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Eigentlich schätzte ich das
Flugzeugmuster nur als, na ja, interessant ein und mar- kant wegen seiner Konfiguration. Erst die nähere
Betrachtung mit Hilfe von Wikipedia usw. brachte Interessantes zutage, sodass ich es doch
festhalten möchte: Die Ling-Temco-Vought A7
Corsair II ist als Weiterentwicklung der F8-Crusader zu
sehen. Die Corsair II Jets agierten großteils von Flugzeugträgern
aus als Kampfjets, die auch mit Bomben und Raketen
bestückt worden sind und speziell für
Bodenkampf verwendet wurden. Die Besonderheiten dieser
bei den Piloten beliebten Kampfjets lag darin, dass sie
einfach zu fliegen und robust waren. Weiters
hatten sie die Fähigkeit hohe Waffenlasten zu tragen und in einer, allen,
auch anderen moderneren Jets, überlegenen
Reichweite. Daher operierten sie bei allen Kriegen
in Fernost und zuletzt im Golf- und
Irakkrieg und es waren kaum Ver- luste der
Maschienen zu verzeichnen.
Hervorzuheben wäre auch die hohe Wirt- schaftlichkeit der
Corsair II und ihre lange Einsatzdauer ohne Pannen. Die
meisten Maschienen der Navy brachten es auf
über 50.000, eine der im Golfkrieg
eingesetzten
Corsair brachte es auf 100.000 Flugstunden ohne
technischer Gebrechen. Ein von keinem anderen
Jet nur annähernd erreichter Betriebs- stundenwert. Dieser Flugzeugtyp ist bis heute der
wirtschaftlichste US-Jet, auch aus dem Grund, dass er
im Unterschallbereich (Vmax=1100km/h) betrieben wird.
Die seit 1962 in Dienst befindlichen Maschinen
wurden schließlich 1992 (US Air Force) und 1994 (US
NAVY) ausser Dienst gestellt. Mehrere
Staaten betreiben in deren Luftwaffen die A7-Jets noch heute.
Ein
Modell einer Corsair II
wollte ich
ja schon endlos lange bauen und fliegen. Doch erst 2009 ergab sich der Ankauf eines
Topp-Rippin-Bausatzes. Erst jetzt es ist die Gelegenheit mit dem Bau des schon zwei Jahre
gelagerten Bausatzes zu beginnen eingetreten.
Die langen Wintertage im Jänner und Februar sind hierzu
am besten geeignet, denn das Fliegen bei Minusgraden ist heute
nichts mehr für mich. - Also, vor Baubeginn muss man sich
ja immer den Kopf zerbrechen, wie das Modell motorisiert werden soll, ob mit oder ohne Einziehfahrwerk
und wenn, welches, usw. Nun habe ich mich schon auf Antrieb
mit einem OPS 60 mit Heckauslass und Heckvergaser entschieden.
Obdas so bleibt und ob ich ein Giezendanner-Einziehfahrwerk einbauen werde ist
derzeit noch nicht endgültig geklärt, ebenso
wie viele andere Details, aber das liest man dann unten.
Vorweggenommen - es wird ein OS 91 SX Acro.
Technische Daten:
Die Abmessungen meines Modells von Firma
Topp-Rippin: Spw: 1450mm,
Länge: 1450mm, Motor:
10-15ccm. Sollgewicht: 4-4,5kg. Bei mir werden es
wegen des elektrischen Einziehfahrwerkes vermutlich 5,5 kg
werden, doch werde ich mich bemühen
ein Maximalgewicht von max. 5kg zu realisieren.
- Leider
nein, es blieb bei 5,5 kg.
Vergleichsmodell: 2010 hat
mein Freund Karl ebenfalls eine nahezu gleich grosse Corsair gebaut, er betrieb sie jedoch mit einer starken elektrischen Turbine,
sie hat aber vermut- lich wegen falschem
Schwerpunkt den Erstflug nicht überlebt; schade. Sie
verfüg- te auch über ein Giezendanner Einziehfahrwerk und Landeklappen. Die Dimen- sionen waren geringfügig größer als
bei meiner Topp-Corsair II: Spw: 1550mm, sein Fluggewicht:
6,1kg
Nun noch ein Hinweis
auf die kurzen Videos des neuen Besitzers, vom Erstflug
beim LSC-Jülpich: Vorbeiflug
und Landung
(Anmerkung:
Links nicht mehr verfügbar, vielleicht auf der
Homepage des Klubs) |

A-7E Corsair II fertiges
Modell



Modell im Vorbeiflug

das Original
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Der Bau der
A7E - Corsair II
Der
Bausatz kam in zwei mittelgroßen Kartons in denen alle
Teile enthalten waren. Der Karton mit dem Rumpf und anderen
Kleinteilen war mit Styroschnitzen aus der Produktion
als Transportschutz gefüllt; - ein Wahnsinn das Zeug zu entsorgen. Der Bauplan, oder soll man
Bauanleitung sagen, ist im Maßstab 1:2 gehalten, sodass
man notfalls, was gelegentlich nötig
ist, herausmessen kann. Interessanter Weise sind die
Ruderausschläge für die Querruder sehr gut angegeben,
doch gearde für das wichtige Pendel-Höhenruder fehlt
jegliche Größenord- nung. Auch betreffend das Fahrwerk
fehlen einige nicht unwichtige Angaben. Motorzug,
Schwerpunkt und EWD sind eingetragen. Ebenso vermisse ich
Motorempfehlungen und vielleicht sogar eine
Kurzbeschreibung zum Bau und Flug des Modells. OK, man
ist ja kein Anfänger mehr, da kann man schon
einiges voraussetzen.
Der
imposante Rumpf weist viele Oberflächendetails auf und
kann als qualitativ gut beschrieben werden. Die Flächen sind alle abachibeplankte Styrokerne und
fühlen sich leicht an und sehen akurat aus. Für die
Quer- ruderservos sind die Kabel bereits
eingezogen. Der Bausatz verfügt auch über eine
spezielle Anlenkung für das Pendelleitwerk, wobei ein kleiner Lapsus passiert ist, denn die
Zugstange für das Höhenruder führt durch den
Seitenrudersteg; eine Änderung ist aber
einfach mit den vorhandenen Mitteln möglich. Auch im
Bausatz ent- halten sind: ein passender Spinner mit 82 mm Durchmesser, die Sperrholzbrettchen für die
Tragflächenbefes- tigung, die Tragflächenschrauben und die
Kabinenhaube mit Rahmen.
Zusammenfassend möchte ich sagen, handelt es sich
bei dem Bausatz um alles andere als um ein ARF-Modell. Für Anfänger nicht geeignet und selbst
Fortgeschrittene werden beim Bau durch die technischen
und baulichen
Erfordernisse beansprucht. Baut
man das Modell mit starrem Fahrwerk, reduzieren sich die
Kopfarbeiten und das Gewicht deutlich.
Hier
können Sie eine umfangreiche und bebilderte
Baubeschreibung
ansehen.
