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Nach
dem Bauende am Monsterprojekt Bird Dog für Freund Fred,
ergab sich in der Lackierpause die Gelegenheit
am Hang Segelflug zu betreiben. Meinem Freund
Albert erzählte ich davon und lud ihn ein mitzukommen.
Da es witterungs- mäßig längere Zeit nicht
klappte, war ich einmal bei ihm und er schenkte mir, als "Segelflugliebling"
alte Tragflächen von einem Simprop Alfa und einen
uralten Rumpf der zu den Flächen passte. Zu
der Zeit hatte ich keine Gelegenhgeit etwas mit
den Dingen anzufangen, doch jetzt, August 2016 passt es.
Nachdem ich am Beginn meiner Modellfliegerei
immer gerne einen Graupner Cirrus gehabt hätte, es
aber nie dazu kam, sondern ein Cumulus 2800 zu mir fand,
dachte ich, dass ich das ähnlich aussehende
Modell daher Cumulus-E nennen werde und das E für
Elektrohilfsmotor stehen soll.
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Cumulus-E
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Es kam aber wieder etwas komplizierter als es zuerst
aussah. Ich begann also den
einfachen Zweiachssegler mit Bremsklappen und E-Antriebzu bauen.
Technische Daten:
Spannweite: 3100mm, Länge: 1275mm, Gewicht:
1960g (mit Akku und nach Schwerpunktkorrektur) Motor:
PLANET-HOBBY JOKER 3548-5 850 KV, Akku 2200/3S, Prop
13x6
Die
Bauarbeiten beginnen ...
Zuerst
verglich ich optisch das Flügelprofil mit der
Wurzelrippe am Rumpf und stellte fest, dass die Flächen
und der Rumpf offenbar zusammen gehören.
Allerdings ergab sich bei den bereits früher einmal vom
Freund verwendeten Flächgen, dass diese nur
einen einzigen Federstahldraht mit 5mm Durchmesser
haben, der die Kräfte auf den Rumpf überträgt.
Es gib weiters noch einen Stahlstift, der in die
Wurzelrippe ragt und als Passstift und gegen
Verdrehung dient. Nachdem das kein Kunstflugsegler wird,
sollte das ausreichend sein. Doch da das Messingrohr
zur Aufnahme der Stahlstifte nur etwa 5cm lan ist,
ergeben sich in der Mitte der Länge des Rohres große
Scherkräfte, die das Rohr biegen wollen oder gar
abscheren. Ein Absturz ist damit sicher. Um hier entge- gen
zu wirken wurde eine Brücke aus 7mm Sperrholz
angefertigt und unter das Rohr mit Stabilit angeklebt.
Dann konnten die Stahlstifte hergestellt
werden. Das Messingrohr im Rumpf wurde angepasst an die
Vorgaben von den Flächen provisorisch
eingeheftet. Mit den zu biegenden Stahlstiften war es
dann möglich, erstmals die Flügel nahe an den
Rumpf zu schieben und die Passstiftbohrungen und die
Durchbrüche für die Steuerdrähte der
Bremsklappen zu markieren. Nach Fertigstellung der
diversen Bohrungen im Rumpf wurden die Flächen angeschoben
und Anpassungen, auch bei der V-Form, vorgenommen.
Jetzt stellte sich zunächst die Frage, wie
werden die Bremsklappen angetrieben. Das dazu nötige
Servo liegt etwas aus dem Mittel versetzt, im
Bereich des Beginns der Kabinenhaube. Der Einbau muss
längsliegend erfol- gen, da es sich sonst mit
der Servogröße nicht ausgeht, um ausreichend mittig das
Servo zu positionieren. Nur in dieser Lage
passen die Kugelköpfe zu der Stellung der Gabelköpfe von
den Bremsklappen. Ein dement- sprechendes
Servobrett wurde angefertigt und mit Stabilit
eingeklebt.
