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Für meine / unsere Modellschiffe habe ich
mehrere preisgünstige Fernsteue- rungsanlagen
angeschafft, damit es möglich ist, dass gleichzeitig
vier Schiffe betrieben werden können. Um den
Enkeln das Steuern mit einer Proportional- steuerung
rasch nahebringen zu können, waren anfangs die bisherigen relativ
einfachen Exmitter EX6 und EX 7-Anlagen ideal, um
sie in Schiffsmodellen zu verwenden. Dann
fand ich die Flysky Steuerungen, die sogar
über Telemetrie verfügen. Daher trennte ich mich von den
Exmitter-Steuerungen und habe inzwischen 9 Anlagen für meine diversen Schiffe völlig problemlos
in Verwendung.
Nachdem weitere Modelle,
speziell der Zerstörer Surcouf, die SMS Radetzky Theodor
Heuss, HMS Kelly, Jaguar C 66, Yamato, sowie diverse
Graupner Oldtimer Schiffe, etc., dazu gekommen sind
(~22 Stk),
wurden noch weitere kostengünstige und
genügend
technisch leistungfähige Steuerungen zugekauft. Eine Modster XC6 für den Surcouf,
die FS-i6X im Schlachtschiff Radetzky,
oder auch die "kleine" i6
zeigen, was unter Verwendung von Telemetrie, in den Modellen vor
sich geht. Zur
Nutzung der Telemetrie gbt es einige Sensoren. Für
mich wichtig sind die Spannungs-und die
Temperaturanzeige. Letztere verhindert das
Motorsterben in meinen Schiffen. Die Anlagen
werden meist mit Mode 2 (Gas links) ausgeliefert, doch
ist der Umbau der Knüppelaggregate nicht
schwierig. Es gibt die Anlagen auch im Mode 1
zu kaufen, doch sind sie schwierig zu finden und teurer. Neueste
Flysky Anlagen (2025) für gehobene Ansprüche sind die
Flysky Paladin Steuerungen mit 18 Kanälen und
Touchscreen Display. Die Flysky FS-ST 16
ist elektronisch gleichartig und bietet 16 Kanäle an.
Sie ist mit zwei Tasten und
einer Schaltwalze zu programmieren. - Die An- wendung eines
neu hinzugekommenen Höhen-Vario-Sensors und eines
Geschwindigkeitssensors mit GPS, ist nur mit
der neuen 2,4gHz- AFHDS3 Technologie möglich.
Die Sensoren der "alten"
Flysky-Steuerungen funktio- nieren auch bei den
neuen Anlagen einwandfrei. - Die neue Frequenztechnik ist mit der AFHDS2 Technik
nichtmehr kompatibel. Derszeit
verfügbare AFHDS3 Empfänger im ST 16-Set
können standard- mäßig nur 8 Kanäle, können
aber PWM, PPM und i/s-Bus. Es gibt auch 10K und 12K
Empfänger zu kaufen. Die
neue Steuerung bietet vielfältige
Programmiermöglichkeiten an, so wie sie bei modernen und teuren Steuerungen üblich sind.
Vorgefertigte Mischver- hältnisse werden
bereits bei der Anlegung eines Modells vorbereitet. Darüber wird
unten noch berichtet.
Für die bisherigen
Flysky i6, i6X
usw Anlagen bisherigen gibt es 6 Kanal -
und 10 Kanal Empfänger.
Neuerdings gibt es auch 4-Kanal Empfänger im Miniformat. Sie haben jedoch nur geringere Reichweite, genügen
aber alle- mal für Auto- und Schiffmodelle, wie
zB. im Beiboot Tedje
der Theodor Heuss. Ideal ist, dass die
Modster-Steuerung, eine Schweighofer Sonderanfertigung, mit der Flysky (und anderen) identisch ist und
diverses sehr preiswertes Zube- hör bei
den Steuerungen funktioniert. Noch dazu ermöglichen
diese Anlagen diverse Telemetriefunktionen. Und das zu
einem äußerst günstigen Preis. Für unsere
Allrad LKWs verwenden wir die artverwandte Flysky
FS-GT3C, die jedoch nicht über Telemetrie
verfügt.