Und
nun zur Baubeschreibung
Da die
Problematik der Motorwahl sich als eine echte
herausstellt, - es gibt weltweit scheinbar kaum Leute die
ihren OPS-, Rossi- oder OS 90
Drehschiebermotor veräußern wollen -, wird mir nix anderes
übrig bleiben, als mit meinem OPS 60 Speed SPP
RCA das
Auslangen zu finden. Na schlecht ist der Motor ja
ohnedies nicht,
aber mit dem 90iger könnte man größere Props mit viel
Steigung montieren, da muss man nicht so sehr mit der
Drehzahl (und dem Lärm) hadern.
Zwischenzeitlich
habe ich den kompletten Bausatz hervorgeholt und siehe
da, nach Studium des Bauplanes, erkenne ich,
es fehlt ein ABS-Teil für die Flächenabdeckung. Ich
versuche sofort bei Fa. Topp-Rippin das Problem
darzulegen und bekomme umgehend die Nachricht,
dass ich dieses Teil zugeschickt bekomme! Ich bat um
Kulanz, da ich überzeugt bin, dass ich dieses
lange und spezielle Teil bei mir noch nie gesehen habe, und
siehe da, es wird von Kosten seitens Topp von
Kosten nichts
gesprochen. Das ist toller Kundendienst und das heißt,
dass man die umfangreiche Modellpallette der Firma mehr
ausnützen muss, denn da gibt's schein- bar immer
Ersatzteile, das muss man sich merken. - Bereits
nach drei Tagen erhilet ich kostenlos das fehlende Teil
- Danke
Fa. Topp!
Jetzt geht's los! Der
Motorträger besteht aus zwei Alustreifen die an der
Rumpfinnenseite aufzulaminieren sind. Sie dienen
dem tatsächlichen Motorträger als Befestigung mit der er
letztlich verschraubt wird. Den eigentlichen
Motorträger
aus ...? legt man einfach auf die am Rumpf bestehenden
Auflagen auf und verschraubt ihn mit dem bereits einlaminierten
Aluminiumstreifen. Das System erlaubt auch einen
einfachen Motorwechsel, denn die Motortragplatte kann
mit vier Schrauben gelöst und rasch eine andere mit
einem anderen Motor eingeschraubt werden. Super!
Ich denke ich werde nach Ausmessen
der zulässigen Dicke der Motortragplatte das Material
auswählen. Anstelle Alu habe ich mich bereits
für 5mm Flugzeugsperrholz (7-fach verleimt) entschieden. Das ist fest
genug und rasch zu erneuern. Nach einigen
Messungen komme ich auf die 5mm, denn dabei
stimmt die vom
Spinner bedingte Einbaulage genau.
Inzwischen
hat sich herausgestellt, dass der Einbau des OPS Motors
mit Heckvergaser einige Nachteile betref- fend des Motorträgers,
der Festigkeit des Rumpfes im Bereich Motorraum und bei
der Luftansaugung mit sich bringt, was auch für
die spätere Handhabung eines derartigen Motors gilt.
Daher habe ich mir nun doch einen OS 91 SX Acro (G) besorgt, der 2,9 PS bei 15.000 U/Min leistet, also
einen größeren Propeller als der 10 ccm-Motor verträgt und
trotzdem noch etwas höher drehen kann
(Kurz- huber). Der Motor wird mit einem Resorohr
betrieben, sodass die Leistungswerte mit Sicherheit ausreichend für das Modell sein werden. Im Rumpf und
Lufteinlass, also unter der Motorhaube, verschwindet ein
flacher Seitenkrümmer probelmlos, also muss kein Motor mit Heckaulass verwendet werden. Das ist der
spezielle Vorteil dieses Modells.
Da das Modell möglichst ohne
zusätzliche Kompliziertheit betrieben werden
soll, kam weder eine elektrische noch eine Verbrennerturbine, ebenso auch kein Impeller als Antrieb
infrage.
Gedanken zum Einbau der
Fahrwerke und ihre Umsetzung:
Schon bei den ersten Proben der
Positionierung des Motors wurde auch wegen der Montagemöglichkeit
des elektrischen Giezendanner Bugfahrwerks getüftelt. Das
Resorohr ist jedenfalls weit genug entfernt, also sollte
es dann im
Detail keine Probleme mit der Montage geben.
Mittlerweile
wurde ein Mantua-Federbein für das Giezendanner
Bugfahrwerk umgerüstet und bereits eine Halte- rung für das
Fahrwerk angefertigt und der an das Fahrwerk angepasste
Fahrwerksschacht ausgesägt. Dann konnte der Tragspant
des Fahrwerks mit Stabilit eingeklebt werden.
Anders
sieht es beim Hauptfahrwerk aus. Dieses steht seitlich
schräg nach unten aus dem Rumpf heraus und zieht nach vorne ein. Die Montage eines
Giezendannerfahrwerks benötigt viele gute Ideen, denn
der seitlich herausragende Antriebsmotor
erfordert eine spezielle Montagetechnik. Beispielsweise
könnte zur besseren
Abfederung könnte das Fahrwerk auf je zwei
Motorträgern befestigt werden, welche ihrerseits eine
Montage wie am Kopfspant ermöglichen. Dann
gibt es auch noch die übliche Methode, die
Fahrwerkseinheiten auf mit den Rumpfwänden verklebten Sperrholzplatten zu montieren. Diese Bauweise
werde ich anwenden, weil sie mir überschaubarer
erscheint. - Dann sind die
am Rumpf vorgegebenen Ausmasse der
Fahrwerksschachtdeckel in die Überlegungen einzubeziehen
und anzustreben, deren Größe an den Bedarf anzupassen.
Hmmmm, .... und das Fahrwerk selbst muss ich auch
umbauen, damit der Platzbedarf der Federbeine auf ein Minimum
reduziert wird.
Nun begann ich mit einer
Zeichnung, um mir ein Bild vom Platzbedarf des
Fahrwerkes und des Rades zu machen, denn ich
möchte die Fahrwerksklappen so klein und richtig
positioniert als möglich ausschneiden. Doch alleine die Einbaumöglichkeiten der Fahrwerksmechanik
begannen zur geistigen Belastung zu werden. Also,
gemeinsam mit ein wenig Zeichnungen und
Papierschablonen nahm die Geschichte langsam Form an.
Aus 5 mm Flugzeugsperrholz konnte ich dann die
Grundtragplatten für die Fahrwerksmechaniken herstellen
und die erste einmal probeweise mit Cyanacrylatkleber
anheften. Dann mussten die Platten einseitig
abgeschliffen werden, damit eine gewisse Schrägstellung
entsteht und die Federbeine mit den Rädern komplett in
den Rumpf einfahren, damit die Fahrwerksdeckel gut schließen
können. Nachdem die richtige Einbaulage gefunden war
wurden alle Tragplatten und die Hilfsspanten mit Stabilit
eingeklebt. - Nicht ganz zufrieden stimmt mich die aus der Schrägstellung
resultierende Spurweite, die nur
etwa 30 cm beträgt. Na ja, sie ist auch beim Original
ist es sehr eng. Schließlich ging es zur ersten
Stellprobe auf dem mit Verstärkungsspanten schon fest
eingebauten Fahrwerken. Das Modell steht
hinten viel zu hoch! Resumme abschneiden, sodass die
Federschlaufen an der Fahrwerksbefestigung anliegen. Das Ergebnis bringt zumindest gleiche Höhe am
Hauptfahrwerk wie am Bugfahrwerk. Eigentlich eine gute Stellung für den Flugbetrieb, aber doch
optisch ein
wenig zu viel. Ich habe schon einen Plan: ich werde die
Federbeine nach Fertigstellung wohl neu geben
und so biegen, dass die Höhe um 1 bis 1,5cm geringer
wird.
