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Eine 1041.02
und andere 1041ziger werden aktiviert ....
Mein Interesse an
älteren österreichischen Lokomotiven führte dazu, dass ich
nach einer preiswerten Variante, einer grünen 1041
von Kleinbahn Schon in meiner frühen
Jugend begleitete mich eine 1041.06, die ich mit
erspartem Geld kaufen konnte. Mein Geld reichte für
eine 1010.01 nie aus.
In den
vergangenen Jahren hielt ich Ausschau nach einer alten
1041 und be- kam
alsbald ein Angebot und kaufte die Lok. Noch mit
Zinkal-Rädern und teil- weise Metallzahnrädern,
also ein älteres Modell. In meiner Jugend hatte ich ja auch so eine Lok, doch wegen des nicht sehr
ansprechenden Aussehens verschwand sie aus
meinem damaligen Lokschuppen. - Schließlich wurde die angekaufte Lok
generalüberholt, umgepolt und schnurrt seither zu meiner
Freude, mangels einer Modellbahnanlage, über
das für meine Enkel gebaute Testoval.
Nach Jahren packte es
mich wieder, etwas einzukaufen, aber nur zwecks
Er- satzteilbeschaffung. Eine sehr wenig genutzte
1041 in rot wurde als zerlegtes Bastelobjekt
mit Rundmotoren angeboten.
Die Lok stammt aus jüngeren Jahren und hat bereits die Nickel-Radsätze. Eigentlich wollte
ich die beiden Motore einlagern, doch bei genauem Hinsehen bemerkte ich, dass der Vorbesitzer
die Lok begonnen hat umzubauen, er aber zwischendurch die Lust
am Projekt ver- loren hatte. Die Lok sollte eine Lok aus der ersten
BBÖ Serie, die 1041.02 werden.
Wiederum nach
einigen Jahren kaufte ich eine weitere, modifizierte
1041 die am Fahrwerk seltsam aussehende
Änderungen aufwies. Da das Gehäuse noch sehr gut
erhalten war, fiel die Entscheidung zum Kauf nicht schwer. Der
Vorbe- sitzer hatte die Lok modifiziert und ein
Dreilicht Spitzensignal eingebaut. Weiters
wurden Dachstromabnehmer von Märklin montiert. Die
gesamte Verdrahtung der Stirnlampen im Gehäuse wurde geändert.
Es bedurfte viel Geduld, die Lok wieder fahrbereit zu bekommen.
Da die letzte Reparatur
sehr erfolgreich verlaufen ist, kaufte ich noch eine
güns- tige 41ziger nach. Auch diese Lok war vom
Vorbesitzer verändert worden und hatte, wie die
meisten alten Kleinbahn Loks, das Problem mit den
schwergän- gigen Motoren. Eine "kleine"
Restaurierung wurde durchgeführt.
Technische
Daten der 1041 L.ü.P: 164mm,
Gewicht: 480g, Produktionszeit: 1956-1964
Zinkal-Räder, Blei Gewicht, 2 Rundmotore 1965-1967
Zinkal-Räder, Zinkal Gewicht, 2 Rundmotore ab
1967 neue Räder mit roter Nabe, Zinkasl gewicht,2
Mabuchi Motore
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 1041.02,
Kleinbahn, modifiziert
Fahrvideo

1041.06
Fahrvideo
 modifizeirte 1041.06 wurde repariert
Fahrvideo

modifizierte 1041.06 wird restaureiret
Fahrvideo |
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1041.02 |
Die Arbeiten an der roten Lok 1041.02
beginnen
Vom Vorbesitzetr wurden zB die Dachscheinwerfer und alle Dachisolatoren und Stromabnehmer entfernt.
Da das Dach war in lackierbereitem Zustand und
schwupps, war es von mir grau gespritzt. Das Lokgehäuse
und alle Drehgestelle und Motore etc. sehen sehr wenig
benützt aus und das bewog mich schließlich, die Lok wieder
in fahrbereiten Zustand zu versetzen.