Der nächste Schritt bestand im
Einbau der Höhenruderanlenkung. Bevor das begonnen
werden konnte, musste die
Seitenrtuderdämpfungsfläche mit thermischer Einwirkung
ein wenig gerade gebogen werden. Offenbar ist durch
die 40 Jahre dauernde Lagerung der Fehler entstanden.
Nach Behebung konnte der Seitenrudersteg an- gefertigt
werden. Der Steg kann aber ers nachdem Einbau der
Höhenruderwippe eingeharzt werden. Dei Findung
der winkelrichtigen Einbaulage des Wippenhebels ist eine
aufwendige Arbeit. Zuerst nur die Bohrungen
für einen 2mm Stahldraht, der es ermöglich die Winkel zu
überprüfen, bevor weitere Einpassungen erfolgen
können. Nach weiteren Kontrollen müssen rumpfinnenseitig
in die Wurzelrippen des HLW 3mm Sperrholzplättchen
eingeklebt werden. Diese dienen, gemeinsam mit
Beilagscheiben zur Distanzeirung, als Anlaufstellen
für den Wippenhebel.
Dann konnte der Hebel eingebaut werden und ist
betriebsbereit. Zuletzt wurden die Schlitze für den
zweiten HLW-Stahldraht in den Wurzelrippen hergestellt.
Inzwischen beriet ich mich mit einem
Modellflugkollegen, der mir riet, das Modell mit einem
Motor zu bestücken. Rasch waren Motor, Regler
und Spinner bestellt. Mangels Höhenruder und der Lust,
eines zu bauen, habe ich eines vom Segler
Mystique bestellt. Ich hoffe der Lochabstand der
Stahldrähte entspricht dem bon mir einge- bauten
Wippenhebel. Während der Wartezeit der Lieferung begann
ich einen Kabinenhaubenrahmen zu bauen.
Der
Einbau des Motors erfolgte auf herkömmliche Art und
Weise. Bedingt durch die Rumpfform ergibt sich ein Lufteinlass
oberhalb des Spinners.
Die Wartezeit auf
das Höhenruder nütze ich, um die Kabinenhaube exakt an
den Rumpf anzupassen. Weiters baute ich das
Seitenruder und bereitete es für drei Stiftscharniere
vor. Beim Seitenruder achtete ich nicht auf das
Gewicht, da ich annehmen muss, dass in der Rumpfspitze
mit dem Akku, dem Regler und noch zwei Servos
reichlich Gewicht auf engem Raum beisammen ist.
- Nachdem ich in meinem restlichen Leben noch mit dem
Modell fliegen möchte, werde ich es nichtabwarten, bis
mich Fa. Schweighofer beehrt und mir das lagern- de
Höhenleitwerk schickt. Es ist ja sowieso die Frage
offen, ob es passen würde. Daher baute ich mir ein eige- nes
Höhenleitwerk. Auch hier wurde nicht besonders auf
Gewicht geachtet, damit man vorne mit den Einbauten besser
auskommt. Noch am Abend wurde der Rumpf orange
gespritzt; mal eine andere Farbe als immer weiß.
Beim
ersten Auswiegen kam der Schock! Das Höhenleitwerk und
Seitenleitwerk ist zu schwer, ich müßte jetzt beim
Motor vorne Blei zugeben, denn weiter nach vor kann der
Akku nicht, auch kein größerer hilft. Daher baute ich
ein "Brettl-Höhenleitwerk" welches nicht soooo elegant
aussieht, aber trotzdem funktioniert. Mit diesem Leit- werk
lässt sich der Schwerpunkt jetzt leichter einstellen.
Seiten- und Höhenruder werden mittels
Schubstangen in herkömmlicher Bauweise mit Balsaleiste
8x8mm und 2 mm Stahldraht angelenkt. - Die
Befestigung der Kabinenhaube wird hinten mit einem
Stahldrahtbügel und vorne mit einem Metall-Haubenverschluss
befestigt.