Höhenruder
und Seitenleitwerk
Während der Wartezeit auf den Motor habe
ich als nächsten Arbeitsabschnitt den Einbau des
Höhenruders begonnen. Zuerst wird die
Tragachse mit den Lagern im Rumpf eingebaut. Bevor an
den Einbau zu denken ist, müssen die beiden Achshälften
im Bereich der Schrauben mit Flachstellen versehen
werden, damit eine genaue Ortung beider Achsen und damit
beider Höhenruderhälften zustande kommt. Dann können die
Lager- buchsen in den vorgesehenen Vertiefungen
im Rumpf eingepasst und eingeharzt (15 Min Epoxi)
werden. Dazu müssen die beiden HLW-Achshälften getrennt
in den Rumpf eingefädelt werden und von außen schiebt
man die Lagerbüchsen auf, bis sie in ihren Aufnahmen sitzen.
Nun müssen alle Teile fest zusammengeschraubt werden.
Dann schiebt man die beiden HLW auf und spannt sie mit
einem Gummistraps zusammen, damit die Lager fluchten,
während das Harz aushärtet.
Bei den beiden
HLW-Hälften müssen an der Wurzelrippe Distanzstanzstücke
aufgeklebt und dann angepasst werden, damit
die Hälften eng am Rumpf anliegen, aber die HLW
leichtgängig bleiben. Zweckmäßig erscheint auch das Ausbalanzieren
der Leitwerke, da sie sehr "hecklastig" sind und das
Servo also schon im Stand ständig dagegen ankämpfen
muss.
Um einen Überblick zu bekommen habe
ich an dieser Stelle begonnen die einzelnen
Rohbaugewichte zu
notieren:
|
Baueinheit |
Gewicht |
| Rumpf
aus Bausatz |
1040 g |
| Rumpf
mit kpl Einziehfahrwerke, HLW-Achse und
Tankbrett |
1740 g |
| Rumpf
w.zuvor mit Seitenruderstrebe, Seitenruder, Fahrwerk,
Klappen |
1860 g |
| Rumpf
w.z. mit Höhenleitwerken, Motorhaube und Spinner |
2100 g |
| Rumpf
w.z. mit Motor, Resorohr,Tank, Servos,
Empfänger, Akku, Kab.haube |
3970 g |
|
Rohbaufläche mit Servos ohne Ruder |
970 g |
|
komplett flugfertiges Modell |
5486 g |
Damit die Heckpartie an Festigkeit gewinnt ist
der Einbau eines Steges, rumpfinnenseitig im Seitenruder,
nötig. ZumSeitenruder selbst ist nicht viel
zu sagen, das ist Standard-Hobel- und Schleifarbeit und der
Einbau der Scharniere.
Fahrwerksdeckel
Der nächste Bauschritt war der
Einbau der Fahrwerksdeckel und deren Antrieb zum Öffnen
und Schließen. Der gute Tipp meines
Freundes Karl, mit der
Torsionsfeder, ein 0,8mm Stahldraht mit rechtwinklig
abgebogegen Enden, funktionierte am
Hauptfahrwerk nicht. Leider haben die nachfolgenden Versuche
mit der Öffnung und Schließung der Klappe
mittels einer Kulisse direkt durch das
Federbein, fehlgeschlagen. Also habe ich zwei kleine Servos akviert und verwende
sie zum Öffnen und Schließen. Das funktioniert, aber nicht
aber ohne elektrischen Trick mit einem Mikroschalter, denn sonst schließt der Fahrwerksdeckel,
bevor das Federbein bereits in den Rumpf
eindringt. Nach langwierigen Einstellarbeiten
war eine "brauchbare" Funktion des Hauptfahrwerks
gefunden.
Und so funktioniert das
Hauptfahrwerk samt Klappen:
Die Steuerelektronik für das
Giezendannerfahrwerk liegt am Kanal 7 und die Fahrwerksklappenservos
liegen beide auf Kanal 8. Beide Kanäle werden mit dem
Fahrwerksschalter betätigt. Zur Drehrichtungsumkehr
eines Servos benötigt man einen Servoumpoler
(Simprop), da beide
Servos via V-Kabel arbeiten. - Da die Klappen
schneller ablaufen, sind die Klappen schneller offen als
die Räder ausfahren, jedoch beim Einfahren ergibt sich
dadurch ein Problem. Es schließen die Klappen
so schnell, dass die Räder in die schon zugehenden
Klappen hineinfahren. Also muss ein
Mikroschalter mit einem längeren Auslösehebel die Klappen so lange deaktivieren,
bis die
Räder schon in den Rumpf eindringen. Mit der Verlangsamung
der Klappenschließgeschwindigkeit läuft in der Endfase
das Einziehen und Schließen parallel. Durch eine längere
Ausschaltfase könnte das Einfahren noch länger
hinausgezögert werden, damit beim Schließen der Schließvorgang
harmonischer aussieht. Wäre es möglichg die Klappen via
Sender zeitverzögert zugehen zu lassen, dann wäre
alles ein Klacks und zu schön um wahr zu sein.
Nun das Bugfahrwerk. Hier
funktionierte die Torsionslösung sehr gut - die
Fahrwerksdeckel werden durch Torsionskräfte des
0,8er Stahldrahtes geöffnet. Die Schließung der beiden
Deckel wird durch das Federbein selbst bewirkt. Das Federbein
trifft beim Eintauchen in den Rumpf auf ein zwischen den
Deckelhälften befind- liches dünnes Stahlseil. Die Längenermittlung
ist etwas Spielerei, aber alles nix gegen das Justieren des
Mikroschalters am Hauptfahrwerk.
Jetzt
geht es an die kleinen Dinge am Rumpf, wie zB das
Seitenruder, die Anlenkungen von Seiten- und
Höhenruder, die Anbringung von Sichtblenden
bei den Fahrwerksdeckeln und dann erste Detailarbeiten
betref- fend den Einbau des Motors. Langsam kann
ich auch schon den Einbau des Servobrettes ins Auge
fassen. Ich möchte damit aber noch so lange
zuwarten, bis ich den Motor samt Eigenbaukrümmer und
Resorohr proviso- risch eingebaut habe. Dann kann ich eine
grobe Schätzung der Schwerpunktlage vornehmen, die eine
Positionierung der Servos zulässt. Die Tragfläche selbst
wird hier wohl kaum zu wesentlichen
Gewichtsver- schiebungen beitragen.
