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Mein Interesse
gilt kniffligen Defekten, deren Behebung auch eine gewisse
Fähigkeit dazu erfordert. Daher konnte ich
nicht standhaft bleiben und kaufte mir eine seltene
E-Lok von Liliput Wien, eine 1010.03 mit Decoder und
rüstete
sie für Märklin um. Der angegebene Schaden war,
dass der Motor läuft, die Lok aber nicht
fährt. Der Schaden war jedoch einfach zu beheben, da es
nur einen Motor gibt, der locker war und dessen
Schnecke leer durchgelaufen ist. Später ergab
sich der Kauf einer mit zwei Motordrehgestellen
bestückten Lok, die meines Wissens nie
produziert wurde. Der Vorbesitzer hat damit experi- mentiert
und möglicher Weise verlor er die Lust, die auftrtenden
Probleme zu' beheben. Das war für mich
interessant und wird unten beschrieben. Nun,
Liliput Wien hat die Lok ab 1956 (-67)erzeugt, leider mit
den Liliput nach- gesagten Schwächen im
Antrieb. Die Lok ist sehr gefällig, könnte mit anderen
Stromabnehmern und einer detailierter
ausgeführten Dachverkabelung noch gewinnen.
Oberleitungsbetrieb ist bei diesem Modell nicht
vorgesehen oder hat ihn der Vorbesitzer
vielleicht unterbunden. Besonders negativ fällt auf,
dass die Lok etwas wackelt, was auf nicht mehr optimale Radbuchsen aus Kunststoff
auf den Achsen zurückzuführen
sein dürfte. Oder liegt großes Spiel bei der La- gerung der
Drehgestelle in deren Lokrahmen vor.
Einige Jahre danach kaufte ich
noch eine sehr schlecht bewertete 1010.03, in Standard-Gleichstromversion. Sie hat offenbar
viele Jahre und Kilometer hinter sich gebracht
und bedarf einer umfangreicheren Überarbeitung. Dem ersten Eindruck
nach ist das Gehäuse in gutem Zustand, wenngleich die
Lok einige Fehler aufweist. Zuletzt soll
von mir aus die mit Haftreifen bestückte Lok einen
Testeinsatz auf
der Modellbahnanlage eines Freundes bestehen und vier Fleischmann Blech-Schnellzugwagen durch die steilen Gleiswendeln ziehen
können. Vorweg kann ich schon sagen, dass die
Lok samt ihren neuen Haft- reifen dafür viel zu leicht ist.
Von
der Seltenheit der Liliput-1010-Loks ermuntert, schlug
ich nochmals beim Ankauf einer modifizierten und irgendwie nachgebesserten Lok zu. Seltsam ist, dass diese Lok zwei Trieb-Drehgestelle
aufweist. Die Loknummern wurden mit anderen
Tafeln überklebt, was auf den guten Verkaufsbidlern
deutlich zu er- kennen ist. Mit großer Spannung sehe ich der
Lieferung entgegen, die danach zeigen
wird, was gekauft worden ist. Hat die Lok einen Motor
oder was ist der Grund, dass die Lok offenbar
zwei Antirebsdrehgestelle hat? - Nachdem das Paket
geöffnet und die Lok ausgepackt war, war alles klar: die
Lok hat zwei Motore und damit zusammenhängende
Probleme, die ich mich schon freue zu beheben.
2023 fand sich eine weitere 1010.03, die in
zerlegter Form angeboten wurde. Die zwei
Drehgestelle warenb lose neben dem Gehäuse. Ihre
Verdrahtung musste komplettiert werden, doch
sonst ist die Lok in gutem Zustand.
Bei
den Liliput 1010 Loks stimmt im Gegensatz zu Kleinbahn der
h0-Längen- maßstab, jedoch wurde bei der Gehäuseform
nicht ganz genau auf die Bugform geachtet, die bei den 1010-Kleinbahnloks mit der Form
auf der Zeichnung besser übereinstimmt. Aber
das stört mich nicht., wie auch die verkürzten
Kleinbahn-Loks für mich kein Maßstab Problem
bedeuten.
Technische Daten der
Liliput 1010.03 Lokomotiven LüP: 200mmm,
Gewicht: 330g, Achsfolge CoCo Baujahr ~ 1960 Lok
mit zwei Motoren Gewicht:
g
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 1010.03, AC-Ausgführung,digitalisiert
Fahrvideo

1010.03, DC-Standardausführung
Fahrvideo

!010.12, veränderte 2 mot. Version
Fahrvideo

1010.03, zweite Lok
Fahrvideo
 1010.03,
drite Lok
 Dreiseitenansicht 1010.03
(so wie sie wirklich ist) |
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1010.03
AC - Reparatur und Instandsetzung des
Antriebs |
Reparatur der 1010.03,
AC-Version -
der Antrieb wird wieder hergestellt
Zuerst musste herausgefunden werden, wie das Fahrgstell
der Lok vom Gehäuse getrennt werden kann, denn Schrauben
sind nirgends zu sehen. In solchen Fällen gibt es Nasen
die im Gehäuse einrasten und es damit fetshalten.
