Willkommen
   
  Meine Modelle
   
  Neue Projekte
   
  Motorensammlung
   
  Fernsteuerungssammlg
   
  Modellbau und -technik
   
  Modellbaumarkt
   
  FMBC Austria
   
   
   
  Modellflug und ÖAeC
   
  Links
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   Alpina 4001   (Multiplex)   -   Reparaturgeschenk
 

 
 Da meine Freunde wissen, dass ich gerne beschädigte Modelle vor der Ver-
 schrottung rette und wieder repariere, bekomme ich gelegentlich ein reparatur-
 bedürftiges Modell geschenkt. Diesmal ist es ein Alpina (Multiplex), gekauft/
 gebaut 2000, den ich von meinem Freund Ernst aus Krems geschenkt bekom-
 men habe. Er hat so viele andere und spannendere Bauprojekte, sodass ihn
 die Reparatur nicht mehr reizt und er mir eine Freude mit den tollen Modell
 machen wollte. - So bin ich in meinem fortgeschrittenen Alter doch noch zu ei-
 nem tollen Alpina gekommen, den ich in den Jahren nach 1978 und zusätzlich
 zur SB 10 5m von Carrera gerne gehabt hätte. Ich konnte damals sehen, wie
 gut mein Klubkollege und Freund Berti damit geflogen ist.

 Das beschädigte Modell hat auf einer Tragfläche, von einem Zusammenstoß
 in der Luft, ein ordentliches Stück Nasenleiste und Flügelmaterial verloren und
 es wurde auch die Flügelsteckung im Rumpf und den Rumpf beschädigt. Zum
 Glück ist die Tragfläche nicht ganz gebrochen, sodass nur der Nasenbereich
 des Flügels und danach die Steckung zu reparieren waren.

 Das Modell ist als Elektrosegler aufgebaut gewesen und daher wird wieder ein
 E-Motor eingebaut werden. In den Vierklappenflügeln waren die Servos für die
 Querruder und die Wölbklappen enthalten. Die Servos für Höhen- und Seiten-
 ruder blieben auch im Rumpf und ich beschaffte neue Servos für den Freund.


Alpina 40001(MPX), Symbolfoto
Flugvideo


 Technische Daten:

 Spannweite: 4000 mm, Länge: 1670 mm, Fluggewicht mit E-Antrieb: 4,3kg,
 Motor: Joker 4250-5 V3 820kV, Prop: 13x5 (überraschend klein?), Stromstärke: 57A,
 Stromversorgung: Lipo 4S 5000, Regler: 60A/80A SBEC Hobbyking, Empfänger: Jeti R 12,
 Schwerpunkt: 100 mm, EWD: +1°,
 Ruderwege: Querruder: +22mm/-12mm, (bei Butterfly: +20mm, Höhe: +/- 10mm - nicht verwendet),
 Wölbklappen: +1mm/-2mm, als Bremsklappe: -25mm (Werte aus Bauanleitung!), Seitenruder: +/- 45mm,


 Die Alpina 4001 wird repariert und wiederbelebt

 Da bei dem Crash aus einer Tragfläche ein Stück ausgebrochen und das Steckungsrohr im Rumpf ausge-
 brochen worden ist, sonst aber keine Schäden am Modell entstanden sind, ist mir das Geschenk sehr will-
 kommen gewesen, weil esnicht allzuschwierig zu reparieren war.

 Die Reparaturen

 bestehen aus dem Verstärken des Nasenleistenbereiches an der Bruchstelle durch Schäften von Hart-
 balsaleisten. Um das Reparaturstück möglichst stabil zu bekommen wurden zu Verstärkung 1mm Sperr-
 holzstreifen aufgeklebt. Die ausgebrochenen Styroporstücke wurden mit Styroabfallstücken ausgefüllt
 und dem Profilverlauf angepasst. Diese Klebungen wurden mit Ponal Leim ausgeführt. Anschließend
 wurde die Oberseitenbeplankung aus hartem 2mm Balsaholz ebenfalls mit Ponal aufgeklebt.
 Die Unterseite wird zuerst mit einer Glasseidenmatte verstärkt und mit 2mm hartem Balsaholz mit Epoxy-
 harz aufgebracht. Nach dem Aushärten der Klebungen erfolgte das Abschleifen und Angleichen des
 Flügelprofils. Schließlich konnte die Schadstelle wieder mit Bügelfolie geschlossen werden.
 