Motoreinbau
Der Motor wird hängend eingebaut.
Die Motorbauweise mit Seitenauslass erfordert die
Anfertigung eines passenden Krümmers für den
Anschluss des Resorohres. Hierzu ist das Hartlöten
des/der Rohrkrümmer erforderlich. Die Montage des
Motors erfolgt auf der oben beschriebenen
Sperrholzplatte. Schon bei den ersten Schraubversuchen
stellte sich heraus, dass meine einlaminierten
Aluträger aus zu weichem Material bestehen. Zur Abhilfe
wurden für die vier Schrauben Einschlagmuttern
mit Stabilit eingeklebt. Der Motor selbst wird mit
seinen vier Schrauben am Motorträger separat
angeschraubt. Zur Vermeidung der Beschädigung des
Sperrholzes im Bereich der Motorschrauben wurde ein harter
Alublock auf jeder Seite mit Löchern und Gewin- den
versehen; damit verteilen sich die Kräfte auf eine
größere Fläche. Gut, das Modell ist nicht
eines ist, mit dem ständig geflogen werden wird, also kann
man hier in puncto extremer Festigkeit kleine
Abstriche in Kauf nehmen. Nun kommt der
Auspuffkrümmer dran. Die 20mm Rohrbögen, ein gerades
Langrohr und ein für den OS passender Krümmerstutzen
werden so vorangepasst, dass beim Hartlöten alles passt.
Leider geht einem immer dann das Gas, ich meine
der Sauerstoff aus, wenn man ihn nicht sofort nachbeschaffen
kann. Daher habe ich mit Superklebertropfen die Teile provisorisch zusammengeheftet, um genau sehen
zu können, wie die Endlage nach dem Hartlöten sein kann
und soll.
Als kleine Zwischenarbeit habe ich
inzwischen alle
Sperrholz-Rumpfeinbauten mit verdünntem Epoxyharz
gestrichen und natürlich besonders den
Motorträger.
Weiter geht es mit dem
Motoreinbau, wobei die Situierung der Perry-Pumpe zu
überlegen war, sowie der erste
probeweise
Einbauversuch des Resonazrohres. Past alles, muss
nurmehr festgeschraubt werden. Der nächste Schritt war
der Einbau des 500 ccm Tanks und dessen Befestigung. So
weit also fertig.
Servoeinbau
im Rumpf
Laut Plan wird das
Servobrett im hinteren Rumpfbereich eingebaut. Nun
wollte ich wissen wo ich, hinsichtlich
Schwerpunkt,
die Servos hinschieben muss/soll. Daher habe ich den
Motor samt Resorohr im Rumpf montiert und nachgesehen,
wo der Schwerpunkt des Rohbau-Rumpfes liegt, um ihn dann
zu vergleichen mit dem Sollschwerpunkt lt. Plan.
Das ergab dann die ideale Lage des Servobrettes direkt
bei der vorgegebenen Rumpföffnung. Das Brett wurde demontierbar
gebaut und gleich mit der Halterung im Rumpf mit
Stabilit einge- klebt und später die Unterseite der Halterung
mit Epoxyharz eingeharzt.
Im nächsten
Arbeitsgang stellte ich die Höhenruderanlenkung zu dem
13 kg starken Servo mittels 3mm Schubstange her.
Imposant wie die Pendelleitwerke sich bewegen lassen.
Leider gibt es ja am Plan keine Angabe über die für den
Flug erforderlichen Ruderwege.
Als nächstes wurden alle restlichen
Servos angelenkt. Damit das Bugfahrwerk
angelenkt werden kann, wurden mittig durch den
Hauptfahrwerksbereich zwei Bowdenzugröhrchen
eingeharzt, welche die Lenkseile beinhalten. Damit das Fahrwerk in die richtige Richtung lenkt mussten
nach dem Fahrwerksbereich und vor dem Servo die Seile
gekreuzt werden. Gas- und Gemischverstellung
werden mit je einem leichtgängigen Kunststoffbowdenzug
angelenkt.
Weitere
Kleinarbeiten am Rumpf
Nachdem
im Rumpf alle zu betätigenden Organe mit den zugehörigen
Servos verbunden waren ergab ein Test deren derzeitige
klaglose Funktion. Somit konnten noch diverse andere
Detailarbeiten begonnen werden wie zB. die Montage der
Motorhaube, die Anpassung des Cockpits und der
Kabinenhaube sowie die Anpassung und Montage des Servodeckels
am Rumpfheck.
In mehrfach erfolgten Tests der
Steuerorgane fiel auf, dass beim Höhenruder eine
Lagerung mehr Spiel hat bzw., nach dem ersten
"Rütteltest" mit laufendem Motor sich zeigen wird, ob
hier noch irgendwo Handlungsbe- darf zur Vermeidung von
Spiel (Geräuschbildung) besteht.
In einem
provisorischen Test zur Ermittlung des
Rumpfschwerpunktes zeigte sich, dass der 5-zellige Akku
mit Sub C Zellen (XCELL NiMH 3600) am Ende des
Schubrohres zu positionieren sein wird. Bevor dies
geschieht baue ich noch den Flügel fertig, der
ja auch einen Hang nach hinten hat, also den Schwerpunkt
noch etwas nach hinten verlagern kann.
Höhenleitwerkseinstellung
- Behebung des Problems unterschiedlicher Einstellwinkel
Heute habe ich mit den Kleinarbeiten weiter
gemacht. Hmmm, damit meine ich mit der eindeutigen
Befestigung aller Teile und damit Einstellung
der beiden Höhenleitwerke auf gleichen "Einstellwinkel".
- Also die Konstruktion der Höhenleitwerksbefestigung
kann sich ja sehen lassen. Aber, da liegen mehrere
Würmer drinnen, denn die Rundhülse mit der
Anlenkschraube hat gegenüber den einzelnen
Leitwerkswellen einen Hauch zu viel Spiel. Das wäre das
geringste Problem. Dann kommt es aber, denn
die im Leitwerksbereich vierkantig gefrästen Wellen
haben keine Abflachung für die Madenschrauben,
die zu einer eindeutigen Montagelage dieser beiden
Teile zu einander, helfen könnten. Fügt man die
Wellenlagerungen im Rumpf in ihre sehr genau passenden
Montagelöcher ein und steckt man die beiden Leitwerkswellen
hinein und verbindet sie mit der Rundhülse, so sieht das
aufs Erste toll aus. Zieht man dann die Schrauben
in den Höhenleitwerken fest und beginnt dann die
Leitwerke gegeneinander zu verdrehen, dann merkt man, wie sich mehr und mehr Spiel einstellt. Dumm
ist, dass man zuerst nicht merkt, wo es herkommt. Also
hilft nur die Ausmerzung der einzelnen
Spielmöglichkeiten in dem zuerst die beiden
Leitwerkswellen in der im Rumpf befindlichen Hülse auf gleiche
Position gebracht werden. Das geht nur, wenn man in die
Wellen an der Stelle, an der die Madenschrauben der Rohrhülse
beim Festzie- hen eine Marke hinterlassen haben, mit
Flachstellen versieht und Madenschrauben mit flacher Kuppe
verwendet. Wichtig ist, dass man darauf achtet, dass
beide Leitwerkswellen "parallel" eingebaut werden, denn
sonst gib es von da weg schon unterschiedliche
Einstellwinkel der Leitwerkshälften. Hat man dann beide
Wellenstummel in gleicher Lage festgeschraubt, hier
mit M 4 - Schrauben, dann wäre das mal geschafft.
