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   Wasserschutzpolizeiboot WSP 14  - Modellbauexperiment Konsti      (Aeronaut)
 
 
 Nachdem sich in unserer Sammlung zahlreiche Schiffsmodelle befinden,
 auch eines das bereits Enkel Konstantin gehört, und man sollte man meinen,
 Interesse damit zu fahren wäre da. Doch es fehlt an der Zeit mit dem/den
 Modellen zu fahren. Das muss man verstehen, denn  die Enkel sind schulisch,
 schwimmsportlich und muskalisch mit ihren Blechblasinstrumenten ausge-
 lastet, sodass ich mit Aufforderungen zum Fahren mit Schiffsmodellen kaum
 Gehör finde. Klar, natürlich geht Schule und Körperertüchtigung etc. vor.

 Unerwartet wollte mein Enkel Konstantin in den Ferien ein Fligmodell bauen,
  ..."na in der nächsten Woche. Gejht das?"  Nach der Erklärung, wie ein Flug-
 modell gebaut werden muss und wie lange das dauert, meinte mein Enkel,
 ein Schiffsmodell wäre doch einfacher und er möchte so etwas versuchen.
 
 Mich freut das schon und ich habe nach Rücksprache mit den Eltern ein "ein-
 faches Schiffsmodell" gekauft. Als daeer Bausatz am Tisch lag, staunten wir
 nicht wenhig, denn da war viel Material drinnen. Zwar alle Teile feinst gelasert,
 aber... viele Teile waren es schon. Bevor seine Motivation dahin war, ver-
 sprach, ihm kräftig zu helfen. Ich erklärte alle, wie man nach Bauanleitung
 Schritt für Schritt das Modell zu bauen beginnt. Ich zeigte ihm vdie Arbeit  vor
 und half ihm natürluich auch beim Arbeiten. So sieht er auch, wieviel Arbeit
 selbst ein kleines, einfaches Schiffsmodell ist und er kann sich am Ende be-
 stätigen,  etwas geschaffen zu haben.

 Ob schließlich überwiegend Konsti das Modell gebaut haben wird, sehen wir
 am Ende. Natürlich ist Geduld nitwendig, aber auch der Bewegungsdrang der
 Kinder ist da, sodass einen großen und vor allem den heiklen Teil, der Opa ge-
 baut hat. Allemal haben Konstsntin und Valentin viele kleine Arbeiten ausge-
 führt. Und die erste Fahrt Konstantins hat ihmn sehr gefallen.

 
Technische Daten:
 Länge 540 mm, Breite 175 mm, Gewicht:     g,
 Motor: actron-28-4-880, Propeller: 4Bl 30Dm, Regler: Aeronaut 30A,
 Antriebsakku:  Lipo 3S2200,
 Fernsteuerung: Modster XC6 (SNr. 2)


Wasserschutpolizeiboot WSP 14
Fahrt von Konstantin



Fahrvideo Erstfahrt

der
Schiffseigner an der Arbeit


Valentin hilft eifrig mit


 Bestandaufnahme im Baukasten und Baubeginn

 Der Bausatz besteht aus dem Kunststoffrumpf und einer Anzahl von ABS-Bauplatten mit auszubrech-
 enden Teilen für die Kabine, das Spantengerippe im Rumpf usw.  Auch das originale  Antriebsset
 samt Beschlagsatz war vorhanden und zu verarbeiten. Nach dem ersten Blick in den Bausatz musste
 ich feststellen, dass ich mit meiner Meinung wieder mal falsch lag, und nur wenige Teile für den  Bau
 des Modells erforderlich sein würden.
 Um das Modfell zu bauen, müssen schrittweise und entsprechend der Bauanleitung die erforder-
 lichen Bauteile aus den ABS-Platten ausgebrochen und passend gemacht werden. Valentin hat
 dabei sehr viel mtgeholfen, was uns die Arbeit erleichtert hat.