Dann ging es um die schwerpunktoptimierende
Einbaulage der Servos. So weit als möglich vorne, aber
darauf achten, dass da noch ein Empfänger, ein
Regler und ein Akku Platz haben moss, so weit als
möglich vorne. Die Einbaulage der Servos wurde
daher so weit als möglich vorne gewählt, aber so, dass
darunter zB der Empfän- ger Platz hat und ggf.
erreichbar ist. Die Akkuplatte ist so konzipíert, dass
der Regler ein - und ausgebaut wer- den kann,
aber so weit möglich nach vorn gerutscht, unter dem Akku
einen ordentlichen Platz hat. Auf dieser Platte
wird eine weitere Platte montiert, die dem Akku als
Befestigungsfläche dient. Unmittelbar hinter dem Motor
wird auf der Akkuplatte ein leider erforderliches
Zusatzgewicht von 60g montiert.
Einfliegen
und Flugerfahrungen
Der erste
motorlose Gleitflug endete nach 8m im weichen Boden.
Durch den plötzlichen Stillstand des Modells kam
die Trägheitskraft der Flügel beim nach vor in Richtung
Boden schnellen zum Tragen und sie scherte das
Flächenstahl - Ms-Tragröhrchen
glattweg ab. Das war es dann auch und es gab wieder
etwas zu reparieren. Zum Glück nahmen weder
Spinner, Prop und Motor Schaden. Das Servobrett wurde
losgeprellt und der Hilfs- spant für das Tragrohr
war auch lose. Eine unangenehme Reparatur stand also an.
Reparatur
Nach dem Entfernen der
beschädigten Teile wurde mit der Neuherstellung des
Flächenstahlhalterohres begon- nen. Um mehr
Fetsigkeit zu erreichen wurden drei Messingrohre
übereinander geschoben, sodass das eine Wandstärke
von 1,5mm entstand. Das Rohr wurde ohne weitere
Verstärkungsspanten mit Stabilit einegharzt. Damit
eine Beanspruchnung wie oben beim Erststart nicht mehr
entstehen kann, wurden Multiplex Uni-Link- Flächenbefestigungen
eingebaut. Sie wurde im hinteren Drittel der
Wurzelrippen eingebaut, damit bei einem abrupten
Stillstand des Modells bei einer Landung, die Flügel
nicht nach vorne klappen können. - Eines ist klar geworden,
der Flieger ist infolge der Einstahl-Flächenbefestigung
sehr heikel zu fliegen und zu landen.
Im
Zuge der Reparatur wurde die EWD gemessen und sie betrug
+8 Grad!- Sie wurde auf 2,5 Grad reduzíert. Offen
ist noch dei Frage der korrekten Schwerpunktlage.
Bedingt durch die vom Rumpf vorgegebene Flügel- pfeilung
liegt der Schwerpunkt weiter hinten, mehr als die
markierten 75mm. Eine Berechnung wird ergeben, wo er
liegen sollte. Dazu gibt es von einem guten
Bekannten eine ermittlung, dass er bei 110mm liegen
sollte. Ich selbst habe im Internet gestöbert
und einen grafischen Lösungsversuch gefunden und
umgesetzt. Ich komme auf 117mm. Dazu ist zu
sagen, dass der Wert bei 1cm mehr Pfeilung bei 122mm
liegen würde. Alles abhängig von meinem Ablesefehler
am Lineal. Doch die Größenordnung könnte stimmen und den Rest
kann man aussteuern. Bei 75mm geht aber Aussteuern
nicht mehr, wie sich beim Enwerfversuch ja gezeigt
hat.Die EWD wurde für den Flugversuch wieder auf +2,5
Grad eingestellt.
Also musste nach der
Reperatur der Flächenhalterung die gesamte Orientierung
des Rumpfvorderteils geändert werden. Das alte
Akkubrett musste komplett entfernt und um 20cm nach
hinten, unter die Servos, verschoben werden.
Unter den Servos liegt der Akku und darunter der Regler.