Dann
gibt es am Plan eine Darstellung, die eine Lagerung der
Leitwerkswellen in Kugellagern und mit Wellensicherungsringen
gegen Verrutschen der Lager und der Wellen, vorsieht.
Beim Bausatz sind jedoch nur Gleitlager dabei und es fehlen
die Sicherungsringe. Nachdem wohl kaum jemand 2
Seegerringe (Sicherungs- ringe) für Wellen mit 8 mm Durchmesser daheim herumliegen
hat, ist die Besorgung dieser nicht ganz leicht. Jedoch
für 4,90 € gibt's bei ZGONZ ein 100-teiliges Set mit verschiedenen
Größen für Wellen und Bohrungen; das geht dann schon....
- Zurück
zur weiteren Montage und deren Feinheiten in Verbindunhg
mit den Sicherungsringen. Es ist so, wenn, man die Wellen
in den Rumpf einbaut, kann man sie leicht durch die
Öffnun- gen für die Wellenlager einfädeln. Dann mit der Rohrhülse
von zuvor fest verschrauben. Dann die
Lager seitlich zum Rumpf hin aufschieben und einkleben.
- HALT ! - Die Einklebung darf erst nach
Montage der Wellensich- erungsringe erfolgen, sonst gibt
es beim neuerlichen Ein- und Ausbau der
HLW-Wellen Zoff/Ärger! Weiters ist vor Verklebung das
seitliche Spiel der Wellen zu prüfen, denn sonst zwicken
die Ringe an den Lagern. Dazu muss u.U. eine
der Wellen um ca. 1 mm gekürzt werden. Es ist zu hoffen,
dass die Breite der Abflachungen für die
Rohrhülsenschrauben noch passen, denn sonst muss alles
noch mal von vorn begonnen werden. Wenn
die Sicherungsringe montiert sind beide Wellen
einschieben und in die Rohrhülse einfädeln und
festschrauben.
Dann die Lager auf die im
Lagerbreich ein wenig gefetteten Wellen aufschieben und
mit ein wenig Kleber versehen und in die
Lageraufnahmen eindrücken. Dabei richten sich die Lager
zur Welle so ein, so dass sie später leicht läuft.
Gut,
wenn das Ganze dann fest ist kann man die Leitwerke auf
den Vierkant aufschieben. Hat man die Leit- werksbefestigung
wie vorgeschrieben ausgeführt und zieht die Schrauben
fest, stellen sich dabei leider unter- schiedliche Einstellwinkel der Höhenruder ein. Obwohl das Spiel beim Aufschieben
der Leitwerke als nicht übermässig erscheint, ist reichlich
davon vorhanden. Zur Herstellung gleicher Winkel hat
sich nach der Bau- planmethode eine andere empfohlen. Nämlich
das Durchbohren der Vierkantwellen und einschneiden je eines M 3 Gewindes. Das ermöglich ein definiertes Anziehen und
letztlich keine weitere Verstellung des Einstellwin- kels
durch das Festziehen. Nun muss man wieder mit einer
Seite beginnen, die man so aufbereitet, dass
kein Spiel trotz mehrfachem Lösen und Befestigen des
Leitwerks feststellbar ist. Dann die andere
Seite, bei der eine deutliche Abweichung messbar
(Markierungen auf beiden Seiten des Rumpfes zum
Vergleich der Einstellwinkel verwendbar) sein wird bearbeiten. Dazu
muss man die Tendenz des Leitwerks beachten,
welches sich beim Festziehen verstellt. Dann ein
wenig (sehr wenig) Stabilit auf dem Vierkant an der
Stelle auftragen (und auf der gegenüberliegenden
Unterseite sinngemäß!), die das Leitwerk in die
gewünschte Richtung bewegt. Nach dem Aushärten muss
der Klebstoff bearbeitet werden, bis das Leitwerk sich
knapp darüber schieben lässt. Wenn die Markierung erreicht ist und nach dem mehrfachen Lösen und
Anziehen der Schrauben noch immer die Markierung mit der Nasenleistensspitze
erreicht wird, dann ist es vollbracht. - Aber das
dauert! Und noch
was ärgert mich ein wenig, nämlich das Schnarren eines
Klappendeckelservos im geschlossenen Zustand. Das kostet 0,1 V laut Jeti-Box-Anzeige, aber damit kann ich im
Moment noch leben. Nein doch, ich habe die Servos ausgetauscht und auch versucht eine
Endabschaltung der geschlossenen Deckel zu testen, doch
der Servotausch alleine brachte fast schon ein zufriedenstellendes
Ergebnis.
Flügelbau
Endlich kann mit den Arbeiten an
der Tragfläche begonnen werden. Nach Aufzeichnung der
Ausmaße der Querruder und Landeklappen wurden
die erforderlichen Schnitte mit der Proxxon-Stichsäge
durchgeführt. Danach nochmals je 8mm von allen
Bauteilen, damit dann die vorgeschriebenen Balsaleisten
für die Schar- niere aufgeklebt werden konnten. Schließlich
wurde der Platzbedarf der Servos für Klappen und
Querruder erhoben und aufgezeichnet. Anschließend wurde
mit der Stichsäge die Beplankung aufgeschnitten und
ent- fernt; ebenso das Styropor in den Servoschächten.
Die
Servos werden wie bei ARF-Modellen üblich, auf den
Servodeckeln befestigt. Dazu müssen Dreikantleisten aus Abachi zur Befestigung im Styropor des Flügels eingeharzt werden. Erst
vor dem Verschleifen des fertigen Flügels werden
Auskleidungen in den Servoschächten
eingeklebt, damit das Eindringen von Abgasen und Schmutz
in die Servoschächte erschwert wird.
Der
nächste Schritt war die Herstellung der vorgeschiebenen
negativen V-Stellungen der Flügel zu einander. Einfach
ein wenig mit laaangem Schleifbrett werkeln und
dann wird das schon. Mit ständiger Kontrolle mit einer
Unterstellschablone konnte dann der richtige
Winkel erschliffen werden. Die Verklebung der
beiden Flügelhälften wurd mit 5-Minuten-Epoxi
vorgenommen. Wegen der Dimension und Geometrie des
Flügels, mussten die Hälften händisch gegeneinander
gepresst und gehalten werden, bis der Kleber hart
geworden
ist. Durch das Halten konnten die
beiden Hälften genau in Position gehalten werden, sodass
beide Seiten den gleichen Anstellwinkel haben,
also nicht gegeneinander verdreht sein werden (ergäbe
"eingebaute Kurve").