 Beim Bau des Modells möchte ich versuchen, die Enkel im Rahmen der Möglichkeiten soviel als
 möglich areiten zu lassen. Soe sollen erkennen, wieviel Arbeit in einem kleinen Schiffsmodell steckt,
 bis es dann in optischer und technischer Form glänzen kann. Ich werde Konstantin unterstützen und
 ihm dabei zeigen, wie man Teile bearbeitet, einpasst und anklebt. Auch der kleine Valentin konnte
 dabei mitmachen.

 Der Rumpf entsteht

 Der Bootsständer wurde zuerst gebaut. Gemäß Bauanleitung wurde danach die Durchtrittsstelle des
 Stevens im Rumpf aufgefeilt, damit das Stevebrohr im flachen Winkel in den Rumpf hineinpasst und
 mit der Motorwelle eine Linie bilden kann. Danach konnte bereits das Spamtengerüstsf zusammen-
 gefügt und schließlich eingeklebt werden. Als Klebstoff wurde versuchasweise bei einigen Klebestel-
 len mit "die Schweißnaht", ein Kleber mit feinen Partikeln, die mit etwas Sekundenkleber dünn zu einer
 "Schweißnaht" werden. Die Klebung hält felsenfest. ist aber steinhart und nbur schwierig zu bearbeiten.
 Danach erfolgte am Motorspamt der Einbau des Brushless-Motors. Bei den anderen Klebestellen
 wurde der Klebstoff "Ruderer"  erstmals verwendet, der für ABS-Teile empfohlen wird und funktioniert.
 Leider ist die Dosierung schwierig, da trotz Vorsicht zuviel Klebstoff aus der Tube läuft.
 
 Das Spantengerüst mit dem Motor wurde dann mit Seku8ndenkleber dick im Rumpf passend einge-
 klebt. Schließlich stand der Einbau des Stevenrohres am Plan. Um die geradlinige Stellung des
 Stevens und der Motorwelle zu erreichen, wurde  anstelle der Kardankupplung des Bausatzes, eine
 starre Kupplung aus Messing verwendet.
 Das Stevenrohr fluchtet nun und ein Probelauf des Motors samt Welle verlief zufriedenstellend. 
 Anschließend wurde die Wellenabstützung am Rumpf angepasst und angeklebt. Danach konnte das
 Stevenrohr innen im Rumpf mit Stabilit Express eingeklebt werden. Nun folgte die Einklebung des
 Ruderkokers (Rohr in dem die Ruderwelle ist) samt dem Ruder.

 Weiter ging es mit der Anpassung der Deckauflage an das Spantengerüst und an die Bordwandkante
 samt nachfolgender Verklebung. Auf die Deckauflage konnte jetzt das Deck mit dem Ruderer-Klebstoff
 aufgeklebt werden. Dazu musste an mehreren Stellen das Deck mit einem Klebeband an den Rumpf
 angepresst werden.
 Anschließend wurde die hintere Rumpfabdeckung angefertigt, wofür wieder viele Teile ausgebrochen
 und zusammengeklebt werden mussten.

 Jetzt wurde das Boot provisorisch mit der Empfangsanlage und einem Akku ausgerüstet. Danach war
 die erste Schwimm- und Dichtheitsprobe im Pool möglich. Sie diente dazu, die Anordnung des Akkus
 und ds Empfängers zu finden, da in der Bauanleitung dazu kein Wort verloren und nichts eingezeichnet
 worden war. Nachdem die Einbauten dem Bauchgefühl (Erfahrung) nach situiert waren ,konnte das
 Boot 8im Pool ins Wasser gebracht werden. Konstantin konnte zum ersten Mal mit seinem Boot fahren.
 Obwohl nur mit einem 2S-Lipo Akku ausgestattet, fuhr das Modell mit flottem Tempo umher.