So etwas gibt es hier auch, doch gibt es zum Normalfall
hier keinen durchgehenden Rahmen, auf dem
beide Drehgestelle befestigt sind. Jedes Drehgestell
kann einzeln ausgerastet und aus dem Gehäuse
herausgehoben werden.
Als ersten
Schritt bei der Fehlersuche versuchte ich die Räder des
Antriebsdrehgestells zu drehen und bemerkte
erheblichen Widerstand. Hier wurde mit einigen Tröpfchen
Öl die Lösung gefunden. - Zum An- triebsproblem kann
ich sagen, dass an sich nur ein sehr harmloser Fehler
vorlag, der Motor war lose und die Schnecke hatte
keinen Eingriff in das Zahnrad. Der Vorbesitzer hatte
auch da vielleicht seine Finger drinnen, denn offenbar
wurde einst beim Zusammenbau ein Distanzblechlein oder
Ähnliches vergessen. Wird der Motor also fest angeschraubt,
kann er sich nicht mehr drehen. Es musste also ein
gewisses Zahnspiel sichergestellt werden. Um
das zu erreichen wurde ein Streifen aus festem
Verpackungspapier, in Breite der Motorauflage am Drehgestell
aufgebracht. Danach konnte der Motor wieder angeschraubt
und auch festgezogen werden. Die Schnellreparatur
war somit fertig.
Bei der Testfahrt danach
zeigte sich allerdings ein sehr unangenehmer Fehler,
eiernde Räder. Bei ge- nauer Beschau sah ich, dass die isoliert auf den Achsen
sitzenden Räder das Problem verursachen. Wie bei meinen
Trix Express Umbauten ist es für mich und andere
offenbar nicht einfach, die Räder mit bereits gebrauchten
(aber auch neuen) Isolierbuchsen exakt auf die Achsen
aufzupressen, sodass sie ohne Sei- tenschlag laufen. Das führt zur wackeligen Fahrt
im Bogen, aber auch auf der Graden. Besserung bringt
meist
der Ersatz dieser Kunststoffbuchsen.
Ansonsten wurden noch optische Verschönerungen
vorgenommen, die den Originalzustand der Lok bes- sern. Dazu gehört die Bemalung der Stromabnehmer und
Dachleitungen in rot, sowie die Bemalung der Scheinwerferumrandungen
mit einem Silber Lackstift. Würde die Beleuchtung auch noch
funktionieren, wäre das schön, doch die brennt
sie nur auf einer Seite. Ich ziehe die alte Märklin-Art
vor, dass sie beid- seitig brennt; daran muss
ich später noch nachbessern.
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ÖBB 1010.03, AC, digitalisiert |
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hier noch im Originalzustand |
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Unteransicht des Fahrwerks |
Detailansicht Antriebsdrehgesetll |
endlich die Fahrwerke ausgheklipst |
Fehler:
die Schnecke greift nicht ein |
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1010.03
DC - Reparatur des Motors und des
Antriebsdrehgestells |
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Reparatur der 1010.03,
DC-Version -
Instandsetzung
Nach dem Eintreffen der Lok
wurde eine eingehende Besichtigung des gekauften
Objektes vorgenom- men. Die Lok muss früher
einem Modellbahner gehört haben, der einige Details
angebracht hat. Insbe- sonders die sehr
vorbildgetreuen, zarten Stromabnehmer sind für mich eine
Seltenheit und werten die Lok auf. Doch schon beim
Auspacken fielen mir ein Rad und eine Drehgestellblende
entgegen. Danach sollte ein ein provisorischer Fahrversuch
erfolgen, doch der Motor dreht sich nicht. Der Motor steckte, weil
die erste Achse mit dem Zahnrad fest saß. Mit etwas
Spezial Rostlöser war die Achse rasch wieder
frei. Außerdem war zu bemerken, dass der Motor nicht
genügend festgezogen war und der Zahneingriff nicht
mehr passte. Mit wenig Öl wurden die Motorlager und die
erste Achse geölt. Auffällig ist,
dass die angetriebenen Achen sehr viel Höhenspiel haben,
so als wären die Lager ausge- arbeitet. Dieser
Umstand kann zur Verkantung der Zahräder führen, was jedoch nach der Auflage aller Achsen am
Gleis, nur mehr wenig Wirksamkeit haben dürfte. Weiters
gefällt mir an der Lok die Lösung der Stromversorgung,
die ohne Radschleifern (!) auskommt. Hier sind die
Drehgestelle elektrisch getrennt und jedes
Drehgestell über die Achsen und Kabel den Strom zum Motor weiter
leiten. Der erste Reparaturabschnitt
begann mit der Demontage der Drehgestellblenden und
weiters der Befes- tigung des losen Rades. Mit ein
Einkerbung der Achse und Loctide grün wurde für einen festeren Sitz des Rades
gesorgt. Nach der Montage des Motors wurde ein
Fahrversuch unternommen, der erfolgreich verlief. Bei
den etwas längeren Fahrten stellte sich heraus, dass die
Drehgestelle entgleisten. Besonders das Laufdrehgestell
sprang bei den alten Kleinbahn-Weichen heraus. Mit etwa 50g Blei wurde
es beschwert, doch auch das half nicht.