Ein Blick in
die Internetforen zeigt, dass die Anlagen trotz niedrigem
Preis große Reichweite und viele
Anwendungsmöglichkeiten anbieten und gute
Qualittätsnoten erhalten.
Erstaunlich
ist, dass die EU-Generalvertretung von Flysky den Sitz
in Wien hat.
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Flysky fs-i6x (10 Kanal, 20
Modellspeicher)

Modster XC6
Bedienunghsanleitung

Flysky GT3C für Geländeautos

Flysky FS-ST16 |
Flysky
FS-GT3C
Diese erste
2,4Ghz Flysky-Steuerung ist für Automodelle und ggf. für
Schiffe vorgesehen. Der Sender erlaubt 3 Kanäle
zu steuern. Er hat ein großes Display und die diversen
Einstellungen wie Modell Nr -10, Modellname,
Wegumkehr, E-Point, Trimmung, Dualrate, Expo und ABS
sind möglich. Im Set befindet sich für den
Sender ein Lipo Akku 3,4V mit einem USB Ladekabel, ein
Empfänger mit dürftiger BA in Englisch.
Flysky
FS-i6, -i6X und Modster -XC6
Die Anlagen FS-i6
(nur 6 Kanäle nicht problemlos erweiterbar), FS-i6X oder Modster
XC6, werden üblich im Mode 2 (Gas links) ausgeliefert und mussten auf Mode 1 (Gas rechts) umgebaut werden.
Dazu ist in der Bediensungsanleitung der Modster-Anlage,
die technisch vollig ident mit der Flysky FS-i6X ist, die Betriebsaufnahme genau
in deutscher Sprache beschrieben ist. (In den BA der Flysky-Anlagen ist alles
nur in Chinesisch und Englisch beschrieben.) Die
Steuerungen sind auch im Mode 1 erhältlich, doch teuerer
und schwieriger zu bekommen. Bei all diesen Anlagen
ist der Gas-Kanal immer der Kanal 3!
Programmiermöglichkeiten der
FS-i6 und FS-i6X- Senderserie Für
Interessierte sind die Möglichkeiten wichtig, die eine
Steuerung anbietet. Natürlich
sind die kleinen sehr preiswerten Steuerungen nicht mit
den heute verfügbaren Spitzenprodukten
vergleich- bar. Für einfacher Standardanwendungen reichen
sie allemal aus. Die Sender verfügen über einen
vorbereiteten Elvon- und einen V-Mischer. Weiters können
drei freie Mischer ausschließlich für die Kanäle
1, 2 und 4 programmiert werden. Dual Rate/Expo
kann mit einem Schalter umgeschaltet und bei "Fly mode", ein Motor-Stopp- Schalter bei "Throttle hold"
aktiviert werden. Eine Gas-Kurve kann auch eingestellt
werden. Bei den Empfängern gibt es die normalen
Servoanschlüsse und das BUS -System. Ein Anschluss von
Telemetriesensoren ist bei den Standard 6 oder 10
Kanalempfängern vorhanden. Es gibt auch eingfache
6K Empfänger ohne Telemetriemöglichkeit. Ebenso sind
Mini-4K-Empfänger erhältlich.
Mit
geringem Aufwand können die Mode-Umstellungen und die
Erweiterung bei den 6X-Sendern auf 10 Kanäle
durchgeführt werden. Das ist jedoch in den BA nicht
festgehalten und wurde von mir niedergeschrieben.