Es
fehlten die Radschleifer, die sofort angefertigt
wurden. Dann musste die gesamte Installation erneuert
werden, wobei die Lok gleich umgepolt wurde.
Außerdem fehlten die Kupplungshaken und Dachstromab- nehmer,
die jedoch aus den Lagerbeständen entnommen und montiert werden
konnten. Am Gehäuse sind vom Vorbesitzer
bereits zusätzliche Stiegen zum Aufstieg auf das Dach
montiert worden. Weiters sind Bohrungen für
die Haltestangen an mehreren Stellen vorhanden, jedoch
werden diese Teile erst später
nachgerüstet.
Meine Arbeit bestand daraus,
die neu gebauten Schleifer an den Drehgestellen zu
montieren und danach die Drehgestellblenden
einzuhängen und einen Motor nach dem anderen mit dem
Lokrahmen zu verschrauben. An den Radschleifern
mußten noch Isolierschläuche aufgeschrumpft werden, da
sie eventuell am Motormag- neten und am
Lokrahmen anliegen könnten. Dann wurde die
Verdrahtung begonnen. Dazu musste ein großer Dachisolator
gebastelt werden, mit dem man von Unter- auf
Oberleitung umstellen kann. Danach wurden die
Installationsarbeiten abgeschlossen und ein Probelauf
durchgeführt. Die Motore wurden erfolgreich umgepolt und
laufen zufriedenstellend gut. Die fehlenden
Hochspannungs-Dachleitungen wurden heu hergestellt. Die
dunkelbraun gestrichen Stromab- nehmer wurden montiert. Um die Lok
zusammenbauen zu können, muss noch eine neue Zentralschraube angefertigt werden.
Danach konnte das Gehäuse
montiert und eine lange Probefahrt in beiden
Richtungen durchgeführt werden. Zum Schluss
wurden passende Kupplungshaken montiert und die Lok
einsatzbereit gemacht. - Spätzer schnekte ich
die Lok einem Freund.
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1041.02, ohne Loknummer (Kleinbahn) |
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derzeit ohne Loknummer |
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nachgebildete Hochspannungsleitungen |
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das Innenleben der fertigen Lok |
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mit BBÖ-Logo |
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1041.06 -
ein Oldtimer wird restauriert |
Die 1041.06
wird zerlegt, gereinigt und umgepolt
Mein Interesse an
älteren österreichischen Lokomotivmodellen führte dazu, dass ich nach einer altenb
und preiswerten Variante, einer grünen 1041
von Kleinbahn Ausschau hielt. Ich bekam
alsbald ein Angebot und kaufte die Lok. Noch mit
Zink- al-Rädern und teilweise Metallzahnrädern,
also ein älteres Modell. In meiner Jugend hatte ich auch so eine Lok, doch wegen des nicht sehr
ansprechenden Aussehens verschwand sie aus
meinem Bestand. Schließlich wurde die gekaufte Lok
generalüberholt, umgepolt und schnurrt seither
leise und zu meiner
Freude über das Testoval.
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ÖBB 1041.06, Kleinbahn
Fahrvideo |
Als die Lok angekommen
war, wurde sie der üblichen Probefahrt unterzogen. Sie
fuhr recht gut, doch verlang- ten die trockenen
und staubigen Drehgestelle nach Reinigung. Nach der
Abnahme des Gehäuses wurden die Motore
ausgebaut, teilzerlegt und mit Waschbenzin gut
gereinigt. Danach wurden die Motore wieder zussam- mengebaut
und beiseite gelegt.
Nun begann ich die
Herstellung zweier GFK-Plättchen, die als Träger für die
neu angefertigten Radschleifer dienten, Aus Berylliumblech stellte ich zwei
Radschleifer her und begann sie auf den Schleiferhaltern
mit mitteldickem Sekundenkleber gut aufzukleben.