Ursache war, - wie so oft -, die Spurweite, die beim
Laufdrehgestell um 1mm auf 14mm
enger eingestell werden musste. Nach dieser
Korrektur läuft die Lok auch mit Höchstge- schwindigkeit
fehlerfrei in beiden Fahrteichtungen über die
Weichenstraße.
Nun konnten die vier
Drehgestellblenden eingeklebt werden, wofür Druckkleber
verwendet wurde, damit sie bei Bedarf wieder
einfach abgenommen werden können. In der Folge wurden für die
Stirnbeleuch- tung die fehlenden Halterungen angefertigt in die Lämpchen eingeklemmt
werden. Die Lampenhalterun- gen werden am Fahrgestell angeschraubt, die Kabel zu den Lämpchen mit je einer
Diode 1N4148 für den jeweiligen Lichtwechsel am Strompunkt
des Motors angelötet bzw. angeschraubt.
Fahrbericht und
Nacharbeiten Nachdem
die Lok ~70 Jahre am Buckel hat und ausreichend lange
gelaufen sein dürfte, ist ihr Zustand trotzdem
noch beachtlich
gut. Einzig die Spurweite musste beim Laufdrehgestell auf 14mm verringert
werden. Damit läuft die Lok meistens gut über die
Kleinbahn
Weichen. Bedingt durch die bei Liliput sehr niedrigen Sprukränze entgleisen die meisten
Liliput-Loks auf den alten (schadhaften) Weichen- zungen, die oft niedriger liegen als die übliche Schienenoberkante beim
Normgleis. Eine
etwas zu weite Spureinstellung trägt weiters dazu bei, dass die Radlenker auf den Weichen nicht
ihrer Aufgabe gerecht werden, da die aufgestiegene erste
Achse des Drehgestells bereits entgleist ist. - Kritischer
verhält sich
dabei das Motordrehgestell, welches eine
Spurverringerung um 0,3mm auf 14mm nicht
zu- lässt. Bei langsamer Fahrt kommt es
aber kaum mehr zu Entgleisungen. Bei guten und exakter
Gleis- lage gibt es wohl keine
Entgleisungsgefahr.
Geräuschdämmungsversuch Unangenehm
waren an der Lok ihre starken Laufgeräusche.
Insbesondere in Laufrichtung mit dem Lauf- drehgestell hinten,
sind sie sehr störend. Die klappernden Teile
des Drehgestells übertragen sich auf das
Gehäuse, weshalb als erster Dämpfungsversuch ein harter
Schaumgummi eingeschoben wurde. Das hat nur eine
kleine Verbesserung gebracht. Deutlich besser
wurde es, wenn am Laufdrehgestell Waggons angehängt
waren, denn dadurch wird das Spiel im Drehgestell-Kurvenschlitz,
durch das Zuggewicht
ausgeschaltet. Den Schrauben im
Führungsschlitz fehlen die originalen Distanzhülsen und
ich hatte keinen passenden Ersatz bei
der Hand.
Eine deutliche Besserung
entstand durch Aufkleben von kleinen ABS-Stückchen auf
die bereits abge- nützten Drehgestell
Auflageflächen und auf das hintere Auflager beider
Drehgestelle. Trotzdem bestand die störende
Geräuschentwicklung weiter. Erst durch Erzeugung einer
Vorspannung mittes zweier M2- Senkkopfschrauben
zwischen dem Gehäuses und dem Motor Drehgestellrahmen waren die Störge- räusche weitgehend eliminiert und man
hört das Summen des E-Motors bei der Fahrt.