Damit ich bei der nächsten Steuerung nicht nachdenken
muss habe ich Nach- stehendes aufgeschrieben:
Um den Sender auf Mode1 um- und auf 10K aufzurüsten und die
diversen anderen Möglich- keiten wie , Anlegen
eines Modells, Namenseintrag, Aufstockung auf 10K, Mixer
program- mieren, Telemetriesensoren, Subtrim,
Dual rate/exp., Umschaltung Dual rate/exp. und Aktivierung der Umschaltung, sowie Aktivierung
eines Motor-Stoppschalters festzuhalten, wurde eine
komplette Beschreibung erstellt:
Flysky auf
10K erweitern etc.
Meine
Erfahrungen mit meinen Flysky-Steuerungen
Drei
meiner ersten Sender wurden mit
NiMh-Akkus (2200 bzw. 2300mAh) bestückt. Um die Akkus
aufladen zu können, wurde in jedem Sender
Ladebuchsen eingebaut und können mit dem Lade- kabel aufgeladen werden. - In der
Praxis zeigt sich, dass die
Umrüstung auf Akkus nicht erforderlich ist,
da die AA-Batterien unglaublich lange halten, selbst wenn
der Sender täglich in Betrieb ist. Am Senderdisplay wird ohnedies der Ladezustand
grafisch angezeigt
und einen Spannungsalarm gibt es auch.
Telemetrie
bei Flysky und Modster Anlagen Unglaublich
einfach funktionieren die sehr niedrigpreisigen Sensoren
für die Telemetrie der Flysky / Modster Fernsteuerungen.
Für die Erprobung der Telemetrie kaufte ich einen
Spannungssensor, den man um etwa 9.-€
(2024) bekam
und steckte ihn am vorgesehenen Anschluss am
Empfänger im Zerstörer Surcouf an. Das Sensorkabel
mit zwei einzelnen Steckern wrd polaritätsgerecht an einem
Balancer Stecker eines Akkus angesteckt
- fertig. Ebenso einfach konnte ich die
verwendung des Temperatursensors vornehmen. Mir genügt
die Genau- igkeit eines mit Klebeband am
Motorgehäuse befestigten Sensors, der daher natürlich
keine wissen- schaftlich genaue Temperatur
anziegen kann. Die Anzeige genügt bei weitem, um zu
erkennen dass der Motor bei 70 Grad nun doch
schon ziemlich heiß geworden ist. Dann kann man handeln
und eine Abkühlphase einlegen, oder eben nicht
volle Pulle weiterrasen.
Zur Verwendung eines
Sensors muss im Sender im Punkt RXsetup der Sensor angewählt, ausgewählt
und gespeichert (3Sek lang Cancel Tatse
re. unten bis zum Beepton drücken)
werden. Er wird danach als ExtV2 im Display angezeigt. Man
kann an jeden bereits angeschlossenen Sensor einen weiteren Sensor anstecken. Die Anwendung eines
Geschwindigkeits- und eines Vario-Höhen-Sensors
wurde bisher nicht erprobt. Der neue GPS-Sensor für die Geschwindigkeitsmessung und
der Höhen-Vario-Sensor ist nur mit der neuen
Flysky Generation
FS-ST16 und Paladin, mit dem neuen AFHDS3- Sendeprotokoll, möglich.
Das wird erst später mal erprobt werden,
wenn meine neue ST16 - Steuerung verwendet wird.
Neuerdings
gibt es auch Mini-4-Kanal Empfänger FS 2A. Sie haben
jedoch nur max.400m (ich denke nur 100m ?) Reichweite. - Dessen
Bindeprozess erfordert bei gedrücktem Empfäger-Bindeknopf den Stromanschluss am Kanal 3! Dann kann der
Bindeknopf ausgelassen werden und die LED blinkt lang- sam
weiter. Nun wird am Sender der Bindeknopf
gedrückt gehalten und der Sender eingeschaltet und der
Binde- vorgang setzt ein. Danach
wird der Empfänger abgeschaltet und dann der Sender.