 Hinmweise zum Thema Klebstoffanwendungen 

 Bei diesem Modell lernten die Kinder und ich, dass nicht jeder Klebstoff für bestimmte Klebestellen
 geeignet ist. Allgemein wird für Klebungen von ABS-Teilen der Klebstoff "Ruderer" empfohlen. Das
 funktioniert, doch dauert die Klebung einige Minuten lang. Der Kebstoff erscheint brauchbar, doch ist
 die Tube für die direkte Auftragung nicht optimal, da zuviel Klebstoff austritt.
 Ein hervorragender (der Beste) Klebstoff für nahezu jede Klebestelle war der aus einem Härter-Pulver
 und mit dem Harz aus der Tube anzurührende, hervorragende und sehr hart werdende Zweikompo-
 nenten Klebstoff "Stabilit Extra". Leider wird er (wie auch der gelichartige "UHU Plus Acrylit") nicht
 mehr produziert.
 Als Ersatz wurde versucht, den Zweikomponentenkleber "Schweissnaht" zu verwenden. Es wird der
 Füllstoff (vermutlich feinstes Galspulver) auf die Klebestelle aufgetragten und mit dem Sekunden-
 kleber beträufelt. Dieser Klebstoff soll eine Schweissnaht simulieren, ist aber nur für Klebestellen ge-
 eignet, die nicht eingesehen werden können, da die Klebestelle optisch nicht gut aussieht. - Dazu
 kommt noch, dass die Klebestelle extrem hart und an bestimmten Stellen nicht oder nur schwierig
 bearbeitbar ist. Diese Klebung ist daher nicht überall empfehlenswert.

 Als günstiger Ersatz für rasche ABS-Klebungen (und für andere Materialien) eignet sich besonders ein
 Sekundenkleber. Hier muss auf die Klebestelle Bezug genommen werden, denn es gibt drei Sekunden-
 kleber-Arten, nämlich dünn-, mittel- und dickflüssig. - Für alle Sekundenkleber gibt es  "Aktivator-Spray",
 welches das Hart- und Festwerden des Klebstoffs beschleunigt.
 Der dünne Klebstoff ist in geringen Mengen aufzutragen und sickert in Windeseile durch die feine, gut
 zusammenpassende Klebstelle durch. Ist zuviel Klebstoff aufgetragen worden, ergibt das den Nachteil,
 dass der Zuviel-Klebstoff austritt und an anderen Stellen der Kebestelle ungewollt und unschön sichtbar
 wird. Außerdem muss man wissen, dass der dünne Klebstoff sehr rasch fest wird.
 Der mittelflüssige Klebstoff ermöglicht es, auch kleine Spalten zu schließen, wobei beim Kleben noch
 kurze Zeit hat, die Klebestelle noch in der Position zu ändern. Ist die trichtige Stellung erreicht, sprüht
 man zur Aushärtung kurz mit Aktivator auf dei Klebung und alles ist fest.
 Der dickflüssige Sekundenkleber ist ideal, wenn Teile ausgerichtet und Spalten verschlossen werden
 sollen. Sind zwei Teile in die gewünschte Position gebracht und ein wenig Kleber aufgetragen worden,
 kann ein geringer Spraystoß mit Aktivatror die Klebung gering festigen und man muss die zu verkeben-
 den Teile nichtmehr festhalten. Danach kann auf die Klebestellen der dickflüssige Sekundenkleber auf-
 getragen werden. Gleich danach wird die Klebung mit Aktivatorspray gefestigt. Fertig.