Im Zuge der Arbeiten an den Drehgestellen
wurden beide uralten Kunststoff Haftreifen getauscht und
durch passende Gummi Haftreifen ersetzt. Deren
Wirkung ist nur wenig bemerkbar, daher ist die Lok
nur für sehr leichte und gut laufende Waggons
geeignet.
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ÖBB 1010.03, DC |
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Fahrvideo |
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die Lok wie sie ankam |
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ein Rad war ab |
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die zwei Fahrgestelleinheiten |
der neu befestigte Motor |
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am Motor etwas Blei befestigt |
aufgeklebte Bleiplättchen (50g) |
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vorbilddgetreue Stromabnehmer |
... extrazarte Ausführung ... |
die weißen Plättchen reduzieren Spiel |
siehe "Lärmschutzschraube" |
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1010.12 DC - Reparatur
2 Motore, Umpolung und Dämmung der Fahrgeräusche |
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Reparatur der 1010.12,
DC-Version mit zwei Motoren
Nach dem Eintreffen der Lok
wurde wie immer eine eingehende Besichtigung des gekauften
Objektes vorgenommen. Den Verkaufsfotos nach
nahm ich an, dass die Lok früher
einem Modellbahner gehört haben muss, einem
Bastler, der einige Details
angebracht und geändert hat. Besonders erwähnen muss ich,
dass er der
Lok sogar zwei angetriebene Drehgestelle eingebaut hat,
was damit begründet sein könnte, dass die leichte
Lok zu wenig Zugkraft hat. Mit nur je einem
Haftreifen auf jedem Antriebsdrehgestell
dürfte die Zugkraftsituation etwas gebessert worden
sein. Für unsere Beanspruchungen auf der
Testgleisbahn wird die Lokomotive jedoch
ausreichend Zugkraft haben.
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zweimotorioge 1010.12, Eigenbau
Fahrvideo |
Beim ersten Test der
Motofunktionen zeigte sich, dass beide Motore grundsätzlich
laufen, dass es aber erhebliche
Stromverorgungsprobleme gibt, da jedes
Drehgestell "andersherum" polarisiert ist,
also je- des Drehgestell über vom Vorbesitzer
offenbar eingebauten Radschleifer, von einer "Schiene" den
Strom abnimmt. Über die Achsen wird der Strom
von der anderen Schiene direkt ins Fahrgestell und
zum Motor eingeleitet. Kämen die zwei
einelnen Drehgestellrahmen aneinander, gäbe es Kurzschluss. Da die Drehgestelle, jedes für sich im
Kunststoffgehäuse
einrasten und zu einander keinen metallischen Kontakt haben können,
ist ein Kurzschluss ausgeschlossen. Zwar
läuft jedes Drehgestell für sich alleine solo, es kommt
jedochj dabei zu vielen kurzen Kontrakunter-
brechungen, die derzeit eine Langsamfahrt der Lok
nicht ermöglichten. Um die Situation zu verbessern,
müssen polatitätsgleich Kabelverbindungen zwischen den
Motoren hergestellt werden. Eine Verwendung der Lok für Oberleitungsbetrieb
ist nicht vorgesehen, daher entfallen die Leitungen zu
einem Dachschalt- kontakt; - und Oberleitung
haben wir ohnedies keine.
Nach den
Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten an den
Drehgestellen wurden neue Kupplungen mon- tiert. Dafür wurden
angepasste Märklin-Kupplungshaken verwendet. Nach der Säuberung des Gehäuses wurden
einige Dachisolatoren ergänzt, mit Verbindungsdrähten
verbunden und rot gestrichen. Um die Lok ordentlich fahrbar
zu bekommen, musste jedes Drehgestell zerlegt
werden. Das war notwen- dig, um die Radschleifer
des Vorbesitzers neu einzustellen und zu isolieren, um
Kurzschlüsse mit dem Lötpunkt und dem
Fahrgestellrahmen zu verhindern.
Die
Testfahrten zeigten diverse Kurschlussstellen auf, die
eine Folge der aus starren Kabeln bestehenden Verdrahtung
des Vorbesitzers waren. Alle Kabelanschlüsse wurde auf
Litzenkabel umgelötet. Die Lok fährt. jedoch eher
langsam. Leider übertragen sich diverse Schwingungen der
Motore an das Gehäuse, wodurch unangenehme
Geräusche entstehen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird
durch eine Schraubverbindung des Gehäuses eine
Verbesserung erreicht. Vorerst wurde die Lok längere Zeit
am Testoval und mit Blechwagen behangen und musste
endlose Runden
drehen. Die Geräuschentwicklung war sehr störend, wie
man am ersten Video hören kann. Gleich- zeitig
wurde erkannt, dass die Lok umgepolt werden muss. Nach
der Umpolaktion wurden die Motore und Achsen
dezent geölt, da vermutet wird, dass sie trocken
laufen. Danach wurde der Geräuschpegel leiser und
in FR 1 hörte man meistens nur das Laufgeräusch der
Motore.
