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Da ich mich dazu entschlossen habe, -
wenn überhaupt -, nur eine kleine Modellbahnanlage für
meinen Enkel und mich in einiger Zeit zu
errichten, dann wird das eine Anlage mit dem Märklin -
System sein. Dieser Ent- schluss fiel, da in
nächste Nähe ein Freund eine große Roco-Anlage hat, auf
der ich dann meine vielen Zweileiterlokomotiven
fahren lassen kann. Allerdings müssen sie dann dem
international genormten
Fahrt- richtungssystem entsprechen. Das tun aber Kleinbahn-
und Klein Modellbahn Lokomotiven nicht, das ist
Firmenstrategie.
Also
ist es notwendig, die Lokomotiven "umzupolen", also die
Anschlüsse der Kabel an den Motoren umzudre- hen.
In einigen Fällen geht das leicht, manchmal ist es eine
geduldraubende Angelegenheit. Insbesondere bei Modellen
mit Fahrrichtungsabhängiger Beleuchtung kann das ein
wenig in "Arbeit" ausufern, da die Dioden auch
umgelötet werden müssen |
Umpolung
1044 209-3 (Kleinbahn)
Bei der Lok sind
nur die Anschlusskabel samt vorhandener Diode am Motor
abzulöten, Dann werden die Kabel an dem jeweils
gegenüberliegenden Pol des Motors wieder angelötet.
Fertig.
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Gehäuse abmontiert |
Kabel ablöten |
originale Beschaltung |
geänderte Anschlüsse |
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Vergleichsansichten der Umpolung |
fertig, vor der Gehäusemontage |
bei der Testfahrt: Fahrvideo |
E 1044 209-3 |
Umpolung
E 1280.14
(Kleinbahn)
Die
Lok ist aus den Jahren nach 1955, was ich wegen
des Fehlens von Entstörkondensator und Dämpfungs- spule
annehme. Hier werden die Kabelanschlüsse gegenüber demn
Originalzustand wiederum gegenseitig vertauscht
angelötet. Fertig.
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1280 zerlegt mit Standardanschlüssen |
bereits mit umgepolten Kabeln |
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Vergleichsansichten der Umpolung |
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E 1280.14
Fahrvideo |
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Umpolung
BR 2050.04 (Kleinbahn)
Die
Lok hat bereits die neuen Mabuchi-Motore (oder ähnliche
Type) eingebaut und wechselseitig brennende Beleuchtung.
Die Beleuchtung ist zwar ein Fortschritt, doch sind die
Lämpchen aussermittig montiert und mit Silberlack
bestrichen, sodass die Leuchtkraft zu den Scheinwerfern
schwer unglich ist und nach oben die Lackierung
der Lämpchen nicht der Weisheit letzter Schluss sind.
Nun gut, dafür ist das Produkt für Jedermann erschwinglich.
Die Umpolung stellt sich eher einfach dar. Man
muss an den Motorschilden einfach die Kabel ablöten,
inclusive den Dioden. Die beidenjetzt ebenfalls
losen Verbindungskabel werden vorerst beiseite
gelegt. Dann werden die bestehenden Kabellängen
ausgenützt und die Kabel samt den Dioden an den
Gegenpolen wieder angelötet. Zuletzt werden
wieder die Verbindungskabel angelötet und die Umpolung
ist damit abgeschlossen. Achtung: Diese Lok ist
mit max 12 V zu betreiben! |
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Ansicht mit abgenommenem Gehäuse |
Motor 1 originale Verdrahtung |
Motor 1 umgepolt |
Motorabsicht von vorne mit Lämpchen |
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Motor 2 originale Verdrahtung |
Motor 2 umgepolt |
fertig zum Aufsetzten des Gehäuses |
die BR 2050.04 -
Fahrvideo |
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Umpolung
BR 2062.62
(Kleinbahn)
Bei der kleinen
Diesellok stellt sich die Umpolung ganz einfach dar. Bei
abgenommenen Gehäuse kommt man ganz leicht zu
den Motoranschlüssen. Beide Kabel werden abgelötet und
gegengleich an die Motorkontakte wieder
angelötet. Da keine Beleuchtung vorhanden ist, ist die
Umpolung damit beendet.