 Der Kajütaufbau entsteht
 
 Unter tatkräftiger Mithilfe von Konstantin und Valentin konnte die Anfertigung des Aufbaus anlaufen.
 Valentin half bei der Suche nach den Teilenummern und brach die erfordelrichen Teile aus den ABS-
 Tafeln aus. Konstantin begann das Gerüst für den Kajütaufbau zusammenzustecken und mit Sekun-
 denkleber dick zu verkleben.
 Dann wurden die seitlichen Säulen zusammengebaut, geklebt und die Litzendrähte mit den LEDs für
 die Drehlichter eingefädelt. Jetzt konnte die "Radarbrücke" (Technikbrücke) zusammengebaut werden.
 Auf der Brücke wurde dann der Radarantrieb eingebaut und die angelöteten Kupfer Lackdrahtlitzen
 in den Seitenstehern eingefädelt.
 Schließlich konnte das Kajütdach zusammengebaut und montagefertig angepasst werden. Nun nussten
 die Vertiefungen im Dach und im Kajtaufbau gekittet und verschliffen werden. Es folgte die Lackierung
 des Daches und des Aufbaus mit weißem Grundierungslack. Die Trocknung dauerte mehr als einen Tag.
 Wärend einer Trocknungsfase wurden alle Fensterrahmen ausgebrochen, geputzt und in Ermangelung
 von silbernem Lack in dunkeklgrau lackiert.

 In einer Arbeitspause wurde der Rumpf abgedeckt und der Überwasserrumpf in dunkelblau gespritzt.
 Die Lackierung des Unterwasserrumpfes in Rot erfolgte tags darauf. Neuerlich wurde ein Trocknungs-
 tag eingelegt.

 Wegen Abwesenheit der Enkel wegen des Besuchs von Schulkollegen, arbeitete ich alleine weiter
 und baute aus den von den Kindern vorbereiteten Teilen den Aufbau komplett zusammen. Speziell die
 Technikbrücke mit den LEDs und ihren dünnen Anschlusslitzen war unangenehm herzustellen. Aber
 schließlich passet ales.
 Plangemäß erfolgte nach der Trocknung des weißen Lacks die Anklebung der Fensterrahmen mit 
 Sekundenkleber dick. Die Spannung stiegt beim Einbau der glaskleren und genau passenden Fenster.
 Durch die Verwendung des  amerikanischen "Fensterklebers" gelang es gut. Ein zuviel aufgebrachter
 Kleber ist am nächsten Tag kaum mehr zu sehen und fest, was dessen Verwendung sehr empfiehlt.
 Auch die Gläser der Drehlichter wurden damit angeklebt. Wie gut deren Klebung halten wird, zeigt
 sich in Zukunft.

 Nun wurde das Deck mit silbergrau gestrichen. Nachdem der Anstrich in einer halben Stunde trocken
 war, konntre mit dem Aufbau der Relingteile  bgegonnen werden. Sie wurden nur in die vorgesehenen
 Öffnungen im Deck eingesteckt und können bei Bedarf angenommen werden.
 Die diversen LEDs, der Scheinwerfer und die Radarantenne werden vorerst nicht aktiviert

 Die weiteren klenen Anbauten wie Scheinwerfer, Signalhorn und besonders die Inneneinrichtung
 möchte der Schiffseigner Konstantin selbst anbringen. Teilweise gelang das, den Rest erledigte Opa.

 Mit dem Boot lässt sich jetzt bereits trefflich fahren. Lediglich eine kleine Nachtrimmung wird notwendig
 sein, da der Vorderrumpf im Gegtensatzt zur ersten Testfahrt im Pool, durch den Kajütaufbau stärker
 belastet wird. Daher wurden am Heckspiegel im Rumpf 50g Blei eingeklebt.
 Der 3S 2200 Lipo liegt mittschiffs über dem Stevenrohr auf einem vorbereiteten Platz. Der Regler liegt
 bugseitig vor dem Motor und der Empfänger befindet sich neben dem Ruderservo.

 Fahrerprobung

 Die erste Probefahrt am 15.8.25 im Werfthafen konnte nach der Nachtrimmung des Bootes beginnen.
 Etwa 40g Blei mussten auf der linken Seite des Rumpfes, auf Höhe des Empfängers, aufgelegt werden.
 Das Bleigewicht wurde später mit PVH-Leim angeklebt.

 Beim Fahrbetrieb wurde zuerst langsam gefahren und die Ruderwirkung erprobt. Dann wurde das
 Tempo erhöht, bis schließlich Vollgas gefahren worden ist. Das Boot erzeugt dabei eine große Bug-
 welle, die seitlich hoch über das Deck hinausspritzt. Das Kurvenfahren in weiterem Bogen ist dabei
 unproblematisch, auch deshalb, weil eine hohe Expo-Programmierumng das Steuern erleichtert.