Wird der Sender wieder eingeschaltet und dann
der Empfänger mit Strom versorgt und die Bindung
ist abgeschlossen. Trotz des Mini-Empfängers
zeigt das Senderdisplay den Spannungszustand des
Empfängerakkus graphisch an.
Einbau
eines zusätzlichen Dreistellungs-Schalters
Für
manche Modelle benötigt man zwei Dreistellungs-Schalter
am Sender. Um so einen Schalter ein- zubauen
muss man bei geöffenter Sendererückwand den
Zweistellungs Schalter
SWB (links) aus- bauen und abstecken. Dann
muss der Schalter aus der Printplatte
ausgelötet werden. Ein baugleicher Dreistellungs
Schalter (ON-OFF-ON) kann danach anstelle des
ausgelöteten Schalters in der Print- platte eingelötet, der
Schalter wieder im Gehäuse eingebaut und das Schalterkabel wieder
ange- steckt werden. Fertig. De Senderrückwand
kann wieder aufgeschraubt werden. Zur Kontrolle im
Kanal-Display nachsehen ob der Schalter funktioniert.
The
New
Generation - Flysky FS-ST16
Die neue Generation der Flysky Steuerungen,
die mit der Paladin Serie das Maximum an Leistung und Programmiermöglichkeiten
bieten, gibt es auch in der abgespeckten Version ST16. Diese neue Version kostet günstig
eingekauft etwar das Doppelte einer mittlpreislich
angebotenen FS-i6X Steuerung. Sie weist jedoch
massenhafte Verbesserungen und Erweiterungen zu den
obigen Vor- gängersteuerungen auf, die das Ausmaß der
Anforderungen eines durchschnittlichen Anwenders bei
weitem überschreiten. Selbst Alarm und Warnhinweise usw.
erfolgen in Sprachausgabe, jedoch der- zeit nur in Chinesisch oder
Englisch. 40 Modelle können gespeichert werden,
zahlreiche Schalter und Drehknöpfe, Momentschalterräder
und Key-Taster (?) erleichtern die gewünschten
Programmierun- gen für Vierklappen-Flügel,
V-Leitwerk, Mix und Logic Mix, usw, usw., zu. Die Stromversorgung des Senders erfolgt durch 2 Lipo-18650-Zellen, die via USB-Kabel mit
Balan- ceranschluss, geladen werden. Der Stromverbrauch
des Senders
ist jedoch erheblich hoch und erin- nert mich an
frühere Zeiten mit den alten 27mHz-Steuerungen, die man vor dem Flugtag
immer voll aufgeladen musste.- Das gewöhne ich mir
jetzt auch wieder an, wenn die ST 16 für
Modellflugzeuge verwendet wird.
Erste
Erfahrungen beim Programmieren der ST 16
Bisher
hatte ich immer meinen lieben Freund Peter, der mir
immer die heikleren Programmschritte bei der MC
20 Hott, zB Lehrer-Schülereinstellungen, Flächenmischer,
Motorsicherheitsschalter, etc., geholfen hat.
Er ist leider ins Burgenland ausgewandert. Er fehlt mir, und
ich muss mich nun selbst durchkämpfen. - Die
Betriebsanbleitung in Englsch ist dabei nicht unbedingt die beste
Lösung. Nach- dem die EU-Generalvertretung von
Flysky in Wien ihren Sitz hat, wurde mir auf meine
Anfrage hin mitgeteillt, dass bald eine BA in Deutsch kommen
soll. Nun muss ich sagen, dass ich mit der MC
24 halbwegs zurechtgekommen bin, aber einen Sender MPX 2020
gelang mit das Umprogrammieren nicht. - Umsomehr bin
ich froh, dass ich beim Pro- grammieren der FS-i6
und -i6X gut zurecht gekommen bin und die neue FS-ST16 mit
dem neuen AFHDS3- Sendeprotokoll den kleinen
Anlagen in vielen Punkten gleicht aber noch mehr
Möglich- keiten bietet.