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originale Beschaltung des Motors |
umgepolte Beschaltung mit gering verlängerte´m Draht |
Ansicht des Getriebes |
die BR 2062.62 -
Fahrvideo |
Umpolung
BR 52.1719
(Kleinbahn)
Hier
liegt auch eine "sehr junge" Lok aus den Jahren nach 2000 am
Tisch, die an sich einen sehr guten Ein- druck hinterlässt,
wo sich die Umpolung aufdrängt. Auch hier ist die Arbeit
einfach und leicht realisierbar, da man überall
gut dazu kommt. Die Kabel werden wieder gegenseitig
vertauscht angelötet. Fertig. Da der weiße
Lagerschild durch die Öffnung im Fahrerstand störend
sichtbar ist, wurde er mit schwarzem Lack- stift
gestrichen.
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BR 52.1719 |
Gehäuse abgebaut, Marbuchi-Motor |
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originaler Anschluss -
Fahrvideo |
Umpolung
BR 80.028 (D 100) , BR 80.031 und KKSTB 99 (D 120)
(Kleinbahn)
Die Lok 80.031 ist eine
Ausführung aus früheren Jahren, vermutlich um 1955, da
sie nicht funkentstört ist und keine
Frontscheinwerfer hat. Sie ist
gleichsinnig umzupolen wie die Lok 028. Bei der 028
stellt sich auch das Problem, dass ein Kabel verlängert
werden muss, das andere kann belassen werden.
Die
Lok darunter sichtbare KK St 99 entspricht den beiden anderen Loks und ist
die Umpolung daher einfach zu bewerkstelligen.
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BR 80.028 (D 100) |
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Gehäuse entfernt |
originale Beschaltung |
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umgepolte Anschlüsse |
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BR 80.031 |
Fahrvideo |
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Ansicht Fahrgestell (D 120) |
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Fahrvideo |
Umpolung
E 1041.06
(Kleinbahn)
Die
Lok ist aus den Jahren um 1970. Der Gehäusezustand ist
gut, die Mechanik und Elektrik bedarf einer dringenden
Übgerarbeitung, denn die Lok fährt nur sehr sehr langsam.
Das ist ein Zeichen, dass die Radach- sen
trocken laufen oder verharzt sind. Die Kabel vom Gehäuse
zu den Motoren wurden getrennt, damit man besser
zu den Innereien der Lok kommt. Die Motore wurden
abgelötet und mit Benzin gereinigt. Nach der Zer- legung war zu sehen, dass die
Lokomotive schon ihre Kilometer abgspult hat, denn
Schmutz war überall zu finden. - Um die Lok
wieder zum Leben zu erwecken wurden die Motore und
Fahrgestelle mit Spezialbenzin gereinigt.
Danach erfolgte eine dezente Schmierung der Achsen und
der Motore. Siehe da, seither läuft sie wieder
normal.
Bei den Arbeiten zu Umpolung müssen
die Radschleifer vom Motor abgelötet und auf der
Drehgestellblende befesteigt werden. Das
gelingt, indem man ein Plättchen einer beschichteten
Printplatte an die Klebestelle am Rahmen
anpasst. Dann verzinnt man die Kupferschicht und klebt
das Plättchen mit dicklem Sekundenkleber am
Drehgestellrahmen fest. Jetzt kann der Radschleifer auf
dem Plättchen angelötet werden. Man muss darauf achten,
nicht zu lange zu löten, da sich sonst die Kupferschicht
lösen kann. Nun muss der Radschleifer an das Fahrgestell
angepasst werden, so, dass der Lokrahmen nicht daran
anliegt. Anschließend kann man mit
der neuen Verdrahtung für die Umpolungt beginnen. Auf
einem Bild unten sieht man das Prinzip: Vom
Radschleifer verläuft eine Verbindung zu der Spule, die
ihrerseits am zweiten Pol des Motors angelötet
ist. Der Motorkontakt oberhalb des Radschleifers wird
mit Masse verbunden - fertig. Endgültig werden
die beiden Radschleifer verbunden und mit dem aus dem
Gehäuse kommenden Kabel verlötet
(Unterleitung). Das andere Kabel aus dem Gehäuse, das
mit dem Stecker dran, wird mit den Pluskon- takten
der Motore verbunden. Wird der Stecke am Gehäusedach in
die andere Buchse gesteckt, dann fährt die Lok
mit Oberleitung.
Nach der Umpolung wurde
die Funktion der Lok getetstet und alles war scheinbar in Ordnung.
Nun musste noch der Sitz des Gehäuses am
Rahmen verbessert werden. Durch den Spielbetrieb oder zu
festes Anschrau- ben des Gehäuses werden die zur
Distanzierung gedachten anschlagleisten abgerundet,
sodass das Gehäu- se nicht mehr fest ist. Als
Gegenmaßnahme werden vier 3mm dicke Holzklötzchen im
Gehäusean passender Stelle angeklebt und damit
ist auch dieses Problem gelöst.
