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Neben den Marken Graupner und Robbe waren den
Modellflugplätzen viele Fernsteurungen aus dem Hause SIMPROP vertreten. Anfangs gab es die
zuverläsigen Proportionalfernseuertungen SSM in 27 (und
40) Mhz-AM-Technik die bald von den SAM-FM-35
Mhz- Anlagen abgelöst worden sind. Später fand auch die
PCM-Technik den Einzug in die silbernen Sender und
zusätzlich begann man damals mit den
Program- miermöglichkeiten für allerlei Anwendungszwecke.
Wie damals auch bei den anderen Herstellern
gab es bei SIMPROP auch auswechselbare Programmierkassetten,
die eine Anpassung der Steuerwünsche des Piloten an das jeweilige Modell ermöglichten. Mit der
Erweiterung des PCM-Programms kam die System 90-Anlage
auf den Markt,die bereits elektronisch
zwischen PPM und PCM umschalten konnte und zahl- reiche
Modellspeicher usw. aufwies. Diese letzte Phase
fiel in den Zeitraum der aufkommenden Graupner MC 18-
und Futaba-Anlagen, denen Simprop (wie viele
Andere) offenbar nicht mehr mit Anpassungen folgen
konnte.
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