 Die Teile für die Flächensteckung sind nicht ganz einfach zu beschaffen gewesen. Endlich, bei Lindinger,
 findet sich anstelle des originalen 12mm Rundstahles ein Kohlefaserstab. Fast nicht zu glauben, werden
 auch Kohlefaserrohre mit 14 und 12mm Durchmessern angeboten und von mir gekauft. Dumm nur, der
 Stab passt nicht in das Rohr hinein. Leider fehlt der Hinweis im Internet, dass der Stab nicht ins Rohr
 passt, bzw. dass es ein Kombiangebot beider passender Teile gibt. Zum Glück und in schlauer Voraus-
 schau, habe ich noch ein anders Set mit einem Holmrohr plus passendem Alu-Steckungesorhr gekauft.
 In dieses Steckungsrohr passt der CFK-Stab ganz genau.

 Das Steckungsrohr wurde zum Rumpf passend abgesägt und mit den angesteckten Flügeln in die rich-
 tige Position gebracht und behutsam mit Sekundenkleber angeheftet. Nach Entfernen der Flügel begann
 das Einharzen des Steckungsrohres im Rumpf. Alle wichtigen Details an der Außenhaut wurden abge-
 klebt und das Harz konnte eingebracht werden. - Da das Harz sehr flüssig ist, wurde es mit MicroBallon
 verdickt, sodass es eben nur noch ein wenig fließt. So konnte es an die notwendigen Stellen gebracht
 werden, wo es überwiegend blieb. Um es zwischen Rumpfoberseite und Steckung zu halten, wurde der
 Rumpf während der Aushärtungsfase am Rücken liegend belassen.

 Nach dem Aushärten (mind. 24 Std) wurde mit der Bearbeitung der mit dem Harz ausgefüllten Schad-
 stelle am Rumpf begonnen. Mehrmals wurden die Flügel angesteckt, um sie künftig ohne Schwierigkeiten
 montieren zu können. Einige kleine Nachbesserungen waren allerdings schon erforderlich, speziell die
 Berichtigung der Länge des CFK-Holmverbinders, der lt. Bauteilliste einige mm zu lang war.

 Die Demonatge der angesteckten Flügel ist einfach, denn es reicht ein alter Propeller, der neben der
 MPX-Flächenklick eingesteckt und nach unten gedrückt wird. Durch die keilförmige Form der Propeller-
 blätter wird der Klick gelöst und der Flügel kann abgezogen werden.

 Etwas heikel wird die farbliche Ausbesserung des Rumpfes, der ja in den Jahren einen Gelbstich bekom-
 men hat. Zur Farbsprayauswahl muss ich mit dem Rumpf zum Forstinger gehen und hoffte einen passen-
 den Farton zu finden. Ganz genau passt der Farbton leider doch nicht. Aus Gewichtsgründen wurde nur
 die Umgebung der Schadstelle lackiert.

 Die Motorisierung, Servos usw.

 Der Motor des Alpina musste ohne Tipp des Vorbesitzers ausgewählt werden. Er wusste nur, dass ein
 billiger Fernostmotor eingebaut war. Dem konnte ich viel abgewinnen, denn ich kaufe nur preiswerte Mo-
 tore, auch wenn sie nicht das non plus ultra sind. Ein Motor der Hausmarke von Lindingfer, ein Joker wurde
 gekauft, der für Modelle bis 4,5kg geeignet ist, und mit dem ich zurechtkommen muss. Da ich brauchbare
 4-zellige Lipos habe, konnte ich Geld einsparen. Entscheidend war noch, dass ich auch einen vorhande-
 nen 60A Regler verwenden kann. Um nach dem Einbau des Motors mit dem Akku und Regler den Schwer-
 punkt einstellen zu können, wurde das Akkubrett mit 5 Min-Epoxy eingeharzt.

 Die Flächenservos aus China, Corona CS-238 MG,sind endlich eingetroffen, aber um nicht noch länger
 auf die Servos zu warten, wurden zuvor Servos aus eigenen Lagerbeständen eingebaut. Anstelle zweier
 CS 238 MG wurden zwei Hitec HS 85 MG für die Querruder verwendet. Die Servos wurden mit Doppel-
 klebeband eingeklebt und mit einem Balsastück gegen verrutschen gesichert. An den Deckeln wurde
 noch ein Stück 1mm Balsabrett aufgeklebt, das ein Lockern der Servos verhindern soll.

 Der neue Motor J4250-5 V3 850kV, passt ganz genau in den Rumpf und auf den Motorspant. Der teure
 Spinner mit Lüftungsloch passt nach dem Abschleifen des Rumpfes um ca. 2mm nun ganz genau in den
 Konturverlauf. Nach dem Anschließen des Motors an den Regler lief er sofort in die richtige Richtung.