Nach der Montage der Schleifer wurde der hintere Teil
jedes Schleifers mit einem Schrumpfschlauch
überzogen, damit bei Berührung mit dem Lokrahmen kein
Kurz- schluss entstehen kann. Jetzt konnten die
Motore wieder im Lokrahmen eingebaut und verdrahtet
werden. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die
Umpolung der Lok vorgenommen.
Provisorisch
und ohne Lokgehäuse ließ ich die Lok eineige Zeit lang
am Testoval kreisen. Die Motore liefen perfekt.
Anschließend wurden die Drehgestellachsen und die
Motorlager deztent geölt und danach die Lok
neuerlich
am Testgleis länger laufen gelassen. Alles
funktionierfte sehr gut, sodass mit der Fertigstellung
durch Verdrahtung und Montage des Gehäuses eine
fast neuwertige 1041 am Gleis stand.
Allerdings
weiß man bei den alten Kleinbahn Loks nie, ob sich,
bedingt durch langes lagern, die Motore in den Hauptlagern
wieder drehen wollen, wenn es gewünscht wird. Wenn nicht,
dann hilft es, einen Tropfen WD 40 in die Lager zu
träufeln und geraume Zeit zu warten, damit sich
das Kriechöl verteilen kann. Wenn das Pro- blem auch
bei nachfolgender Ölung weiter aufrecht bleibt,
dann müssen die Hauptlager im Magenten mit einer Reibahle
3 h 8 aufgerieben werden, Die Passung in den Lagern ist
bei der Herstellung sehr eng vorgesehen und
wenn das Lager im vorderen Lagerschild schon etwas
ausgeleiert ist, dann liegt die Ankerwelle im Haupt- lager
schief und "eckt" ein wenig. Mit etwas mehr Spiel in
diesem Lager laufen die Motore wieder ordentlich.
Mit großer Freude sehe ich der aus den Jahren
um 1960 stammenden Lok zu, wie sie mit einigen
Schnellzug- wagen ihre Runden dreht, das ohne
kratzender Gehäusegeäusche und nur mit sonorem Brummen.
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ÖBB 1041.06 (Kleinbahn), -2L, u |
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Video |
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Verdrahtung im Originalzustand |
neu angefertigte Schleiferhalterung |
die neuen Radschleifer passen |
die umgepüolte Lok |
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Detailansicht Schleifer<> Rahmen |
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Ansicht der Verdrahtung |
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1041.06 Reparatur
mit Feinheiten |
Eine fremd
modifizierte 1041.06 mit Stirnlampen wird Repariert
Mein Interesse an der Lok Type
1041 von Kleinbahn ist alt und wenn mir ein inter- essantes
Angebot über den Weg läuft, dann kaufe ich síe. Nach dem
ich doe Lok erhalten habe testete ich, ob die
Motore laufen. Dem war nicht so. Die sehr schön erhaltene
Lok hat Besonderheiten, wie man am Fahrgestell sieht,
bei dem eine Masseverbindung zusätzlich
angebracht worden ist..Nach der Abnahme des Ge- häuses
fand ich eine gänzlich modifizeirte Verdrahtung vor, die
auch eine tolle Beleuchtung an beiden Seiten
beinhaltet. Mit viel Feinarbeit hat der Vorbesitzer seitlich
im Gehäuse angebrachte Kontaktflächen angeklebt, von
denen über Kontaktfedern vom Lokrahmen Strom für die
Beleuchtung überträgt. - Der Grund, weshalb sich
beim "Kabeltest" kein Motor bewegte, lag daran, dass ein
Motor komplett steckte und der zweite sich nur
schwer drehen ließ. |

ÖBB 1041.06 Kleinbahn
Fahrvideo |
Da sich
nichts bewegte wurde das Gehäuse abgenommen und die
unübliche Stromverteilung in der Lok erkannt. Wegen der
speziellen Verkabelung konnte das obligatorische Bleigewicht nicht
ver- wendet werden. Doch an der Verkabelung
liegt es nicht, dass die Lok nicht läuft. Der Versuch die Motore an den Ankern zu
bewegen, schlug bei einem Motor komplett fehl,
der andere ließ sich kaum drehen. Mit einigen Tropfen
Rostlöser war es auch nicht getan, daher müssen beide
Motore ausgebaut und überarbeitet werden. Die
Überarbeitung bestand aus einer Reinigung und dem Aufreiben der Hauptlager
der Magnete
mit Reibahle 3h8. Die Reinígung der Kohlen, der Kollektoren
und der Anker folgte nach. Anschließend konnte jeder Motor
wieder befestigt werden. Nach Herstellung der
Verkabelung der Motore konnte die Lok die
ersten Runden am Testoval fahren. Später mussten bei einem Motor die Kohlen Anpressfedern
mehr vorgespannt werden, da der Motor bein Anfahren
nicht zu laufen begann. Das Fahrgestell
erhielt 4 Fleischmann Blechwagen angehängt
und die Lok fuhr damit lange Zeit im Kreis. Es
traten dabei keine Zugkraftmängel zutage und keine
anderen Probleme auf.