Bei der
Langzeitprobefahrt stellt sich heraus, dass ein Motor
extrem spät anläuft oder manchmal sogar stehen bleibt.
Während dem Hantieren mit dem ausgebauten Motor fällt
dieser zu Boden. Ergebnis: die Motorwelle ist verbogen
und das führt zu den Anlaufschwierigkeiten. Daraufhin
wurde von einem anderen alten Motor die Ankerwelle
eingebaut, doch auch das löste das Problem nicht. Also
muss ein kompletter anderer Motor einge- baut
werden. Zwischenzeitlich sind zwei Motore aus
jüngerer Produktion (rotes Motorschild) eingebaut
worden. Das macht aus der alten Lok eine fast
Neue. Der störende Motorlärm ist weg und beide Motore
laufen mit der gleichen Trafoeinstellung an.
Das genügt und macht Freude.
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ÖBB 1041.06
Fahrvideo |
Ansicht mit Pertinaxplättchen |
hier Schleifer bereits aufgelötet |
Ansicht beider Schleifer |
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zubeachten, dass die Motorschraube nicht am Schleifer
anliegt |
Prinzipverdrahtung |
Seite der + Motoranschlüsse |
Draufsicht Kontaktseite |
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Umpolung
und Service Ae 6/6
(Kleinbahn)
Die
Lok ist aus den Jahren um 1970. Der Gehäusezustand ist
gut, wenngleich im Dachbereich ein kleiner Schaden
vorliegt. Die Mechanik und Elektrik bedarf
hier einer dringenden
Übgerarbeitung, denn die Lok fährt nur sehr
langsam. Das ist ein Zeichen, dass die Radachsen
trocken laufen oder verharzt sind. Bevor mit der Umpolung
begonnen wird, kommt es zu einer Schmierung der Achsen
und Motore. Siehe da nach einigen Minuten
läuft die Lok wieder die normale Geschwindigkeit. - Nach
Fertigstellung der Servicearbeiten wurde die
Lokomotive längere Zeit eingefahren.
Zuerst wurde derschadhafte
Dachbereich bei der Bohrung für die Gehäuseschraube
repariert und mit
dickem Sekundenkleber auf der
Gehäuseinnenseite verstärkt. Auch im Außenbereich waren
Auffüllungen erforderlich. Am nächsten Tag
wurde die Bohrung wieder hergestellt und die
Unebenheiten des Sekundenklebers abgefräst. Dabei
entstanden einige Unebenheiten die mit
Kunstharzspachtelkitt ausgefüllt wurden. Nach dem
Aushärten wurde die Fläche beschliffen bis sie
wieder eben war. Danach erfolgte die Lackierung der
gesamten Dach- fläche in diesem Dachbereich mit
einem abgemischtem hellgrauen Seidenmattlack. Die
Dachleitungen und Isolatoren wurden dann mit
dunkelbrauner Farbe gestrichen. Bedauerlicher Weise hat
der Vorbesitzer den Dachstecker zur
Umschaltung zwischen Ober- und Unterleitung entfernt,
also musste eine Ersatzversion her- gestellt werden.
Im Fall der Ae 6/6 musste also die
Verkabelung zur Umschaltung für Ober- und Unterleitung
neu angefertigt werden. Dazu muss ein Kabel von den
miteinander verbundenen Radschleifern zur freien
Kontaktbuchse auf der Dachinnenseite des
Gehäuses geführt werden. Die andere Buchse ist ohnedies fix mit
den Stromabneh- mern der Oberleitung verbunden.
Der Dachstecker wird in jene Buchse gesteckt, von der
der Fahrstrom bezo- gen werden soll. Vom
Dachstecker führt das
Kabel zu den miteinander verbundenen Pluspolen der Motore.
Anmerkung zur Umpolung: Das
Fahrgestell und die Räder mit den Zahnrädern sind der
"Minuspol" (Masse), die Räder auf Seite der Rad- schleifer
sind isoliert auf den Achsen befestigt und stellen den
"Pluspol" dar. Die Umpolung kann bei dieser Lok etwas leichter
als bei manchen älteren Loks durchgeführt werden, da die Radschleifer gesondert am
Fahrgestell befestigt sind. So genügt die
Umlötung der Motoranschlüsse (samt Spulen) und der
Beleuchtung.