 Berechnung der Motorleistung und nutzbaren Motorlaufzeit

 Um eine Hilfe zur Auswahl des Antriebsmotors zu haben, bekam ich von einem Experten, Hr. O.Czepa,
 eine einfache Berechnungsformel genannt. Sie ermöglicht die Errechnung der notwendigen E-Motorleis-
 tung in Abhängigkeit vom gewünschten Steigflugwinkel. Mit der errechneten Motorleistrung kann, abhän-
 gig vom gewünschten Akku und Regler, aus den Motordatenblättern ein passender Motor ausgesucht
 werden.

 Vor der Berechnung ist noch zu erklären dass der Steigflug mit 0° der Horizontalflug mit Motor ist und
 dass der Steigflug im Winkel von 90° (senkrecht) die Steigrate von 10m/Sek hat.

 Die Berechnungsformel für Motordimensionierung:
 gewünschter Steigwinkel in .m/Sek, x Modellgewicht in N (Newton), =  doppelte Motorleistung in W.

 Beispiel Alpina:
 Sollwert Steigen: 5m/Sek (= max. 45° Steigwinkel),
 Modellgewicht: 4,3kg = 43N,
 gesucht: die Motorleistung ?
 
 Faustformel: Steigen x Gewicht = P (Propellerleistung), >  Motorleistung = 2 x P
 (Merksatz: Motoreingangsleistung = 2 x Propellerleistung)

 Rechnung:  5 x 43 = 215W  Propellerleistung x 2 = 430W  Motoreingangsleistung (Bruttoleistungswert)

 Stromberechnung: 430W : 14,4V (für 4S-Lipo) = 29,86 (30) A
 
 Berechnung der Motorlaufzeit zu obigen Angaben
 AK Akkukapazität (A),
 f= 0,85 Verlustfaktor

 Rechnung Motorlaufzeit:  5A x 0,85 x 3600Sek : 30A = 510Sek : 60 = 8,5Min

 
Der Rechnung nach reicht der ausgewählte Motor Joker 4250-5 V3 einwandfrei aus, um den Segler mit
 einem Steigwinkel um 45° nach oben zu bringen. Aus Sicherheitsgründen und wegen Messungenauig-
 keiten wird vorerst nur die halbe mögliche Motorlaufzeit für den Flugbetrieb herangezogen.
 


 Das Auswiegen und die Einstellung der Ruderwege

 Nun konnte mit dem Auswiegen begonnen werden. Der Rumpf wurde bei 100mm auf die SP-Waage
 aufgelegt und das Modell war schwanzlastig. Nach dem Motor befestigt und ein 4S 5000 Akku mit 500g
 eingebaut wurde, konnte mit zusätzlich 120g Blei der richtige Schwerpunkt eingestellt werden. Bei den
 ersten Flügen wird eine allfällige Nachbesserung des Schwerpunktes erfolgen.

 Etwas aufwendig wird noch die Programmierung des MC 20 Hott Senders werden, da viele Einstellun-
 gen und Mischungen erforderlich sind, damit danach alle Klappenund die Butterflystellung etc. gut funkti-
 onieren. Mein Freund Peter ist im Umgang mit den Programmiermöglichkeiten der MC 20 vertraut, doch
 fiel es ihm schwer, nach langer Zeit gleich die richtigen Einstellungen zu programmieren. Derzeit fehlt
 noch die Programmierung des Motorstopps, eines Motor-Sicherheitsschalters und den Mischungen bei
 Verwendung der Stör- und Wölbklappen. 
 Dennoch sollte nach der Kontrolle der EWD, sie beträgt 1 bis 1,5 Grad, einem Erstflug nichts mehr im Wege
 stehen.

 Der Erstflug

 Endlich passte es und der Erstflug war bei nahezu Windstille möglich. Mein Freund Peter war der gute
 "Werfer", denn am Mollmannsberg kann der Startwagen mit den riesigen Rädern nicht dienen. Der erste
 Wurf ging rasch zu Boden, denn die EWD mit 1 Grad ist im Moment zu gering. Mit 4 Klicks höher getrimmt
 und das Modell leicht aus dem Stand nach oben geworfen, glückte der Start sehr gut. Meine Sorge, dass
 der Motor mit dem kleinen 13x5 Propeller nicht stark genug wäre, ist unbegründet. Mit Drücken stieg ich
 im Winkel von 45° und mehr nach oben. Der jetzige Motorstop ergibt einen weichen Übergang in den Nor-
 malflug. Im Flug danach erprobte ich die Wölbklappen, die jedoch nur für langsameren Flug mit Höhenge-
 winn und zur Verwendung bei etwa 45° Ausschlag nach unten, als Bremshilfe eingesetzt werden. Es wur-
 de nur die mittlere Klappenstellung eingestellt und tatsächlich hatte ich den EIndruck, dass der Flieger ein
 wenig langsamer und mit geringerem Sinken fliegt. Doch nach dem kurzen Test wurde nicht weiter mit
 den Wölbklappen experimentiert. Und die Auswrikungen in Landestellung wurden noch nicht getestet.