Bedingt durch die Bauweise wurden
die bei den Führungsschrauben für das Antriebsgestell
vorhandenen Messingnieten durch
Kunbststoffröhrchen ausgetauscht. Auch das ergab eine
deutliche Senkung der un- angenehmen
Fahrgeräusche. Probeweise wurde in Lokmitte zwischen den
Fahrgestellen und der Gehäu- sewand einseitig
ein 2mm dicker Hartschaumstoffteil eingeschoben, wodurch
die Lärmintensität noch mehr verringert wurde. Möchte
man eine in beiden Richtungen eine "fast" leise laufende Lok haben,
bleibt nur die Verschraubung der beiden Fahrgestellrahmen
mit dem Gehäuse als Abhilfe übrig. Schließlich ist ein
kleiner Erfolg einge- treten und die Lok läuft
brauchbar gut.
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ÖBB 1010.12, DC (zwei Motore) |
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Fahrvideo |
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Untersichjt Drehgestell 1 |
Drehgestell 2 |
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1010.03 AC, Nr 2 -
Schwierige Reparatur der Fahrgestelle |
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Reparatur
der 1010.03
AC, Nr 2 - Reparatur der Fahrgestelle, etc., etc.
Nach dem Eintreffen der
Lok wurde eine Beschau vorgenommen. Das Gehäuse ist in
Ordnung und offenbar ist ein Decoder
eingebaut. Allerdings lässt die Fehlstellung der
Drehgestelle erkennen, dass schwierige
Arbeiten bevorstehen. Erst während den Arbeiten
wurde klar, dass die Lok keine Gleichstromversion
ist, sondern durchgeleitete Achsen hat, also für
Wechselstrom bestimmt ist. Wie es aussieht, war
der Vorbesitzer wie ich zum Schluss gekommen, dass die
Lok ein Problemfall ist und hat sie verkauft.
Beim sonst sorgfältigen Händler hat man nicht
mitbekommen, dass es sich um eineWechselstromlok
handelt, denn ein Testlauf kann nicht stattgefunden
haben. An der Lok drehte sich nix mehr.
Aber die Bewertung 4 hätte eigentlich 5 sein sollen.
Der Vorbesitzer hat die Lok
optisch mit einem Dreilicht Spitzensignal und
Schlusslicht, sowie mit Scheibenwischern
bestückt. Außerdem wurden die originalen Stromabnehmer
gegen solche von Märklin ausgetauscht und die
Dachleitungen an das Original angepasst. Elektrisch hat
er die Lok für gleichzeitigen Ober- und Unterleitungsbetrieb eingerichtet
(?). Am Motordrehgestell hat er vier Haft- reifen
anstelle eines serienmäßigen montiert. Möglich, dass dadurch schlechte
Kontaktgabe entstan- den ist und
die Lok ohne zusätzliche Radschleifer nicht gefahren
ist. Außerdem ist das Wachsen der Drehgestelle
ein schwierig zu behebender Fehler an der Lok. - Aber
ich kaufte sie, um Beschäftigung zu haben, doch
dass der Kauf soooo arbeitsintensiv wurde, das war
allerdings nicht vorherzusehen.
Arbeiten
an den Fahrwerken
Bei
den Drehgestellblenden am Laufdrehgestell zeigte sich
ein erster Schaden bei einer Befestigung,
die
verzogen war. Am Laufdrehgestell steckten die erste und
die letzte Achse. Die Prüfung der Achsen des
Antriebsdrehgestells verliefen befriedigend. Weiters war
bei genauer Ansicht war festzustellen, dass
beide Drehgestelle in sich ein wenig verdreht sind.
Besonders auffällig war auch, dass die hori- zontale
Stellung der Drehgestelle nicht ordnungsgemäß ist, da
sich die Fahrgestelle gebogen haben. Bei
dem Versuch die Drehgestellblenden passend zu machen,
wurde festgestellt, dass offenbar ein
Materialfehler
das Fahrgestell ein wenig wachsen ließ, wodurch sich
auch die Achsalger infolge Ver- windung verändert haben.