Sender
programmieren und anpassen
Nachfolgendes
habe ich nach meinen Erfahrungen bei den
Programmierungsversuchen am Sender aufgeschrieben,
da ich dann mangels einer BA in Deutsch, meine
Aufzeichnungen beim späteren Gebrauch
heranziehen kann.
Der
Sender der ST 16 wird im Mode 2 (Gas links) ausgeliefert und wurde
sofort auf Mode 1 umpro- grammiert. Diese
Änderung ist im Basic Menü unter Stick Mode problemlos
möglich. Ein Umbau der Knüppelaggregate wie
in den Vorgängersendern bei Flysky ,
ist nicht erforderlich. Nach dem Öffenen des Senders waren lediglich die
bereits vorhandenen Feder-Einstellungen der
zugehörigen Neutralstellungen mit einem Kreuz-Schraubenzieher
anzupassen. Die dem Sender bei- ligende
Rastrierungsfeder wurde gegen die
andere im Sender befindliche
Feder ausgetauscht. Damit wird der Gashebel in der gewünschten Stellungen gehalten. Fertig!
Interessant ist der Aufbau des Senders. Die in
der Rückwand befindlichen Elektronikteile werden mit
soliden Steckverbindern mit der Elektronik im
Knüppel-Bereich bestens verbunden. Keine Kabel oder
gar heikle Flachbandkabel können Probleme bereiten.
Der Sender wird standardmäßig von zwei Lipozellen
18650 mit je 2000mAh mit Strom versorgt. Doch zeigte sich
bei den programmierversuchen, dass die Einschaltdauer damit nur eine gute
Stun- de beträgt. Daher wurden zwei Lipo-Zellen (mit 3600mAh
/FlatTop) verwendet. Die im Senderdisplay angezeigte
Senderspannung beträgt 8,3V. Der Sender zeigt
sich bereits eim Einschalten ungewöhnlich, denn man muss
~3 Sekunden lang den Startknopf drücken, bis
die Begrüßungsmelodie erklingt. Dann kommt im Display das
Senderbild mit den diversen Schaltern. Alles
was dort rot aufleuchtet ist eine Warnung die aus
Sicherheitsgründen zum Umschalten der rot
markierten Funktionen veranlasst. Das Bild enthält den Button
GO und nach Drücken der Einstellwalze
wird zum Standarddisplay
weitergeleitet. Nun erscheint das Display des
aktuell eingestellten Modells mit Anzeige der Spannung
des Sender- akkus, sowie via Telemetrie, die
Spannung des allfällig schon
eingeschalteten Akkus des Empfä- ngers. Sind am Empfänger die
bisherigen Flysky-Sensoren
angeschlossen, werden auch sie im Display
angezeigt. Die neuen und technisch
aufwändigeren Sensoren wie GPS-Sensor, Höhenmes- ser,
etc. können nur bei den Sendern mit
Übertragungstechnologie AFHDS3 verwendet werden.
Achtung:
Möchte man mit der
Programmierung beginnen, wird die linke ober
Taste MENÜ
gedrückt und
danach die Schaltwalze
rechts, wonach der
Button BASIC MENÜ leuchtet. Das Basic Menü führt
nach Drehen der Schaltwalze zu den weiteren Untermenüs.
Diese führen nach neuerlichem Drehen der Walze weiter zu
den jeweiligen anderen Einstellmöglichkeiten.
Wie künftig bei allen zu programmierenden
Eingaben, ist bei der zutreffenden ausgewählten Zeile oder
einem Feld, die Walze zu drücken und dann das
Einstellen des
gewünschten Wertes durch Drehen der Walze
vorzunehmen. Durch
den anschließeden Druck auf die Walze wird der Wert
gespeichert (Enter). Dann kann der nächste Wert
programmiert werden.