 Der Alpina ließ sich sehr angenehm steuern, doch musste ich Seitenruder zum Querruder beimischen,
 damit ich die Kurven besster steuern konnte. Die Funktion der Störklappen wurde getestet, doch war zu
 viel Höhenruder zugemischt, welches früher wirkt als die Bremswirkung durch die Klappen. Ein leichtes
 Hochsteigen war die Folge und danach stellte sich ein leichter Sinkflug ein. Das Modell wurde etwas
 langsamer, doch war mir die Sinkgeschwindigkeit zu gering. Die Landung gelang recht gut.

 Nach Beimischung von mehr Seitenruder zum Querruder und der Reduktion der Beimischung von Höhe
 von 15% auf 10% zu den Bremsklappen, wurde erneut gestartet. Wieder klappte der Start, doch muss
 beim Steigflug wieder mit dem Tiefenruder den Steigwinkel einstellen. Der Test beim Kurvenfliegen ge-
 lang nun besser und der Einsatz der Bremsklappen funktionierte ohne kurzes merkliches Steigen nach
 dem Ausfahren der Störklappen. Scheinbar funktionierten die Bremsklappen nun auch ein klein wenig
 besser, bzw. ist das frühe Ausfahren notwendig, um in den Sinkflug zu kommen. Das Sinken funktioniert
 bei niedriger Fluggeschwindigkeit offenbar besser.

 Bei den Flügen wurde festgestellt, dass der Flieger auf Thermik gut anspricht. Da die Flüge vor allem bei
 der Erkundung des Modellverhaltens dienen sollten, wurden Thermiken nicht ausgenützt. Sicher ist, dass
 auch ich mit dem Alpina nun schöne Kreise fliegen kann, wenn ich die Thermik ausgenützen möchte.

 Der Festigkeitstest der reparierten Tragfläche erfolgte unbeabsichtigt aber mit positivem Ausgang. Irrtüm-
 lich fuhr ich anstelle den Motor abzustellen, die Bremsklappen voll aus. Diesmal ging der Flieger aber flott
nach unten und nahm mit dem laufenden Motor immens Fahrt auf. Endlich kam ich drauf, den Motor abzu-
 schalten und die Klappen einzufahren und einfach ganz vorsichtig zu ziehen. Mit lautem Pfeifen aber ohne
 sich durchbiegender Flächen fing ich das Modell ab und ging in den Horizontalflug über. Problemlos. Die
 zweite Landung gelang schon viel besser und näher.

 Beim Zerlegen wurden die Einstellungen diverser Ruder geprüft und siehe da, die Qierruderdifferenzie-
 rung war umgekehrt wirksam. Das wurde umgehend geändert und wird beim nächsten Flug zu angeneh-
 meren Steuermanövern beitragen. Weiters ist zu testen, ob der Schwerpunkt etwas weiter nach hinten
 gelegt werden kann, damit die EWD auf 1°, wie im Bauheft angegeben, reduziert werden kann. Das Mo-
 dell fliegt aber mit der derzeitigen Einstellung gut.

 Zusammengefasst betrachtet, habe ich einen tollen Flieger geschenkt bekommen, den ich gut repariert
 habe, da keinerlei Querruder- und Seitenruder trimmung für den Geradeausflug erforderlich waren. Ich
 habe eine große Freude und hoffe, öfter mit dem Modell  zu fliegen, um die optimalen EInstellungen zu
 finden.
 Interessant ist auch, dass die Leistungsberechnungsformel von Hr. Czepa ein richtiges Ergebnis ergab,
 denn tatsächlich ist ein Steigflug mit 45°und mit 5m/Sek (und sogar mehr) möglich, da der Motor offenbar
 stärker ist, als bei der Berechnung angenommen.


 
der Schaden an Flügel Nasenleiste und Verstärkungsleiste werden geschäftet eingeharzt Klebung der Nasenleistenverstärkung Oberseite Leerstelle mit Styropor ausgefüllt 
Ansicht der Únterseite Oberseitenbeplankung wird mit Ponal aufgeklebt  Oberseite beplankt  Unterseite beplankt
der Rumpf Kabinenhaube mit ausgebautem Cockpit Flächen fertig gebügelt  Ansicht Rumpf und Flächen 
das Steckungsrohr wird eingeharzt  jetzt erkennt man den Alüina schon Seitenruder geschönt die Schadstelle lackierfertig 
jetzt lackiert   Akkubrett wieder eingeharzt  Ansicht Untzerbringung des Akkus Zerberus Wappen
Segler fertig