 Nach dem Aufkleben der kleinen Details am Dach und in der Kabine, sowie der Anbringung von fünf
 Pollern, ist das Modell zur Gänze fertig. Die nächste Fahrt wird zeigen, wie sich die auf 90% reduzierte
 Motorleistung auswirken wird und ob mit etwas Blei nochmals nachgetrimmt werden muss.
 Zu beobachten ist künfrtig, ob sch nach der Fahrt wieder einige Tropfen Wasser im Rumpf befinden.

 Zusammenfassung

 Der Bausatz des Modells Wasserschutzpolizei WSP 14 ist von Aeronaut hervorragend vorbereitet und
 die Teile passen genau zusammen. Das im Bausatz beinhaltete Zubehör und das extra zuzukaufende,
 aber genau abgestimmte Antriebsset, ersparen Einsteigern erheblich die Arbeit und Ärger. Bezugneh-
 mend auf die Bauleistungen meines Konstantin, der das Boot in einer Woche auen wollte, konnte er
 natürlich nur Vorarbeiten und einfache Klebestellen schaffen. So einfach ich mnir das Modell vorgestellt
 hatte, so war es nicht, denn sehr viele Einzelteile waren aus den ABS-Tafeln auszubrechen und zusam-
 menzustecken. Beim Ausbrechen der Teile half der achtjährige Bruder Vakentin mit. Das Zusammen-
 stecklen des Spanten gerüstes und des Kabinengerüstes schaffte der eilfjähritge Enkel, doch beim
 Kleben traten Unklarheiten auf, die vom  Klebeverhalten bedingt wurden. Mit Erklärung und Unterstüt-
 zung klappte das.
 Am Baustz zu bemängeln wäre, dass die vielen beiliegenden LEDs nicht bezeichnet sind, wofür sie
 und wo einzbauen sind. Die erforderlichen Vorwiderstände liegen dem Beschlagtsatz bei, doch sind
 sie nicht klar den LEDs zugeordnet. Doch letztlich war das für unser Modell unroblematisch, da wir die
 zwar (vielleicht auch an falschen Orten) eingebauten Dioden und den Radarantennenmotor vorerest
 nicht betreiben werden. Das Verdrahten könnte später mal erfoltgen.

 Um das Modell fertigzustellen benötigt man eine gewisse Ahnung beim Umtgang mit Werkstoffen und den
 Klebern, was die Altersangtabe +14 Jahre bestätigt. Da meinem Enkel dieses Wissen und der Umgang
 mit Werkzeugen und Klebstoffen bisher fehlte, blieben mir etwa zwei Drittel der Bauarbgeiten übrig.
 Trotzdem denke ich, dass der Wille ein Modell zu bauen eine positive Einstellung zum Modellbau ergab,
 die durch den flotten Fahrbetrieb des Polizeibootes verstärkt wird.


       
       
       
 Fahrt von Konstantin      
       
 Fahrvideo Erstfahrt    
der Bausatz  der Inhalt ... die ABS-Teile zum Ausbrechen  Kleinteilesatz 
Spantengerüst eingepasst  Stevenrohr eingepasst alles dreht sich - ist in Ordnung  Valentin beim Ausbrechen der Teile 
Konstantin arbeitet die Deckelauflage wird eingeklebt Blick auf den Rumpf erste Probefahrt im Pool
Deckabdeckung passt genau  der Aufbau nimmt Form an    mit ge4öffneter Türe 
Ruder und Propeller   der Aufbau mit der Brücke  das Dach passt bereits  der lackierte Überwasser Rumpf 
endgültiges Innenleben mit 3S Akku  Rumpf und Aufbau sind lackiert  Details am Au8fbau fehlen noch   
 
    jetzt mit Pollern