Nach dem Aushärten wurde
mit der Anpassung des Flügels an den Rumpf begonnen.
Zuvor wurde noch die EWD geprüft und der
vorgegebene Wert von +0,5 Grad um max. 0,2 Grad
überschritten. Die genaue Einstel- lung wird nach dem Feinschliff
ist erst möglich, wenn alle Einbauten und Ruderflächen
montiert sind. Dank des Pendelhöhenleitwerks ist ein Zehntel
Grad auf oder ab ja kein Problem. Damit der Flügel auf
den GFK-Rumpf genau passt, wurde am Flügel etwas Balsaholz
aufgedoppelt und so lange geschliffen, bis der
Konturenverlauf passte und der Flügel satt auflag.
Dann
konnte mit dem Aufbringen der Glasfaserverstärkungen
begonnen werden. Epoxiharz wurde am Flügel aufgebracht und die Glasfasern aufgelegt und
mit dem Pinsel aufgetupft. Schon nach zwei Stunden war
das Harz fest. Jetzt konnten auch kleine Dübbel für
die später vorgesehene Montage von Waffenträgern in die
vorgebohrten Löcher auf der Flügelunterseite
eingeleimt werden.
Schließlich kommt der Tag
der Oberflächenbearbeitung. Der Flügel und die Leitwerke
werden mit lackierbarer Oracover Bügelfolie
bespannt. Zu dem Zweck beschaffte ich mir 3 m! dieser
Bügelfolie. Am Ende musste ich trotz sparsamem Umgang
mit den Folienzuschnitten ein wenig stückeln. Zuletz
wird die Flächenabdeckung auf den Flügel aufgeklebt.
Oberflächenbearbeitung
des Modells
Nach der mühsamen Bebügelung
der Flügel geht es an den Endspurt. Der Rumpf
und die bebügelten Ober- flächen wurden mit
einem feinen Schleifpapier oberflächlich aufgerauht und
anschließend mit Silikonentfer- ner abgewaschen.
Ich
hasse Lackieren! - Das Hauptproblem
beim Lackieren der Flugmodelle beginnt schon vorher mit
dem Problem des Zusammenpassens aller Lackgrundstoffe, die da sind:
Füller, Grundierung, Lack, Farbton, allfäl- liger
transparenter Überzugslack und schließlich die
Beständigkeit gegenüber dem Treibstoff Methanol
mit Synthetikölen. Als Tupferl dazu ist noch die
Spritzdüsenproblematik zu erwähnen, die einem
schon zur Verzweiflung bringen kann, wenn sich mitten drinnen die Düse ständig verstopft. Da hilft auch nicht noch
so viel schütteln; das passiert Gott sei Dank nicht bei
allen Farbtönen. - Hier hatte ich mit der Farbe hellgrau,
RAL 7035, das Problem bei beiden Spraydosen
der Marke "PALETTI". Die weisse Farbe, RAL 9003,
berei- tete hingegen diese Sprühprobleme
überhaupt nicht. Das Sprühproblem äußerte sich auch
dadurch, dass die vom Sprühkopf abgegebene Lackmenge
und Zerstäubung nicht konstant war und es dadurch leicht zu
Tränenbildung kommen
könnte ((:-().
Der Rumpfoberteil
und die Flächenoberseite wurden in Hellgrau lackliert,
alle Ruderblätter und die Servobretter einseitig in
weiss. Am Folgetag müssen der Rumpf und die Fläche
abgedeckt und dann in weiss lackiert werden. Dann noch
die zweiten Hälften der Ruderblätter .... und
fertig. Mehr schlecht als recht spritzte ich die
Bauteile mit Paletti-Lack. Bis der, weil
Kunstharzlack, endlich getrocknet war, dauerte das 2 Tage.
Nachdem ich wegen des Modellgewichts gerade noch deckend
gespritzt habe, leuchtet eben hie und da der Untergrund
durch. Den- noch achtete ich darauf, dass an der Oberseite
der Lack doch gut deckend aufgebracht worden ist. Dem
Aus- druck "schlecht" zuzuordnen sind auch die zu schnell angetrockneten
Sprühnebel, die nun matt erscheinen. Das könnte bedeuten,
dass ich nach weiterer Wartezeit für die Durchhärtung
des Lacks, alles mit Stahlwolle leicht anrauhen werde
müssen. Vielleicht gelingt es mit Polierpaste, die allzu
rauhen Stellen zu glätten.
Motoreinlauf
und Versuche zur Resorohrabstimmung
Nachdem
der Flieger ca, 5,5kg Gewicht bringt, braucht es genug Schub,
um das Ding nach oben zu bekom- men. Umgekehrt soll
aber auch eine gewisse, dem Modelltyp angepasste (Jet)
höhere Fluggeschwindigkeit erreicht werden. Also müssen wieder Kompromisse geschlossen werden.
Daher
kommt der Motor auf den Prüfstand wo er mit Servos angesteuert wird,
gleich wie im Modell, damit man erkennen kann, welche
Leistung sich mit welchem Prop einstellt. Zuvor
muss noch der Drehzahlrahmen festgelegt werden in dem
der Motor im Flug laufen soll. Das bedeutet nach Erfahrungswerten,
dass ein Prop gefunden werden muss, der am Boden an die
Drehzahl mittels Rohabstimmung herankommt, die
das Modell im Flug erreicht. Dabei soll die Abstimmung
etwas unter dem Drehzahlmaximum liegen, sodass für
den Steigflug, zB in einem weiten Looping, ausreichen- der
Durchzug gegeben ist. Im Speedflug fällt also der Motor bereits leicht aus der Resonanz heraus. So
soll es sein, ob es so sein wird, wird aber die Praxis
zeigen. - Und wenn das Sch...wetter endlich
mal den Aufenthalt im Freien zulässt, dann füllt sich
die folgende Tabelle:
Tabelle über die
Ergebnisse der diversen Motoreinstellungen:
| Prop |
Auspuff |
Rohrlänge [mm] |
Drehzahl [U/Min] |
Sonstiges |
| GR 14 x
7 (3) |
Hype 91
Standarddämpfer |
- |
8500 |
Einlaufphase |
| APC 14
x 7 (2) |
Hype 91 Standarddämpfer |
- |
10600 |
Einlaufphase |
| APC 12
x 11 (2) |
Hype 91 Standarddämpfer |
- |
11500 |
Einlaufphase |
|
APC 12
x 11 (2) |
Helirohr |
395 |
12600 |
|
|
APC 12
x 11 (2) |
Merker-Rorhr kurz |
230 |
11500 |
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|
APC 13 x 9 (2) |
Merker-Rorhr kurz |
230 |
? |
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Der Test
erfolgte auf einem Holzbrettprüfstand mit den
Servos für Gas und DN-Verstellung. Die Temperatur betrug
8 Grad C. Als Treibstoff wurde Coolpower 10 MV
(18% Öl) eingesetzt. Der Motor wurde mit einer
Perry- Pumpe mit Kraftstoff versorgt und zuerst
mit 1 Liter Sprit gemäß Einlaufanleitung betrieben. Nach
der Test- phase kam es dann zu folgendem
Entschluss:
Aus Gewichtsgründen und besonders
auch wegen der Lärmbelastung fiel die Entscheidung auf
die Verwendung des Merker-Kurzrohres, welches
ja eigentlich kein Resorohr ist, sondern ein leiserer
Standardauspuff. Dies zeigt sich auch in
den Drehhzahlwerten. Das Helirohr bringt 1000
Umdrehungen mehr, vermutlich noch mehr bei mehr Abstimmarbeit, doch zeigt sich der Lärmpegel
deutlich unangenehmer als bei 1000 Umdrehungen weniger. Darüber hinaus trat der Effekt auf, dass beim
Drossellauf, trotz voll mager gestellter
Leerlauf- einstellung, der Motor überfettet und
gelegentlich stehen
blieb, bzw. nicht sicher hochdrehte. Auch beim Merker-Rohr trat das Problem mit dem
Überfetten bei niedrigen Drehzahlen auf, doch
konnte das mit einer Verringerung der Pumpenleistung und
Nachregulierung der Hauptdüsennadel behoben
werden.
