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Schon bevor ich einen Führerschein hatte begeisterte ich
mich an den motor- sporttlichen und
technischen Erfolgen der Marke Porsche. Meine
Berufsausbildung als HTL-Motoren-und
Kraftfahrzeugtechniker brachte mich noch näher an die
Marke heran, sodass ich 1970 - 71 ein Jahr (von
3 beabsichtigten Jahren) bei Porsche in Stuttgart
arbeiten konnte. Nach drei Jahren hätte die Möglichkeit
bestanden, einen neuen Werkswagen zu sehr
günstigen Bedingungen kaufen zu können, doch we- gen der Erkrankung meines Vaters musste ich zurück
nach Wien. So blieb also der Wunsch nach
einem Porsche ein Wunsch. Da es später die finanzielle
Lage nicht zuließ, selbst einen gebrauchten
Porsche zu kaufen, verlor ich weiter keinen Gedanken mehr an diesen
Traum.
Doch während
einem Kaffeeplausch mit meiner Mutter an meinem 48.
Geburts- tag, über mein immer noch bestehendes
Interesse, einen Porsche zu besitzen, schenkte sie mir kurzerhand den notwendigen Geldbetrag. Für die
Erhaltung reichte mein Etat halbwegs aus und so begann mein
Leben als stolzer Porsche- Besitzer.
Ein Kollege aus
meinem Betrieb brachte mich zum Porsche Club Wien
bei dem ich vieles über Porsche und den Umgang mit dem
Auto lernen konnte. Wegen des entstandenen
Interesses am Oldtimersport ergab es sich später, dass
ich mit ande- ren Freunden die schwierige Genehmigung für einen Porsche
Oldtimerclub beim Werk erwirken konnte. Ab dem
zweiten bis zum achten Bestandsjahr leitete und baute
ich den Klub auf, schuf die Basis für
zukunftsorientiertes, österreichweites Wirken mit den
Bundesländerregionen organisierte den Klubbetrieb. Bei
der Grün- dung des Porsche Club Verbandes
Österreich konnte ich mitwirken und zur Beruhi. gung und Einstellung der Anfeindungen gegen den Classic
Club wesentlich bei- tragen.
Bedingt
durch eine einmalige berufliche Aufstiegsmöglichkeit musste ich
jedoch die Klubleitung abgeben und verlor danach auch
die Lust mitzumachen. Ich redu- zierte danach
meinen Porsche Fuhrpark, sodass 2015, nurmehr ein 944 Baujahr 1985 übrig ist. Dieses Fahrzuig schenkte ich meinem
Sohn anläßlich seiner Be- standenen HTL-Matura.
Der Wagen 911 SC wurde am 11.11.77 erstzugelassen und
wechselte 3 Besitzer. Vermutlich ließ der
letzte Besitzer den Wagen auf Turbobreite umbauen. Alle
Änderungen wurden im Typenschein eingetragen,
wobei aus heutiger Sicht eine Lärmemission von
104 dBA sicher nicht mehr erlaubt werden würde.Die
kostspie- lige Bereifung mit vorne 225x15 und
hinten 285x15 mit Yokohama Halbrennreifen sorgte dafür,
dass die 230 PS bestens auf die Straße
gebracht werden konnten. Das Heck mit diesen Reifen
zum Ausbrechen zu bringen war war kaum möglich, dafür
hatte ich mit erheblichem Untersteuern zu
kämpfen.
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1.Fahrtechniktraining Pannoniaring |
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letzte Höhenstraßen Gleichmäßigkeitsprfg. |
Höhenstraßenclassic |
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1. Semperit Rally -
Stresslesswertung |
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