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Nachdem
sich in unserer Sammlung zahlreiche Schiffsmodelle
befinden, auch eines das bereits Enkel Konstantin
gehört, und man sollte man meinen, Interesse
damit zu fahren wäre da. Doch es fehlt an der Zeit mit
dem/den Modellen zu fahren. Das muss man
verstehen, denn die Enkel sind
schulisch, schwimmsportlich und muskalisch
mit ihren Blechblasinstrumenten ausge- lastet, sodass ich mit
Aufforderungen zum Fahren mit Schiffsmodellen kaum Gehör
finde. Klar, natürlich geht Schule und
Körperertüchtigung etc. vor.
Unerwartet wollte
mein Enkel Konstantin in den Ferien ein Fligmodell bauen, ..."na in der
nächsten Woche. Gejht das?" Nach der Erklärung, wie ein
Flug- modell gebaut werden muss und wie lange
das dauert, meinte mein Enkel, ein Schiffsmodell wäre doch
einfacher und er möchte so etwas versuchen.
Mich freut das schon und ich habe
nach Rücksprache mit den Eltern ein "ein- faches
Schiffsmodell" gekauft. Als daeer Bausatz am Tisch lag,
staunten wir nicht wenhig, denn da war viel
Material drinnen. Zwar alle Teile feinst gelasert, aber...
viele Teile waren es schon. Bevor seine Motivation dahin
war, ver- sprach, ihm kräftig zu helfen. Ich
erklärte alle, wie man nach Bauanleitung Schritt
für Schritt das Modell zu bauen beginnt. Ich zeigte ihm
vdie Arbeit vor und half ihm natürluich
auch beim Arbeiten. So sieht er auch, wieviel Arbeit selbst
ein kleines, einfaches Schiffsmodell ist und er kann
sich am Ende be- stätigen, etwas
geschaffen zu haben.
Ob schließlich überwiegend
Konsti das Modell gebaut haben wird, sehen wir
am Ende. Natürlich ist Geduld nitwendig, aber
auch der Bewegungsdrang der Kinder ist da,
sodass einen großen und vor allem den heiklen Teil, der
Opa ge- baut hat. Allemal haben Konstsntin und
Valentin viele kleine Arbeiten ausge- führt.
Und die erste Fahrt Konstantins hat ihmn sehr gefallen.
Technische Daten:
Länge 540 mm, Breite 175 mm, Gewicht: g,
Motor: actron-28-4-880, Propeller: 4Bl 30Dm,
Regler: Aeronaut 30A, Antriebsakku: Lipo 3S2200,
Fernsteuerung: Modster XC6 (SNr. 2)
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Wasserschutpolizeiboot WSP 14
Fahrt von Konstantin

Fahrvideo Erstfahrt

der Schiffseigner an der Arbeit

Valentin hilft eifrig mit |
Bestandaufnahme im Baukasten und
Baubeginn
Der Bausatz besteht aus dem Kunststoffrumpf und einer
Anzahl von ABS-Bauplatten mit auszubrech- enden
Teilen für die Kabine, das Spantengerippe im Rumpf usw.
Auch das originale Antriebsset samt
Beschlagsatz war vorhanden und zu verarbeiten. Nach dem ersten Blick
in den Bausatz musste ich feststellen, dass
ich mit meiner Meinung wieder mal falsch lag, und nur
wenige Teile für
den Bau des Modells erforderlich sein
würden. Um das Modfell zu
bauen, müssen schrittweise und entsprechend der
Bauanleitung die erforder- lichen Bauteile aus den ABS-Platten
ausgebrochen und passend gemacht werden. Valentin hat
dabei sehr viel mtgeholfen, was uns die Arbeit
erleichtert hat. Beim
Bau des Modells möchte ich versuchen, die Enkel im
Rahmen der Möglichkeiten soviel als
möglich areiten zu lassen. Soe sollen erkennen, wieviel Arbeit in einem kleinen
Schiffsmodell steckt, bis es dann in optischer und
technischer Form glänzen kann. Ich werde
Konstantin unterstützen und ihm dabei zeigen, wie man
Teile bearbeitet, einpasst und anklebt. Auch
der kleine Valentin konnte dabei mitmachen.