Weniger erfreulich
ist die Verdrahtung des Vorbesitzers, mit der er die
Stirnlampen mit Strom versorgt hatte. Ein
großer Plattengelichrichter sorgte für den Lichtwechsel.
Bei der Reparatur der defekten Be- leuchtung
brach an einem Lämpchen der dünne Isolierdraht ab. Das
Anlöten des Drahtes war aus Platz- gründen
unmöglich, sodass der Austausch aller Lampen erfolgen
musste. Daher wurden 6 Stk 2,3mm 16V Lämpchen
beschafft, die anstelle der bisherigen Lämpchen mit UHU
in den alten Fassungen ein- geklebt wurden.
Jeweils mit einer Diode werden die Lampengruppen
wechselseitig aus - oder einge- schaltet.
Anschließend mussten die Motore umgepolt
werden, wozu bei jedem Motor eine neue Schleiferbefes- tigung
mit GFK-Träger herzustellen war. Nach dem EInbau der Motore in den Lok
Rahmen wurde auch deren Verdrahtung erneuert.
Nun konnte das Lokgehäuse aufgesetzt werden und die
Probe des Licht- wechsels vorgenommen werden.
Zum Glück funktioniert die Beleuchtung jetzt. Die
Fahrerprobung verlief hervorragend und die Lok läuft
angernehm leise.
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ÖBB 1041.06 modifiziert |
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Video |
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Ansicht Motore und Schleifersystem |
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Blick auf die speziellen Stirnlampen |
ein deftiger Gleichrichter f. Lichtwechsel |
der Motor dreht sich wieder |
die Motore repariert und betriebsbereit |
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die restaurierten Lampenfassungen |
Fassungen mit Lämpchen eingebaut |
Umpolung - neue Schleferbefestigung |
Ansicht neuer Schleifer |
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1041.06 Restaurierung |
Am
Arbeitstisch eine weitere fremd
modifizierte 1041.06 mit Sonnenblenden
Die zuvor beschriebene
Lokreparatur motivierte mich zu einem weiteren An- kauf einer
sehr preisgünstigen Lok dieser Type. Der Vorbesitzer hat
Sonnen- blenden angeklebt, wie sie gelegentlich
bei dieser Lok vorhanden waren. Dabei hat er sich
in der Größenordnung ein wenig verirrt. Die
Sonnenblenden werden ins rechte Maß
gebracht, damit es besser aussieht. Die Lok soll ja kein
Muse- umsöbjekt werden, aber bis auf die
Sonnenblenden im Originalzustand bleiben.
Wie
zu erwarten war, bewegte sich die Lok beim ersten Test
am Gleis nicht. Dann fiel mir ein, bevor ich das Gehäuse
abnehme, die Umsteckung der Betrieb- sart zu versuchen.