Beim ersten Testlauf im Modell war die
Motorhaube nicht montiert. Das bis zum Heck führende
Abgasrohr im Rumpf war montiert und der Motor
lief wie am Prüfstand und zufriedenstellend. Der
Zusatztest der Förder- leistung der Perry-Pumpe verlief
ebenfalls sehr zufriedenstellend - es war keine weitere
Nachjustierung erforder- lich. Insgesamt fiel der "Rütteltest"
positiv auf, d.h. alle Flugzeugteile sind noch immer
fest und in Ordnung. - Vor dem Erstflug wird der Motor noch einem Test der Zugleistung unterzogen und
ein 13 x 9 (2 Blatt) Prop getestet.
Der
Startvorgang des hängenden Motors mit der Pumpe
funktioniert am besten mit dem Starter. Mit
angeschlossener Glühkerzenheizung wird mit
erhöhtem Leerlauf so lange gestartet, bis der Motor
anspringt. Falls dies nicht sofort gelingt,
ist der Motor vermutlich abgesoffen.
Nach
dem erfolgten Testlauf des OS 91 SX konnte das Modell
technisch komplettiert und behübscht werden. Die Überprüfung
des Schwerpunktes, ich habe ihn auf 129 mm (128-130 lt
Plan) eingestellt, ergab die endgül- tige Position
des Akkus, nämlich in der Düsenaustrittsöffnung am Heck.
Zusätzlich war noch notwendig eine massive Akkuhalterung
zu bauen, damit alles in der Waage und fest ist. Interessant war
bei der Überprpüfung auch der Versuch des Ein- und
Ausfahren des Fahrwerks. Bei ausgefahrenem Fahrwerk
ergibt sich eine geringe, keineswegs beunruhigende Hecklastigkeit,
die sowohl beim Start und bei der Landung unterstützend
wirken wird.
Der Erstflug wird vielleicht erst im
Sommer erfolgen und mit Sicherheit auf einer
Asphalt-Landebahn. Hier wird sich zeigen ob eine
höhere Anstellung des gesamten Modells, so wie sie auch
beim Original üblich ist, reali- siert werden soll/kann. Jedenfalls ist ein Start auf dem Rasenplatz
meines Modellflugclubs sehr riskant.
Im Hinblick auf
meine derzeitige körperliche Verfassung neige ich dazu,
das Modell ungeflogen zu verkaufen. Vielleicht hat ja jemand bessere Start- und Landebedingungen zur Hand
und Interesse an einem Jet-Oldtimer, dann wirde er Spaß an dem sehr ausgefallenen Modell haben.
Der Verkauf und
nachfolgend die Erfahrungen vom Erstflug
Ja,
es hat sich jemand gefunden. Der Modellflieger, wir sind
in Telefonaten sehr auf gleicher Wellenlänge gele- gen und Modellflugfreund Richard hat sich nach
Einigung über einen fairen Verkaufspreis für den Kauf
entschie- den. Zuerst ohne Motor, dann jedoch,
nach Hinweis auf die mögliche Verwendung eines OS 90
Fan-Motors mit Heckvergaser und- auslass und
den damit verbundenen möglichen Umbauten, mit dem OS 91
SX. Die nächste Frage war, wie kommt das Modell nach
Köln? Zuerst war eine Idee, einander an der
Friedrichshafener Modellbaumesse Anfang November 13 zu
treffen.
Doch Richard hatte die Idee mit
www.mitfahrgelegenheit.de eine Lösumng zu finden,
was ihm auch prompt gelang. Als er das Modell
hatte, war er davon sehr angetan, denn meine Baukünste
und die anwenderfreund- lichen Lösungen mancher
Details, fand er sehr gut. Das freute mich natürlich.
Ich wies ihn auf einige Dinge hin, bei denen ich eine gewisse Unsicherheit hatte. Nachdem er mit
Prop-Jets und Impellern offenbar sehr viel Erfah- rung
hat, konnte er diese Dinge wie Schwerpunkt,
Hhenruderausschlag etc. prüfen. Schließlich konnte
Richard den Erstflug planen und ausführen.
Bericht
über die Erfahrungen vom Erstflug
Der
Motor OS 91 SX ist ja mit einer Perrypumpe ausgestattet
und mit seiner Düsennadelverstellung gut zu regeln. Am Boden lief der Motor gut, im Flug ergaben sich
Probleme, die auf eine zu geringe Fördermenge der Pumpe,
bzw. auf die wegen dem zum Teil kritischen
Flugverhalten des Modells, das keine Gelegenheit
zuliess, den Motor fetter zu stellen. Mit Halbgas
flog das Modell dennoch veritabel, sodass noch zwei
weitere Flüge erfolgten, bei denen nicht Vollgas gegeben worden ist.
Der Start erfolgte mit
Vollgas, was dazu führte, dass das Bugfahrwerk dabei
leicht einknickte. Dem wurde mit voll gezogenem
Höhenleitwerk so lange entgegen gehalten bis die
Rollgeschwindigkeit etwas Nachlassen ermöglichte und dann
das Modell selbst abhob. Die Landeklappen wurden beim
Start in Mittelstellung gebracht. Mit dem
Vollgassteigflug begann auch der Stress, denn
das Modell wurde äußerst unruhig und es dürfte an der
großen Erfahrung Richards gelegen haben, dass
es dabei zu keinem Absturz gekommen ist. Als
das Fahrwerk eingefahren war und die
Fahrwerksschachtabdeckungen zu waren, flog das Modell
nun sehr ordentlich, so wie man es erwarten
würde. Im Flug selbst zeigte sich, dass der von mir
gewählte Schwerpunkt (etwa 1-2cm in
Richtung
Kopflastigkeit gegenüber den Planangaben) passt. Einzig
das Seitenruder ist kritisch, denn es neigt dazu, das Modell in den Schiebeflug zu bringen, wodurch
eine Tragflächenseite abzukippen beginnt. Tipp: Hände
weg vom Seitenruder. Infolge dieser Erkenntnis
ergibt sich, dass das ungemütliche Flugverhalten im
Steigflug nach dem Start, mit den offen
stehenden, relativ großflächigen Fahrwerksklappen
zusammen hängt.