Die Motoranschlüsse des Reglers mussten verlängert
werden. Infolge der Schwerpunktermittlung ergab
sich, dass das größere und schwerere Höhenleitwerk zum
Einsatz kam, damit der Rumpf hinten schwerer
wird. Darüber hinaus mussten am Rumpfheck 20g Blei
befestigt werden. Jetzt passt der Schwerpunkt
und der Erstflug wird zeigen, ob und wieviel er
verändert werden muss.
Der
erste Flug mit Motor...
verlief
nach vier Minuten Flugzeit ohne Bruch. Schwerpunktmäßig
war dessen Änderung katastrophal ausgefal- len.
Der als richgtig vermutete Schwerpunkt ist schwer
fehlerhaft. Das Modell reagierte giftig auf
Höhenruderbe- fehle, wodurch die Tragflächen in starke Schwingung versetzt wurden. Mit
Tiefentrimmung kam dann endlich ein zeitweiser Gleitflug zustande;
die EWD betrug dabei zwei Grad. Doch der Flug
war nicht konstant horizontal möglich. Einen Moment lang
stieg das Modell und gleich danach ging es
steil bergab. Meine Steuerbefehle waren das aber nicht,
denn ich bemühte mich so wenig als möglich
Ruderausschlag vorzugeben. Dann kam ich in eine kleine
Thermik in der sich das Modell wohl verhielt und
wegstieg. MIt den Bremsklappen, die ohne programmierte
Tiefenruderzumischung arbeiten, ging es auch gleich
steil bergab und das Abfangen durch Klappeneinfahren
gelang auch. Ein wenig Höhenruder brauchte es aber
auch noch. Dann wurde das Modell mit Klappen in
Landeanflugebene gebracht. Mit möglichst wenig Ruderkorrekturen
gelang die Landung sehr gut. Trotzdem klinkte sich die
linke Targfläche aus der Multilik-Verbindung aus,
ohne aber einen Schaden zu verursachen. Es zeigte sich
auch, dass sich die verstärkte Flächenstahlbefestigung bewährt
hat.
Da die Ruderausschläge am Höhenruder
deutlich zu groß waren wurden sie reduziert. Vorläufig
wurde also ein schaltbares Dual-Rate mit 50% am Höhenruder
programmiert und zusätzlich 50% Expo. Als weitere
Änderung musste der Schwerpunkt drastisch nach
vorne verlegt werden. Zu diesem Zweck wurden die
leichten Höhenleitwerke wieder eingesetzt und
das Blei am Heck abmontiert. - Beim nächsten Flugversuch
wird sich zeigen ob weitere Änderungen nötig
sind.
Der nächste
Flug am 29.3.20017
Nach dem
Zusdammenbau des Seglers wurde eine Funbktionskontrolle
durchgeführt. Alles OK. - Als der Werfer angekommen
war sollte gestartet werden, doch kam es zu keinen
Ruderbewegungen mehr. Nach der Fehler- suche
ergab sich, dass der Empfänger die "Bindung" verloren
hat. Weshalb ??? - Zuvor hatte ich den Akku nochmals
eingeschoben und dann ging nix mehr. Da ich fliegen
wollte wurde der Empfänger Jeti R 6 von sei- nem
Platz entfernt und vor den Akku gelegt. Siehe da, es
funktionierte wieder alles.
Bei angenehmen
Temperaturen, jedoch mit merklichem, noch leichtem Wind
wurde gestartet. Der Segler stieg rasant in
steilem Winkel nach oben und es musste stark
nachgedrückt werden. Nach dem Motor-Aus begann ein
brauchbarer Gleitflug mit mehrmaligem Ansprechen auf
Aufwinde. Nach einigem Kurven konnte aber kaum Höhe
gewonnen werden, sodass der Motor wieder eingeschaltet
wurde, um in größerer Höhe bessere Aufwinde zu
finden. Doch ergab sich kein reizvolles Szenario, sodass
die Störklappen ausprobiert worden sind. Wie schon
in vorigen Versuchen festgestellt, wirken sie sehr
stark, wenn voll ausgefahren. Der Segler nimmt im Abwärtsflug
rasch Fahrt auf und man muss vorsichtig abfangen, damit
die Flächenhalterung nicht bricht. Der Segler
"wachelt" dabei ganz ordentlich mit den Flügeln. Dann
wurde der Landeanflug eingeleitet und mit etwas Störklappenanwendung
der Gleitflug eingestellt. Wegen der hohen Fahrt musste
gedrückt werden. Nach Über- flug der
Flugplatzgrenze war über dem Boden die Luft ruhig,
sodass eine perfekte Landung zustande kam.