Der Rumpf entsteht
Der
Bootsständer wurde zuerst gebaut. Gemäß Bauanleitung
wurde danach die Durchtrittsstelle des Stevens im
Rumpf aufgefeilt, damit das Stevebrohr im flachen Winkel in
den Rumpf hineinpasst und mit der Motorwelle
eine Linie bilden kann. Danach konnte bereits das
Spamtengerüstsf zusammen- gefügt und schließlich eingeklebt
werden. Als Klebstoff wurde versuchasweise bei einigen Klebestel- len
mit "die Schweißnaht", ein Kleber mit feinen
Partikeln, die mit etwas Sekundenkleber dünn zu einer "Schweißnaht"
werden. Die Klebung hält felsenfest. ist aber steinhart
und nbur schwierig zu bearbeiten. Danach
erfolgte am Motorspamt der Einbau des Brushless-Motors.
Bei den anderen Klebestellen wurde der
Klebstoff "Ruderer" erstmals verwendet, der für
ABS-Teile empfohlen wird und funktioniert. Leider
ist die Dosierung schwierig, da trotz Vorsicht zuviel
Klebstoff aus der Tube läuft. Das
Spantengerüst mit dem Motor wurde dann mit
Seku8ndenkleber dick im Rumpf passend
einge- klebt. Schließlich stand der Einbau des
Stevenrohres am Plan. Um die geradlinige Stellung des Stevens und der Motorwelle zu erreichen, wurde
anstelle der Kardankupplung des Bausatzes, eine starre
Kupplung aus Messing verwendet. Das Stevenrohr
fluchtet nun und ein Probelauf des Motors samt Welle
verlief zufriedenstellend. Anschließend
wurde die Wellenabstützung am Rumpf angepasst und
angeklebt. Danach konnte das Stevenrohr innen im Rumpf mit Stabilit Express eingeklebt werden.
Nun folgte die Einklebung des Ruderkokers (Rohr
in dem die Ruderwelle ist) samt dem Ruder.
Weiter ging es mit der Anpassung der Deckauflage an das Spantengerüst und an
die Bordwandkante samt nachfolgender Verklebung.
Auf die Deckauflage konnte jetzt das Deck mit dem
Ruderer-Klebstoff aufgeklebt werden. Dazu
musste an
mehreren Stellen das Deck mit einem Klebeband an den
Rumpf angepresst werden. Anschließend wurde die
hintere Rumpfabdeckung angefertigt, wofür wieder viele Teile
ausgebrochen und zusammengeklebt werden
mussten.
Jetzt wurde das Boot provisorisch
mit der Empfangsanlage und einem Akku ausgerüstet.
Danach war die erste Schwimm- und
Dichtheitsprobe im Pool möglich. Sie diente dazu, die
Anordnung des Akkus und ds Empfängers zu
finden, da in der Bauanleitung dazu kein Wort verloren
und nichts eingezeichnet worden war. Nachdem die Einbauten
dem Bauchgefühl (Erfahrung) nach situiert waren ,konnte das
Boot 8im Pool ins Wasser gebracht werden.
Konstantin konnte zum ersten Mal mit seinem Boot fahren.
Obwohl nur mit einem 2S-Lipo Akku ausgestattet,
fuhr das Modell mit flottem Tempo umher.
Hinmweise
zum Thema Klebstoffanwendungen
Bei diesem
Modell lernten die Kinder und ich, dass nicht jeder
Klebstoff für bestimmte Klebestellen geeignet
ist. Allgemein wird für Klebungen von ABS-Teilen der
Klebstoff "Ruderer"
empfohlen. Das funktioniert, doch dauert die
Klebung einige Minuten lang. Der Kebstoff erscheint
brauchbar, doch ist die Tube für die direkte
Auftragung nicht optimal, da zuviel Klebstoff austritt.
