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   Konstantin baut einen LKW aus Holz 
 
  
 Mein Enkel Konstantin war im Urlaub 2022 in einer Tischlerei gewesen, die für
 Kinder Abfallstücke für irgendwelche Basteielein zur Verfügung stellte. Dort be-
 gann eine Werkperiode des Kopnstantin und seines kleineren Bruders Valentin.
 Nach der Heimkehr bekamen wir Großeltern die Kinder überantwortet und so
 entstand nach dem Willen der Enkel, der Wunsch, auch Holzarbeiten in der Zeit
 zu versuchen.

 Valentin begnügte sich mit dem Beschleifen von Aststücken, Konstantin wollte ein
 Auto, einen LKW basteln. Zuerst legten wir fest, wie der LKW aussehen soll. Das
 wurde von Opa in eine Zeichnung umgesetzt, nach der die einzelnen Teile aus
 Holz und Sperrholz angefertigt wurden. Beim Einkaufen konnten wir kein Rund-
 material bekommen, welches für die Räder geeignet gewesen wäre. Bein Nach-
 scheuen beim Hornbach stolperten wir in die Regalreihe, inder Räder für diverse
 Anwenungen angeboten werden. Dort fanden sich fertige Räder mit Gummiring
 herum, die genau unsere Größe hatten.

 Technische Daten:
 Länge: 23 cm, Breite: 11 cm, Höhe: 11 cm

Konstantin bohrt an der Drehbank

der LKW ist fertig
 
 Der dreiachsige LKW wird gebaut

 Klar ist,dass ich ihm beim Bau helfen musste, denn das Bearbeiten festerer Holzteile erfordert auch maschi-
 nelle Unterstützung, die jedoch zahlreiche Gefahrenmomente und daher nicht für Kinder geeignet ist. Viele
 Teile wurden zwar von mir ausgesägt, mussten aber danach fein bearbeitet werden, damit sie dann zusam-
 mengeleimt oder festgeschraubt werden konnten. Und da konnte sich Konstantin mit dem Schleifpapier und
 mit Feilen austoben.

 Der erste Schritt war, im Behälter von Restzuschnitten bei Hornbach eben passende Holzteile zu finden, die
 in unseren Plan passten. Wie gesagt, beim Rundmaterial fand sich die Lösung durch fertige Räder.

 Doch die Achsen waren bereits eine Aufgabe, bei der sich Konstantin an der Drehbank beschäftigen konnte.
 Unter meiner Anweisung und Aufsicht mussten die aus hartem Rundmaterial bestehenden Achsen gekörnt
 und danach gebohrt werden. Und das Bohren auf 25mm tiefe musste nach der Skala geschehen und er
 durfte nicht zu tief bohren. Das gelang ihm wunderbar.
 Danach musste ich auf dem Schleifapparat die Achsen abflachen, damit sie auf dem Brett, das als Fahrge-
 stell dient, gut aufliegen. Da die Schleifarbeit heikel und gefährlich ist, blieb sie bei mir. Schließlich konnten
 in den Achsenbohrungen Gewinde für die Radschrauben geschnitten werden.  Jetzt konnte Konsti erstmals
 die Räder anschrauben und wir konnten das Fahrgestellbrett auf die Achsen legen, um zu sehen, ob alles
 passt.

 Im nächsten Arbeitsschritt wurden die Achsen montiert. Dazu werden zwei Löcher durch die Achsen gebohrt,
 durch die Schrauben zum Festziehen eingeschoben werden. Damit die Achsen an der richtigen Stelle sind,
 wurden sie nach den aufgezeichneten Linien am Fahrgestell angehalten und mit einem Stichel die zu boh-
 renden Schraublöcher markiert. Das war Konsti's Aufgabe. Dann konnten die Achsen provisorisch ange-
 schraubt werden.

 Am Folgetag wurde mit dem Aussägen der auf der Sperrholzplatte aufgezeichneten Teile des Fahrerhauses
 und der Ladefläche begonnen. Das Aussägen der Fenster und die Anordnung der Radausschnitte musste
 Opa machen.
 Auch am nächsten Tag hatte Opa Arbeit und musste das Dach und die Bordwände dewr Ladefläche aus-
 sägen.Zum Schleifen hatte Konsti keine Zeit, also blieb auch das dem Opa übrig. Man muss abetr sagen,
 dass es heikle Schleifbereiche gab, wo es besser war, Opa machte das.

 Schließlich konnte der LKW mit sei8nen Teilen provisorisch zusammengestellt werden. Nachdem alles gut
 passte, mussten dioe Teile lackierfertig gemacht werden. Hier half Konsti wieder und schraubte alle Räder
 ab. Jetzt konnte als Feuchtigkeitsschutz ein Anstrich mit Porenfüller Lack erfolgen. Zwei Anstriche waren
 ausreichend. Wenn Konsti jetzt noch den "Feinschliff" der Obergflächen machen möchte, steht seinem Taten-
 drang nix mehr im Weg.

 Bei Gelegenheit muss noch ein Rad nachgekauft werden, da eines dabei ist, dass im Durchmesser drei
 Millimeter zu groß ist und der LKW jetzt auf seinen Rädern unschön wackelt,


     
die Teile des Fahrgestells  Konsti beim Bohren der  Achsen Achsen provisorisch montiert  Auflagen für Ladefläche anleimen 
Baubeginn Fahrerhaus Fahrerhaus komplett  provisorische Anordnung   man erkennt schon den LKW 
Fahrerhaus mit Dacg fertig  Ladefläche fertig  provisorisvh zusammengesteckt  fetrtig nach 2 x Porenfülleranstrich