Fazit:
Die Position des Akkus passt, die Ruderwege passen jetzt
auch, jedoch muss beim Kraftflug deutlich tief und
auch bei den Störklappen Höhe dazu beigemischt werden.
Im nächsten Flug muss die Einstellung weiter optimiert
werden. - Beim nächsten Flug wurden zum Motor schaltbar
30% Tiefenruder, bei den Störklappen wurden 8%
Höhe dazugemischt. Das passte, doch die giftige
Steuerung am Höhenruder war noch immer leicht existent.
Tags darauf ein neuerlicher Flug bei
15km/h NW-Wind. Nach Erprobung der Wirkung der
Störklappen und damit zusammenhängender
Wippbewegungen der Flügel blieb eine Klappe ausgefahren,
wodurch ein Kurven- flug folgte. Mit voller
Seitenrudertrimmung dagegen gelang wieder ein fast
normaler Flug mit nachfolgender Landung.
Der zweite Flug sollte dem Erfliegen des
Hangwindes am Hang in Richtung Harmannsdorf dienen. Das
gelang kurzfristig, doch nach dem Einschalten
des Motors, um etwas Höhe zu gewinnen, stieg der Segler
senkrecht auf. Nach dem sofortigen Abschalten
des Motors und mit dem Schwung, wurde ein Looping
geflogen. Dabei dürfte sich eine Tragfläche
durch das Wippen der Flügel gelöst haben, woraufhin das
Modell nahezu senkrecht zu Boden ging. Trotz
weichem Feld brach das Rumpfheck und eine Tragfläche
wurde angebrochen. Weitere Schäden waren zu
finden, sodass der Entschluss zur Entsorgung des Modells
gefasst wurde. Fazit: Eine einzige
Flügelaufhängung, wenn auch mit 5mm dickem Stahldraht,
ist bei 3,1m Spannweite für sichere Flüge
ungeeignet.
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erste Eindrücke vom Modell |
Servobrett für Bremsklappenservo |
Höhenruderwippe und Seitenrudersteg |
Höhenruderwippe provisor. eingebaut |
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die Lunker am Rumpf werden gefüllt |
Bau des Kabinenhaubenrahmens |
der Motoreinbau beginnt |
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Innenansicht des Motors |
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Rumpf mit Kühllufteinlass |
die fertige Kabinenhaube |
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Kabinenhaube sitzt am Rumpf |
Bau des Seitenruders |
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und so wird es später aussehen |
die Höhenleitwerke entstehen |
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Beplankung muss noch aufgeklebt werden |
Rohbaufertíge Höhenleitwerkshälften der Version 1 |
Einklebung des Seitenrudersteges |
seltene Einbaulage der Servos wegen
Akkuslageplatz |
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leichtes Höhenleitwerk - "Brettlleitwerk" ,
Version 2 |
Stiftscharniere werden eingeklebt |
die notwendige Servoposition |
die Seitenleitwerkanlenkung |
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Akkuplatine eingebauit, der Regler sitzt darunter |
Akku - Einbausituation |
Bilder vom fertigen Segler |
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Multiplex Uni-Link-Verbinder eingebaut |
Ansicht neues Flächenhalterungsrohr |
neu orientierter Vorderrumpf |
wieder das schwere HLW in Verwendung |
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der Segler bereit für den Erstflug |
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