Ein hervorragender (der Beste) Klebstoff für
nahezu jede Klebestelle war der aus einem Härter-Pulver
und mit dem Harz aus der Tube anzurührende,
hervorragende und sehr hart werdende Zweikompo- nenten
Klebstoff "Stabilit Extra".
Leider wird er (wie auch der gelichartige "UHU Plus
Acrylit") nicht mehr produziert. Als
Ersatz wurde versucht, den Zweikomponentenkleber "Schweissnaht"
zu verwenden. Es wird der Füllstoff
(vermutlich feinstes Galspulver) auf die Klebestelle
aufgetragten und mit dem Sekunden- kleber
beträufelt. Dieser Klebstoff soll eine Schweissnaht
simulieren, ist aber nur für Klebestellen ge- eignet,
die nicht eingesehen werden können, da die Klebestelle
optisch nicht gut aussieht. - Dazu kommt noch,
dass die Klebestelle extrem hart und an bestimmten
Stellen nicht oder nur schwierig bearbeitbar
ist. Diese Klebung ist daher nicht überall
empfehlenswert.
Als günstiger Ersatz für
rasche ABS-Klebungen (und für andere Materialien) eignet
sich besonders ein Sekundenkleber.
Hier muss auf die Klebestelle Bezug genommen werden,
denn es gibt drei Sekunden- kleber-Arten,
nämlich dünn-, mittel- und dickflüssig. - Für
alle Sekundenkleber gibt es "Aktivator-Spray",
welches das Hart- und Festwerden des
Klebstoffs beschleunigt. Der
dünne Klebstoff ist in geringen Mengen
aufzutragen und sickert in Windeseile durch die feine,
gut zusammenpassende Klebstelle durch. Ist
zuviel Klebstoff aufgetragen worden, ergibt das den
Nachteil, dass der Zuviel-Klebstoff austritt
und an anderen Stellen der Kebestelle ungewollt und
unschön sichtbar wird. Außerdem muss man
wissen, dass der dünne Klebstoff sehr rasch fest wird. Der
mittelflüssige Klebstoff ermöglicht es, auch
kleine Spalten zu schließen, wobei beim Kleben noch kurze
Zeit hat, die Klebestelle noch in der Position zu
ändern. Ist die trichtige Stellung erreicht, sprüht
man zur Aushärtung kurz mit Aktivator auf dei Klebung
und alles ist fest. Der
dickflüssige Sekundenkleber ist ideal, wenn Teile
ausgerichtet und Spalten verschlossen werden sollen.
Sind zwei Teile in die gewünschte Position gebracht und
ein wenig Kleber aufgetragen worden, kann ein
geringer Spraystoß mit Aktivatror die Klebung gering
festigen und man muss die zu verkeben- den
Teile nichtmehr festhalten. Danach kann auf die
Klebestellen der dickflüssige Sekundenkleber auf- getragen
werden. Gleich danach wird die Klebung mit
Aktivatorspray gefestigt. Fertig.
Der
Kajütaufbau entsteht Unter
tatkräftiger Mithilfe von Konstantin und Valentin konnte
die Anfertigung des Aufbaus anlaufen. Valentin
half bei der Suche nach den Teilenummern und brach die
erfordelrichen Teile aus den ABS- Tafeln aus.
Konstantin begann das Gerüst für den Kajütaufbau
zusammenzustecken und mit Sekun- denkleber dick
zu verkleben. Dann wurden die seitlichen Säulen
zusammengebaut, geklebt und die Litzendrähte mit den LEDs für
die Drehlichter eingefädelt. Jetzt konnte die
"Radarbrücke" (Technikbrücke) zusammengebaut werden. Auf der Brücke
wurde dann der Radarantrieb eingebaut und die
angelöteten Kupfer Lackdrahtlitzen in den Seitenstehern eingefädelt. Schließlich
konnte das
Kajütdach zusammengebaut und montagefertig angepasst
werden.