Als der
Fahrgestellrahmen versuchsweise mit Erwärmung begradigt werden
sollte, kam es zum Bruch eines Seitenteils und
des Drehgestell Führungsschlitzes. Nach der Reparatur
dieser Bruchstellen fiel das Fahrgestell zu
Boden und brach bei der hinteren Achse ab. Da es das
Laufdrehgestell ist, kann man es gut mit UHU
PLUS Endfest kleben und auf der Unterseite mit einem
Stück Alublech verstärken. Von der betroffenen
Achse musste ein Rad abgezogen werden, damit sie nach der
Reparatur und Auf- bohrung des Fahrgestells
wieder eingebaut werden kann. Ein Stück der
Drehgestellauflagerung ist ebenfalls gebrochen
und muss mit UHU PLUS geklebt werden. Da beide
Fahrgestelle durch den Materialfehler stark gewachsen waren,
mussten an den Bugberei- chen 2mm abgeschliffen
werden. Nun lassen sich die Drehgestelle wieder im Gehäuse einklinken.
Der Bruch des Fahrgestells und des
Fahrgestellrahmens verlangten nach guten Ideen, wie die
Klebun- gen durchgeführt werden könnten. Die
Teile des Fahrgestells passten nicht mehr genau und
mussten bearbeitet werden, da der Verzug des
Fahrgestells ausgeglichen werden musste. Mit Hitzezufuhr
mit- tels Föhn, konnte das eingerichtete
Fahrgestell verwendet werden. Nun galt es den
abgebrochenen Auflageflansch anzukleben. Es muss auf die
Klebekraft von UHU PLUS gehofft werden. Nach einem
zweiten
Fall des Fahrgestells konnte auch die erste falsch
eingerichtetet UHU-Klebung korrigiert und
mit einem kleinen
Alu-Verstärkungswinkel
angeklebt werden.
Da der zarte
Fahrgestellrahmen nochmals in 3 Stücke gebrochen war, musste awieder geklebt wer- den.
diesmal jedoch mit Sekundenkleber dick. Zusätzlich
wurden asu Alu-Blech Verstärkungsstreifen
angefertigt
und eingeklebt. Um die Längsträger zu verstärken wurden
auf deren Oberseite 1,5mm Stahl- drahtstücke
angeklebt. Unter normalen Bedingungen, also ohne Fall
auf den Boden, dürften die Klebe- stellen
ausreichend fest sein. ÖL ist von diesen Teilen in jedem
Fall fern zu halten!
Um den lagerichtigen
Einbau des noch immer verzogenen, aber nicht gebrochenen
Fahrgestellrah- mens des Motordrehgestells
zu verwirklichen, mussten beidseits die hinteren
Rastnasen abgefräst werden. Damit der Rahmen in
der richtigen Position gehalten wird, musste er auf
einer Seite mit einer Bohrung und einem
M2-Gewinde versehen werden. Am Gehäuse musste auf der
Innenseite eine Bei- lage angeklebt werden,
damit der Rahmen symmetrisch im Gehäuse positioniert
ist. Mit einer M2 Inbus Senkkopfschraube wird
der Rahmen mit dem Gehäuse verschraubt. - Mit dem
kleinen optischen Man- gel muss man leben. Das
Laufdrehgestell konnte infolge der Brüche und
Verstärkungen, wie vorher beschrieben, nahezu
verzugsfrei
wieder verwendbar gemacht werden. Es kann wie üblich im
Gehäuse eingeklickt werden. Mit
einem gewissen Maß an Erstaunen wird gesehen, dass mit
den Modernen Sekundenklebern schwierige
Reparaturen an sehr feinen Metallteilen möglich sind.
Ersatzteile sind nicht erhältlich, so- dass
Klebungen und verstärkungen die einzige Möglichkeit,
solche alten Lokomotiven zu "retten"
und
einsatzfähig zu erhalten. - Schwerer Spielbetrieb ist
nicht möglich und eine sorgfältige Handha- bung
wichtig!
Motoranschluss und was sich noch
alles an Problemen zeigte
Nachdem die Drehgestelle im
Gehäuse wieder richtig "sitzen", konnte der elektrische
Anschluss erfol- gen. Allerdings musste davor
eine dezente Waschung der Drehgestelle und des Motors
mit Waschben- zin durchgeführt werden. Auch ein
kurzer 12V Testlauf des Motors vor dem Einbau und Anschluss
wurde erfolgreich durchgeführt.
Danach
wurde versucht, die Drehgestelle elektisch zu verbinden.
Damit der spätere Ausbau der Drehgestelle ohne
Kabelsalat möglich ist, wurde ein Stecker dazwischen
eingebaut. Bei dieser Aktion war aufgefallen,
dass die Lokachsen nicht für Gleichstrom ausgelegt sind,
sonder wie bei Märklin, für Wechselstrom. Das
erklärt nachträglich auch, dass die Lok mit den
Dachstromabnehmern betrieben worden ist, denn
Mittelschleifer gab es keinen.
