut werden. Danach wurde der Empfänger
mit Klettmaterial auf einem Brettchen montiert, unter dem
Bleiplatten durchgeschoben werden, um
den Schwerpunkt des Modelle niedrig halten zu können.
Weiter ging es mit den Details: Das
Motorboot und das Rettungsboot wurden mit einem 0,3mm
Stahldraht auf ihren Davits aufge- hängt. Beim
Fahrbetrieb müssten sie gegen Verlust gesichert, oder vor der
Fahrt abgenommen werden. Sie liegen unter dem
Brückengebäude in ein einem
Nylonsackerl verpackt.
Mangels Beschlagsatzteilen wurde ein Kran am Heck des Schiffs
angefertigt. Anschließend wurden die Flaggenstöcke
für Bug und Heck angefertigt, mit Fahnen bestückt und befestigt. Der
Bug-Fahnenstock wurde angeklebt, der am Heck ist nur
eingesteckt und kann beim Transport entfernt
werden. Nahe den Pollern
wurden am Bug und am Heck auf jeder Seite Kreuzpoller
angebracht und gemäß dem Plan einige Kisten
und Kästen aufgeklebt.
Spannend wurde danach die
Anfertigung von sieben plangemäßen Antennensockel aus
6mm Rund- holz, da diese Teile nicht im
Beschlagteilesatzt aufzufinden waren. In die
Antennenständer wurden Antennen für
statische Zwecke aus Messingdraht (1,5mm) eingesteckt.
Für den Fahrbetrieb sind dünne und weiche
Kunststoffstäbe aus dem Beschlagsatz einzustecken, die
sich beim Hantieren am Schiff leicht verbiegen
und verhindern, dass die nur aufgeklebten Anennensockel abbrechen. Schließlich
konnten die schwarzen Bullaugen an den Rumpfseitenwänden und an
den Aufbauten auf- geklebt werden. Danach
wurde das Modell ausgewogen und dabei 895g Blei am Schiffsboden aufgelegt und mit PVH-Leim
gegen verrutschen gesichert. Die Wasserlinie konnte
damit auch eingestellt werden. Der Probelauf
des Motors verlief erfolgreich.
Zusammenfassend
glaube ich, dass das Modell trotz mancher "Basteleien"
dennoch gelungen und dem Vorbild entsprechend
geworden ist. Das Modell
wurde von meinem Freund mit Freude übernommen. Eine
Fahrtest auf einer Wasserfläche kam bisher
leider nicht zustande, wäre für mich aber interessant gewesen,
um zu sehen, ob alles dicht ist und gut funktioniert.
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Zulu Plan Aufrissdarstellungen |
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Zulu =Plan Grundrisse |
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fehlender Abschluss wird angefertigt |
Zulu provisorisch zusammengestellt |
vord. Aufbau besteht aus 2 Teilen |
Süllrand angeklebt |
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Auflagen für Deckel angeklbt |
der Deckel passt |
der zurechtgeklebte Rumpf |
wo möglich Süllränder angebracht |
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originale Befestigung der Kasten-Radarantenne |
Mastboden musste parallel werden durch Knick im Aufbau |
mit Mast |
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langsam passen die Aufbauten |
Detailansicht Brücke |
sichtbare Mast-Knick Aufdoppelung |
Knickaufdoppelung am Mittelaufbau |
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entfenrbar Zwischenbauwerk |
das Hubschrauber Gebäude |
Aufbauten und Deck mit Erstanstrich |
die Aufbauten Brücke und Miotteldeck sinfd angeschraubt |
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Randstreifen für Reling aufgemalt |
Erstversuch der Relinmontage |
Untersicht Fangnetze für Hubschrauber |
endgültige Netzversion |
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Ansicht Aufbau mit Fangnetzen |
Hubschrauber Deck, Geschütz fertig |
vorläufigfe Sicherheitsmarkierung falsch |
Ansicht vorne |
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die plangemäße Sicherheitsmarkierung |
Heck mir neuem Geschützturm |
Mastfuß mit angelöteten m3 Schraubrn |
Mastfüsse und Antriebszylinder |
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Blick auf den Antennenmast |
Video Antennendrehung |
das Antennen-Schgaltservo (Kanal 8) |
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neue Ansichten des Schiffs |
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Davits und Rettungsbooote |
Davits lackiert |
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so siehen die Relingstücke aus |
Reling auf der Brücke fertig |
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Mittelaufbau mit Reling und Schornsteinen |
gemäß Plan Bugdeck Rostbtraun gestrichen |
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Stiegen Brücke auf das Deck neu |
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Raketenwetrferbauwerk mit Reling |
Bugreling, schwierig aber fertig |
Reling entlang des Decks |
Ansicht mit ungestrichener Deckreling |
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Ansicht von vorne, Reling blank |
Reling fertig gestrichen |
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neue 5 Baltt Propeller |
Blick unter den Brückenaufbau |
iunter dem Mittelaufbau |
der Motorraum und das Ruderservo |
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ein Kontrolltürmchen lt. Plan? |
Bausatz Örlikon 20mm Kanonw |
zusammengebaute Kanone |
Motorboot befestigt |
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Ansicht Zustand des Modells, 10.1.25 |
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Rettungsboot befestigt |
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Kran und Flaggenstock angebracht |
Ansicht heckspiegel mit propeller |
das fast fertige Schiffsmodell |
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