Nun nussten die Vertiefungen im Dach und im
Kajtaufbau gekittet und verschliffen werden. Es
folgte die Lackierung des Daches und des Aufbaus mit
weißem Grundierungslack. Die Trocknung dauerte
mehr als einen Tag. Wärend einer Trocknungsfase
wurden alle Fensterrahmen ausgebrochen, geputzt und in
Ermangelung von
silbernem Lack in dunkeklgrau lackiert.
In
einer Arbeitspause wurde der Rumpf abgedeckt und der
Überwasserrumpf in dunkelblau gespritzt. Die
Lackierung des Unterwasserrumpfes in Rot erfolgte
tags darauf. Neuerlich wurde ein Trocknungs- tag
eingelegt.
Wegen Abwesenheit der Enkel
wegen des Besuchs
von Schulkollegen, arbeitete ich alleine weiter und baute aus den von den
Kindern vorbereiteten Teilen den Aufbau komplett
zusammen. Speziell die
Technikbrücke mit den LEDs und ihren dünnen
Anschlusslitzen war unangenehm herzustellen. Aber
schließlich passet ales. Plangemäß erfolgte
nach der Trocknung des weißen Lacks die Anklebung der
Fensterrahmen mit Sekundenkleber dick. Die
Spannung stiegt beim Einbau der glaskleren und genau
passenden Fenster. Durch die
Verwendung des amerikanischen "Fensterklebers"
gelang es gut. Ein zuviel aufgebrachter Kleber ist am
nächsten Tag kaum mehr zu sehen und fest, was
dessen Verwendung sehr empfiehlt. Auch die Gläser der
Drehlichter wurden damit angeklebt. Wie gut
deren Klebung halten wird, zeigt sich in Zukunft.
Nun
wurde das Deck mit silbergrau gestrichen. Nachdem der
Anstrich in einer halben Stunde trocken war,
konntre mit dem Aufbau der Relingteile bgegonnen
werden. Sie wurden nur in die vorgesehenen Öffnungen
im Deck eingesteckt und können bei Bedarf angenommen
werden. Die diversen LEDs, der Scheinwerfer und die
Radarantenne werden vorerst nicht aktiviert
Die
weiteren klenen Anbauten wie Scheinwerfer, Signalhorn
und besonders die Inneneinrichtung möchte der
Schiffseigner Konstantin selbst anbringen. Teilweise
gelang das, den Rest erledigte Opa.
Mit dem Boot lässt sich jetzt bereits
trefflich fahren. Lediglich eine kleine Nachtrimmung
wird notwendig sein, da der Vorderrumpf im
Gegtensatzt zur ersten Testfahrt im Pool, durch den
Kajütaufbau stärker belastet wird. Daher wurden
am Heckspiegel im Rumpf 50g Blei eingeklebt. Der 3S 2200
Lipo liegt mittschiffs über dem Stevenrohr auf einem
vorbereiteten Platz. Der Regler
liegt bugseitig vor dem Motor und der Empfänger
befindet sich neben dem Ruderservo.
Fahrerprobung
Die erste Probefahrt am 15.8.25 im Werfthafen konnte nach der
Nachtrimmung des Bootes beginnen. Etwa 40g Blei
mussten auf der linken Seite des Rumpfes, auf Höhe des
Empfängers, aufgelegt werden. Das Bleigewicht
wurde später mit PVH-Leim angeklebt.
Beim
Fahrbetrieb wurde zuerst langsam gefahren und die
Ruderwirkung erprobt. Dann wurde das Tempo
erhöht, bis schließlich Vollgas gefahren worden ist. Das
Boot erzeugt dabei eine große Bug- welle, die
seitlich hoch über das Deck hinausspritzt. Das
Kurvenfahren in weiterem Bogen ist dabei unproblematisch,
auch deshalb, weil eine hohe Expo-Programmierumng das
Steuern erleichtert.