Das ist so zu erklären: Der
kräftige Propellerstrahl hat ja einen Drall der die Luft
in Längsachse links um den Rumpf herum dreht.
Schon die Fahrwerksklappen beim Bugrad geben dem
Luftstrom einen Drall und die Hauptfahrwerksklappen noch
mehr. Diese Verwirbelungen stören den Auftrieb der
Fläche mehr oder weniger, wodurch das Modell eben sehr unruhig wird. Sind die Klappen zu, dann
umströmt die Luft das Modell, ohne dass es zu
Verwirbelungen kommt. Nach den ersten drei
Flügen hat Richard das Modell so wiet im Griff, dass er
getrost die heurige Saison beenden kann. Der
Motor wird noch am Prüfstand aufgebaut und die im Modell
aktuelle Tanklage nachgebaut. Dann wird versucht, mit Spritschläuchen mit großem Innendurchmesser zu
arbeiten, denn das könnte vielleicht den Betrieb des
Motors ohne Pumpe ermöglichen. Ich hatte von
Beginn an die Pumpe im Plan, da mir der bals halbe Meter
Spritschlauch zum Vergaser einfach zu lange
erschienen ist. Richard wird mir vom Ausgang des
Motortests berichten.
Nun noch ein Hinweis
auf die kurzen Videos vom Erstflug beim LSC-Jülpich:
Vorbeiflug und
Landung
sind eventuell noch auf der
Homepage des LSC-Jülpich zu sehen.
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Der Bausatz |
vorgearbeitete Querruder |
die Höhenleitwerkslagerung |
Pickerl |
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der ursprünglich vorgesehene Motor |
das Fahrwerk |
Planausschnítte ... |
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Frontansicht des Rumpfes |
Größenvergleich zu Kwick Fly |
tiefe Einblicke auf die
Höhenleitwerkslagerung mit Kugellagern
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hier sieht man die Details in der Rumpfwand |
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Einbauprobe mit OPS - nicht ideal wegen Heckvergaser |
probeweise Hype 91 zur Probe anstelle des künftigen OS
91 SX |
Giezendanner Bugfahrwerk mit Mantua Federbein |
Rumpfspant zur Übertargung der Kräfte auf den Rumpf,
Fahrwerk ein |
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Fahrwerk aus |
nach dem Einbau |
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Problemfahrwerk - Hauptfahrwerksbefestigung? |
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das endlich brauchbar positionierte Fahrwerk |
erstmals die Räder draußen |
jetz schon mit beiden Fahrwerken |
Fahrwerk eingezogen |
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ausgemessene Fahrwerke mit fertigen Verstärkungsspanten |
erste Stellprobe |
mit korrigierter Fahrwerksstellung |
sollte hinten tiefer stehen, das kommt noch |
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so passen die gelieferten Hlw, sie müssen lt. Plan
angepasst werden |
aufgefütterte Leitwerkshälfte mit Gewindebohrer für
Feststellschraube |
und so sieht die Befestigungswelle des HLW aus |
jetzt passt es schon genau |
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Ansicht von unten mit Feststellschraube |
Untersicht auf Fahrwerke und HLW |
Ansicht Mittelbrett für Tank und Resorohrabstützung |
Seitenflossenverstärkung mit Seitenruderanlenkung |
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Versuchsanordnung mit Torsionsfeder zum Schließen der
Klappe |
beide Klappen eingebaut |
Servo für die Klappe |
günstige Unterbringung, praktisch |
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mit Endschalter für die Fahrwerksklappe |
dieser Motor kommt jetzt endgültig in die Corsair II:
OS 91 SX Acro |
vordere Fwkdeckel mit Torsionsantrieb und Seilschließung |
der Unterbrecherschalter (hier ohne Auslösehebel) zu
Testzwecken |
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Video (lange
Ladedauer)
Fahrwerksfunktion komplett |
endgültige Lösung mit verlängertem Hebelarm am Schalter |
Bugfahrwerksschacht - die Torsionsanlenkung der
Fwk.deckel |
das dünne Seil schließt die beiden Deckel mit dem
Fahrwerksbein |
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und so sieht die fertige Anlenkung mit den Drahtseilen
aus |
Rumpf mit Höhen- und Seitenruderanlenkung |
schön langsam kann man den Flieger erkennen |
erstmals der Motor eingebaut |
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Krümmerbau mit altem Hypegehäuse |
so wird der Krümmer aussehen |
geht sich wunderbar mit dem Platz aus |
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Lage des Resorohres im Rumpf |
fertig gelöteter Krümmer und montierte Perry-Pumpe |
Vorderansicht mit Spinner |
Servotragplatte mit den Servos |
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fertig angelenkt |
Anlenkung Gemischverstellung |
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schön langsam wird der Rumpf komplett |
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Ansicht über den Tank in den Rumpf |
Servobrett mit Empfänger |
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Ansicht von hinten auf HLW-Achse |
Höhenleitwerkshalterung mit Kleber zum Erreichen einer
bestimmten spielfreien Montageposition |
0 Grad EWD-Marke |
und schon sitzt ein Pilot drinnen |
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die bereits bearbeiteten Flächenhälften |
mit eingebauten Servos |
sieht schon interessant aus |
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ein erster Eindruck von der Corsair |
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Flächenklebung mit Glasfaserband verstärkt |
Unterseite mit Gfk-Verstärkung und Aufnahmedübbeln für
die Waffenträger |
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Einpassen der Ruder |
folierte Fläche mit Befestigungsplatten |
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Lackiervorbereitungen |
Motorprüfstand, jetzt geht's los |
bereits lackiert, farbe Hellgrau RAL... |
ich muss Gewicht sparen und bei der Lackierung
Kompromisse eingehen |
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Ideen für Doppelrad-Bugfahrwerk |
Flügel mit komplett angelenkten Ruderflächen |
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langsam wird's fertig |
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Einblick in den Rumpf zum Motor |
Blick Richtung Heck |
Ansicht Tank, Auspuffrohr, Fahrwerk |
Heck mit Auspuffrohr |
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Motoransicht |
schon einige Pickerl drauf |
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das fertige Modell bei Sonne |
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... wäre nicht der Propeller, sähe es fast "echt" aus |
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Landeklappen in Landestellung |
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Einblick auf das fertige Hauptfahrwerk
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Einblick ins Schubohr zum Akku |
Ansicht von hinten |
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der Erbauer |
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das neue Bugrad - originalgetreuer als die vorherige
Version |
Video
(vom Fahrwerk, lange Ladedauer, 24 Mb, ev. zweimal
starten) |
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die Waffenstationen |
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sieht dem Original ähnlich |
fertig für die Ausstellung |
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Corsair beim ersten Start |
niederer Vorbeiflug (den Prop sieht man nicht) |
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