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Ae 6/6 fertig
Video |
Lok im Ankaufszustand |
die gekittete Dachpartie |
Ansicht nach der Lackierung |
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Verdrahtung Ober-/Unterleitung erneuert |
Schaltung Ober-/Unterleitung |
Motore umgepolt |
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verschiedene
Ansichten der Lok ... |
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Umpolung Bh4ET 4020
- Trieb- und Steuerwagen von S-Bahnzug (Klein
Modellbahn)
Zu jeder Modellbahnanlage
mit österreichischem Fahrzeugpark usw gehört auch eine
aktuelle S-Bahngarnitur dazu. Der Zufall
spielte mir eine gute Garnitur des 4020-Zuges in die
Hände. Wie auch bei den oberen Loks stimmte die
Laufrichtung nicht mit der Norm überein, sodass
eine Umpolung ins Haus stand.
Vor der
Umpolung ist noch der Wagenkasten von Fahrgestell
abzunehmen. Das funktioniert mit gefühlvollem Auseinanderziehen
der Seitenwände, sodass das Fahrgestell aus dem Gehäuse
herausfällt.
Wie bei allen moderneren Loks
ist es am Besten, direkt am Motor die Anspeisungsdrähte
gegenseitig im umgekehrten Sinn wieder
anzulöten. Hier musste bei jedem Motor das Kabel vom
Radschleifer zum Motor ver- längert werden, um
den nun weiter weg liegenden Anschlusspol erreichen zu
können. - Die Umpolung auf den Printplatten
ist wegen Kurzschlussgefahr nicht erfolgt.
Sowohl
beim Trieb- als auch beim Steuerwagen mussten die
fahrtrichtungsabhängigen Beleuchtungen durch Leuchtdioden
ebenfalls umgepolt werden. Dazu muss man die
Fahrerstände in denen die Printplatten mit den Dioden
gehalten werden, abgebaut werden. Dann kann auf der
Printplatte die Umpolung erfolgen.
Bisher
konnte mangels Gleisen mit ausreichendem
Kreisdurchmesser (mehr als 68cm) noch keine längere Testfahrt
durchgeführt werden, sieht man vom kurzen Testgleis ab.
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4020 (Klein Modellbahn) Fahrvideo |
das Innenleben des Triebwagens |
der Motor ist bereits umgepolt ! |
Ansicht der Printplatte und des Motors |
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Draufsucht auf die Kabel die zu den Beleuchtungsdioden
führen |
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der zerlegte Steuerwagen |
die Diodenplatte |
Umpolung
1046 007 - 09 (Klein
Modellbahn)
Glücklicher Weise
gelang mir sehr vorsichtig betriebene Begradigung des
verbogenen Lokrahmens. Es ist schade, dass die
schön ausgeführte Lok von Klein Modellbahn wegen
Einsparungen beim Material des Lokrahmens an
Wert verliert.
Die
Umpolung der Lok ist weitestgehend mit der Vorgangsweise
bei dem S-Bahnzug 4020 gleich.Besonderer Vorsicht
bedarf die Beleuchtung deren Lampenhalterungen von
heikler Bauart sind. Mit der Elektronik bin ich nicht
zurecht gekommen, da in keiner Fahrtrichtung mehr ein
Licht brennt.
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1046 (Klein Modellbahn)
Fahrvideo |
Motor schon umgepolt |
Ansicht Printplatte |
heikle Lämpchenmontage ! |
Umpolung
Re 4/4 (Kleinbahn)
Eine relativ seltene
Lok von Kleinbahn ist die Re 4/4. Wenngleich auch nicht
uralt, so ist sie eine willkommene Erweiterung unserer
Sammlung.
Selten konnte ich an einer so
saueberen Lok die Umpolung beginnen. Da sie so sauber
war, dürfet sie nicht allzu lange im Gebrauch
gewesen sein. Von vornherein war die Originale
Verkabelung sehr übersichtlich, was die Arbeit
erleichterte.
Nach Ablötung des
Lichtanschlusses und des roten Kabels und die
Motoranschlüsse der Luftspulen konnte die Umpolung
erfolgen. Daher wurden die Motoranschlüsse der
Luftspulen von Masse auf die andere Seite der Motore
umgelötet. Danach konnte das rote Verbindungskabel an
den anderen Motoranschlüssen angelötet werden;
dort ebenso das Lichtkabel. Nun bedurfte es nurmehr der
Verlötung des blauen Kabels zum Dach- stecker
an einem Motorkontak mit der blauen Verbeindungsleitung.
Das braune Dachkabel wurde am gegen- über
liegenden Motorkontakt, beim roten Kabel, angelötet. -
Fertig.
Die Lok läuft hervorragend und
jetzt in der genormten Richtung.
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Re 4/4 (Kleinbahn)
Fahrvideo |
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Ansicht der Originalverkabelung |
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originaler Anschluss |
originaler Anschluss |
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