Der Ausstieg aus den
vorgenommenen Einstellungen oder Unhtermenüs erfolgt
immer mit
der linken unteren Taste EXIT.
BASIC Untermenüs:
Channel
Monitor: zeigt alle aktualisierten Kanäle
mit deren Schaltwegen an und mit der Taste EXIT
links unten gehts zurück. Model Set:
für die Eingabe des Modellnamens, Modelltype
(stellt die dafür jeweils erfordelichen Mischer automatisch
ein), Model Copy, Model Reset gibt es hier auch Reverse:
Drehrichtungsumkehr Servo Rate:
Wegseinstellung (bis 150%) und Servomitteneinstellung Delay
set: Laufzeiteinstellung für jeden der 16
Kanäle Function Assign:
freie Kanalzuteilung zu den gewünschten Gebern Trim:
Trimungseinstellung für Knüppel und die zwei Drehregler Timer:
Einstellung für die Timer Trainer:
Einstellung für Lehrer bzw. Schüler Stick
Mode: Einstellung der Knüppel Modi SW
Set: Schalter können zB
3-Stellungsschalter zugeordnet werden Quick
Set: die 6 oberen Tasten können zu einzelnen
der o.a. Menüs zugeordnet werden
Model
Menü:
CH
Monitor: zeigt alle aktualisierten Kanäle
mit deren Schaltwegen an und mit der Taste EXIT links
unten gehts zurück Condition:
Modell ümbenennen ??? Func.Rate:
Zuweisung der Geber zu den Kanälen CH
Offset: Offseteinstellung der Kanäle Pro.Mix:
freie Mischer mit Geberzuordnung Thro
Curve: Gaskurveneinstellung bin 11 Punkte Logic
Sw: Logische Schalter programmieren Thro
Hold: Einstellung Drehzahl Idle
Up: Leerlaufeinstellung ??? Thro
Cut: Motorabstellung Aileron:
div. Querrudereinstellmöglichkeiten Rudder:
Mischeinstellungen zB Querr-Seitenruder Flap:
Einstellung Ruderausschlag, Mischverhältnis Elevator:
Einstellung Ouerruder zu Höhenleitwerk Butterfly:
Einstellungen für Butterlyanwendung Airbrake:
Einstellung Störklappen
RX
Menü:
Bind
Setup: div. Einstellmöglichkeiten wie
RF-System, RF Standard, Output Mode, Frequency, Bind Failsafe:
gewünschte Kanaleinstellungswerte Sensor Set:
Einstellung und Anpassung der Sensoren i-Bus
Set: EInstellunge für i-Bus
System
Menü:
Setup:
diverse Sendereinstellungen, Sprache, Licht usw. Stick
Cal: Kalibrierung der Knüppelaggregate POST:
Selbsttest und Falisafe Update:
Einstellung für Updates Reset:
alle Einstellungen werden zurückgesetzt Helpcenter:
Möglichkeiten für Hilfe zB von der offiziellen Homepage
und div, im Internet About:
technische Daten des Senders
Bisher
beschäftigt mich die Einstellung der Servowege bei
Verwendung der Dreistellungs Schalter mit den,
von der Anlage vorgegebenen modelltypischen Mischeinstellungen, bzw.
abhängig von
der gewünschten Schalterstellung und den
gewünschten Offset Einstellungen. Man soll
diese Einstellungen am Modell durchführen und
anpassen, wie in der BA empfohlen wird. Weitere
Erfahrungen folgen nach Verwendung im Flugmodell..
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Bedienübersicht |
Flysky-fs-i6x |
die auf Mode 1 umgebaute Elektronil |
Modewechsel siehe
Bedienunghsanleitung |
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Modster xc6 |
die Sender haben 2 Antennen |
der 4-Kamnal Empfänger |
Dreistellungsschaletr SWB nachgerüstet |
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FS - ST16 ...
the new generation |
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Flysky FS-ST16 ANT |
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