Um die Lok zum
Fahren zu bringen, musste ein Mittelschleifer montiert
werden. Weiters musste ein Fahrtrichtungsumschalter
(Uhlenbrok 55500) eingebaut werden. Die vorher
eingebaute Elektronik er- wies sich als
einfacher Gleichrichter, der möglicher Weise nur für den
Lichtwechsel diente.
Zwar bewegten sich die
nur mit dem Kabel verbundenen Drehgestelle am Gleis, aber
seltsamer Weise nur sehr langsam und ruckelig.
Eine zum Vergleich fahrende Märklin Lok fuhr normal,
also liegt es einzig nur an der Kontaklage bei
den beiden Drehgestellen. - Da am Motordrehstell an den wich- tigen Achsen Haftreifen
sind und die Mittelachse um einige
Zehntelmillimeter höher liegt, ist deren
Massekontaktgabe vernachlässigbar.
Gleichartig
ist auch die
Mittelachse des Laufgestells, die keine wertvolle
Masselieferantin ist. Noch dazu stellte sich
heraus, dass die an der Bruchstelle befindliche Achse
nicht mit beiden Rädern am Gleis aufliegt.
Hier wurde nachgebohrt und die Sítuation normalisiert.
Mit dem Einbau eines Radschleifers am
Laufgestell, der
die vordere und hintere Achse am Laufdreh- gestell
verbindet und direkt mit dem Fahrgestell verschraubt
ist, wurde eine intensivere Kontaktgabe
erwartet.
Dem ist aber nicht so.
Interessant ist, dass der Motor
einwandfrei und schnell läuft und die
Fahrtrichtungsumschaltung ein- wandfrei
funktioniert, aber nur wenn sich das Drehgestell nicht
am Gleis befindet. Es scheint, als würde ein
"schleichender Kurzschluss" bestehen. Nach einer kurzen
Strecke schaltet der trafo wegen Überlastung
immer wieder ab.
Fehlersuche: Geprüft
werden muss, wie das Motordrehgestell mit Masse versorgt
wird, ob überhaupt Masse von den Rädern am
Fahrgestell anliegt. Masse war bei Prüfung einwandfrei.
Also wurden die stotternden Fahrversuche
fortgesetzt bis der FRU 55500 leicht zu rauchen begann.
Dabei lötete sich ein Versorgungskable ab.
Mehrfaches wieder Anlöten verlief erfolglso, denn der
FRU wurde immer wieder heiß. Schließlich fiel
aus dem FRU ein Mini-Kondensatir heraus, was das Ende
des FRU be- deutete.
Um
herauszufinden, ob ein Kurzschluss o.Ä. vorliegt, wurde
die Lok mit Gleichstrom versorgt und siehe da,
sie läuft. Allerdings verlief der erste Fahrtest mit
Gehäuse chaotisch und auch nicht sehr gleich- mäßig.
Nach dem vorsichtigen Nachbiegen der angebauten
Zusatz-Radschleifer lief die Lojk deutlich besser;
in einer Richtung fehlerlos. Negativ fiel auf,
dass das Gehäuse arg wackelt und die Drehgestellblenden
am etwas stark verkürzten Fahrgestellrahmen
anstehen, was zur Entgleisung in den engen Trix Express
Bögen führt. Der Grund für dasd Wackeln lag
darin, dass die Fahrgestellrahmen nicht richtig auf den
Drehgestellauflagen aufge- legen sind. Das
ergab sich infolge der ungenauen Anklebung der
Drehgestellauflagen. Außerdem kam es infolge
der Mehrfachbrüchendes Lauf-Fahrgestellrahmens zu
vergrößertem Innenabstand der Auf- lagen,
sodass das Fahrwerk aus der Führung herausrutschen
konnte. Durch heikles Abschleifen und Aufkleben
von dünnen Kunststoffstücken, konnte eine deutliche
Verbesserung erzielt werden.
Die Lok läuft
im derzeitigen Zustand vor allem in einer Fahrtrichtung
einwandfrei, in der anderen kommt es zu
gelegentlichem leichten Ruckeln. Bei den Testfahrten
wurden 4 Fleischmann Blech-Schnellzug- wagen
einwandfrei gezogen; die 4 Haftreifen bewähren sich und
man könnte deutlich mehr ´Wagen an- kuppeln.
Abschluss: Möglicher Weise wurde gleich zu Beginn
der FRU durch Falschpolung schwer beschädigt, sodass
er nicht mehr richtig funktionierte. Sollte es sich
ergeben, dass eine zweite AC-Lok gebraucht wird,
könnte jederzeit ein FRU 55500 nachgerüstet werden.