Nach dem Aufkleben der
kleinen Details am Dach und in der Kabine, sowie der
Anbringung von fünf Pollern, ist das Modell zur
Gänze
fertig. Die nächste Fahrt wird zeigen, wie sich die auf
90% reduzierte Motorleistung auswirken wird und
ob mit etwas Blei nochmals nachgetrimmt werden muss. Zu
beobachten ist künfrtig, ob sch nach der Fahrt wieder
einige Tropfen Wasser im Rumpf befinden.
Zusammenfassung
Der Bausatz des Modells Wasserschutzpolizei
WSP 14 ist von Aeronaut hervorragend vorbereitet und die
Teile passen genau zusammen. Das im Bausatz beinhaltete
Zubehör und das extra zuzukaufende, aber genau
abgestimmte Antriebsset, ersparen Einsteigern erheblich
die Arbeit und Ärger. Bezugneh- mend auf die
Bauleistungen meines Konstantin, der das Boot in einer
Woche auen wollte, konnte er natürlich nur
Vorarbeiten und einfache Klebestellen schaffen. So
einfach ich mnir das Modell vorgestellt hatte,
so war es nicht, denn sehr viele Einzelteile waren aus
den ABS-Tafeln auszubrechen und zusam- menzustecken.
Beim Ausbrechen der Teile half der achtjährige Bruder
Vakentin mit. Das Zusammen- stecklen des
Spanten gerüstes und des Kabinengerüstes schaffte der
eilfjähritge Enkel, doch beim Kleben traten
Unklarheiten auf, die vom Klebeverhalten bedingt
wurden. Mit Erklärung und Unterstüt- zung
klappte das. Am Baustz zu bemängeln wäre, dass
die vielen beiliegenden LEDs nicht bezeichnet sind,
wofür sie und wo einzbauen sind. Die
erforderlichen Vorwiderstände liegen dem Beschlagtsatz
bei, doch sind sie nicht klar den LEDs
zugeordnet. Doch letztlich war das für unser Modell
unroblematisch, da wir die zwar (vielleicht
auch an falschen Orten) eingebauten Dioden und den
Radarantennenmotor vorerest nicht betreiben
werden. Das Verdrahten könnte später mal erfoltgen.
Um das Modell fertigzustellen benötigt man
eine gewisse Ahnung beim Umtgang mit Werkstoffen und den Klebern,
was die Altersangtabe +14 Jahre bestätigt. Da meinem
Enkel dieses Wissen und der Umgang mit
Werkzeugen und Klebstoffen bisher fehlte, blieben mir
etwa zwei Drittel der Bauarbgeiten übrig. Trotzdem
denke ich, dass der Wille ein Modell zu bauen eine
positive Einstellung zum Modellbau ergab, die
durch den flotten Fahrbetrieb des Polizeibootes
verstärkt wird.
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Fahrt
von Konstantin |
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Fahrvideo Erstfahrt |
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der Bausatz |
der Inhalt ... |
die ABS-Teile zum Ausbrechen |
Kleinteilesatz |
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Spantengerüst eingepasst |
Stevenrohr eingepasst |
alles dreht sich - ist in Ordnung |
Valentin beim Ausbrechen der Teile |
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Konstantin arbeitet |
die Deckelauflage wird eingeklebt |
Blick auf den Rumpf |
erste Probefahrt im Pool |
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Deckabdeckung passt genau |
der Aufbau nimmt Form an |
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mit ge4öffneter Türe |
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Ruder und Propeller
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der Aufbau mit der Brücke |
das Dach passt bereits |
der lackierte Überwasser Rumpf |
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endgültiges Innenleben mit 3S Akku |
Rumpf und Aufbau sind lackiert |
Details am Au8fbau fehlen noch |
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jetzt mit Pollern |
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