Und promt läuft die Lok an. Zäh vorerst, denn sie
ist bestimmt lange gelegen. Doch sie fährt
sich warm und die Fahrtrichtungswechsel funktio- nieren anstandslos. Einzig die Fahrtrichtung war
"Kleinabahnlike", also umge- kehrt. Dass die Lok
schon sehr alt ist, sieht man an durchwegs aus Messing
be- stehenden Zahnrädern und an den alten Motoren
und Drehgestellen.
Da die Lok nicht auf
Normanlagen zum Einsatz kommen wird, erspare ich mir
die doch aufwändige Umpolung der uralten Lok.
Für die Fahrten auf der Konsti- Testbahn ist
die Fartrichtung der Lok nicht entscheidend. Nachdem die
Funktion der langgedienten Motore gegeben
ist, erspare ich mir auch Arbeit. In dieser Form
kann man die mehr als 60 Jahre alte Lok auch von den Enkeln zum Spielen
überlassen, denn sie fährt langsam..
Um
für meine Bedürfnisse die Lok annähernd dem Vorbild
anzupassen. wur- den die überdimensionalen
Sonnenblenden zurechtgestutzt. Glücklicher Wiese hat
der Vorbesitzer dafür hartes Papier verwendet. Das hat
den Nachteil, dass es bei den seitlichen
Winkeln aufgeht. Man sieht das nur bei den Fotos, an der Lok
muss man schon genau hinschauen, um die Fehler zu
finden. EIn Ersatz durch dünnes Alu-Blech wäre
möglich, doch sehe ich dazu im Moment keinen Bedarf
und es fehlt mir daztu auch die Lust. Vielleicht später
mal???
Sensationell finde ich die alten
Loks, da sie unglaublich leise fahren. Den Grund dafür
konnte ich bisher nicht finden, abgesehen davon, dass es
mit dem Fest- ziehen der Gehäuseschraube
zusammenhängt. Manchmal ist das Fesztiehen besser,
meistens aber eine eher lose sitzende Schraube. Auch diese
verhindert jedenfalls, dass das Gehäuse beim
Anheben abgeht. |

die überarbeitete 1041.06
Fahrvideo

Lok mit angepassten Sonnenblenden

mit zu großem Sonnenblenden kam die Lok an |
Nach vielen
Testrunden gefiel mir die langsame Fahrgeschwindigkeit
nicht mehr. Der Gedanke die Lok doch zumindest
technisch zu restaurieren entstand. Also Gehäuse ab
und Motore ausbauen und mit Waschbenzin reinigen.
Die Probeläufe waren in Ordnung, die wieder
zusammengebaute Lok aber noch immer langsam unterwegs.
Da ich auch die Einstellung des Zahnspieles an der
Schnecke prüfte und keinenj Fehler erkennen konnte,
erschien mir auch die erhebliche Erwärmung der Motore
bedenklich. Da es an den Motoren selbst nicht liegt,
kann nurmehr das Fahrwerk das Problem sein.
Neuerlich wurde die Lok zerlegt und die Drehgestelle am Tisch
geschoben. Sie waren extrem schwergängig. Damit
ist klar, dass sich die Motore plagen mussten, um diese
Widerstände zu überwinden. Mit Waschben- zin wurden die Fahrwerke ordentlich gereinigt. Danach liefen sie
wieder sehr gut. Somit konnte die Lok wieder zusammengebaut
und auf das Testoval geschickt werden. Tatsächlich,
jetzt lief sie doppelt so schnell als zuvor,
also die übliche Modellgeschwindigkeit. Dabei hielten sich die Fahrgeräusche sehr moderat und angenehm.
Im Video hört man jedoch mehr als bei der Fahrt am
Modellbahngleis.
Meine Freude mit der Lok
ist groß, denn ich denke wenn sie beim Hänndler gelaufen wäre, hätte
ich bestimmt um 10 bis 15.- € mehr zu bezahlen gehabt.
Und jetzt können die Enkel mit der Lok spielen, wenn sie
möchten?
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ÖBB 1041.06 (1960), modifizeirt |
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die Vorbildlok mit Sonnenblenden |
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mit den Sonnenblenden des Vorbesitzers |
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