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ÖBB 1010.03, DC Nr. 2 |
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Video |
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die gelieferte Lok ohne Laufdrehgestell |
die Bruchstelle |
Vorbereitung zur Verklebung |
Ein Blick auf die Materialswchäden |
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erste Schritt der Klebung |
auch Auflage angeklebt |
Fahrwerk lwieder auffähig |
Untersicht mit Verstärkung |
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Fahrgestellrahmen 1. Klebung |
wieder gebrochen |
mit neuen Verstärkungen |
noch immer verzogen - andere Maßnahmen erforderlich
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Bohrung für Fahrgestellrahmenfixierung |
Verstärkung der Auflage angeklebt |
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neuerlicher Bruch |
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Führungsschlitz neu |
der wieder reparierte Fahrgestellrahmen |
Fahrgestell wieder verwendbar |
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1010.03
DC - Servicearbeiten |
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Servicearbgeiten
an einer weiteren Reparatur
1010.03 DC
Die
Lok wurde in zerlegtem Zustand angekauft. Bei der
Untersuchung der Teile waren keine star- ken Gebrauchsspuren
zu erkennen, doch die Drehgestelle hatten ein
Verdrahtungsproblem. Die Kabel mussten neu
angelötet werden und schon lief der Motor an. Um künftig
die Drehgestelle von einander trennen zu können
wurde ein Stecker eingebaut. Nachher wurden de Drehgestelle im
Gehäuse eingeklickt und danach war die Lok
bereit für den ersten Testbetrieb.
Sehr zäht aber
doch, setzte sich die Lok in Bewegung, wobei sie Runde
nach Runde etwas schneller lief. Nach einigen
Minuten Fahrtdauer wurden die Drehgestelle kontrolliert
und war zu sehen, dass die Lok überölt worden
ist. Eine Reinigung mit Waschbenzin wurde durch geführt,
wobei darauf geachtet wurde, dass die Gummi
Haftreifen nicht benetzt werden. Anschließend fuhr die
Lok sehr schön, doch wie könnte es anders sein,
mit Vibrationsgeräuschen vom Antriebsdreh- gestell.
Hauptsächglich bei der Retourfahrt ist das
Laufgeräusch lauter. In Vorwärtsfahrt ist die Lok
leise.
Die vom Vorbesitzer bemalten Scheinwerfer auf
Lokseite 2 konnten nicht reaktiviert werden und tragen
daher weiterhin das hintere Spitzensignalbild mir einem
roten unbd einem dunklen Licht. Unangenehm, aber bei der
gut 50 Jahre
alten Lok nicht sehr wichtig ist, dass sie nur geringe
Zug- kraft hat, obwoh zwei Haftreifen vorhanden
sind. Aber das ist typisch bei diesem
leichten Lokomo- tivmodell.
Meiner Einschätzung nach
dürfte die Lok aus einer frühen Serie stammen, da sie
alte Dachstrom- abnehmer hat. Die Lok ist
nicht für Oberleitungsbetrieb vorgesehen gewesen. Das
Modell ist in einem guten Gesamtzustand.
Beim nachfolgenden Einsatz der Lok sollten
neue Haftreifen aufgezogen werden. Dabei stellte sich
heraus, dass sich die beiden Räder mit den Haftreifen
auf ihren Isolierbuchen frei drehen. Nun war
klar, weshalb die Lok nicht zieht. Die Radnabvenb und
Kunststoffbuchsen wurden entfet- tet und die
Räder mit dickem Sekundenkleber angeklebt. Das
funktionierte. Bei weiteren Überprü- fungen der
Fahrgestelle wurde entdeckt, dass auch am
Laufdrehgestell die erste und dritte Achse lose
Räder hat. Wie zuvor beschrieben, wurden auch diese
Räder neu befestigt. Vermutlich schrumpften
die Kunststoffbuchsen im Lauf der Jahrzehnte. Um
die Laufgeräusche zu mindern wurden die zwei
Drehgestell-Führungsschrauben anstelle der Ms-Nieten
durch rote Kunststoffröhrchen ersetzt. Weiters wurde
eine hohe Besserung erreicht, indem einseitig
ein 1mm ABS-Stück eingeklemmt wurde. Die
Lok läuft jetzt brauchbar, in FR 1 leise, jedoch in FR
retour, unschön laut.- Dennoch kann man mit der
betagten Lokomotive zufrieden sein
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1010.03 DC |
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rote Kst.röhrchen und ein weißes ABS Stück dienen der
Lärmdämmung |
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Vergleich der
1010er Loks Liliput < > Kleinbahn (beide
Baujahr ~1956) und mit Lok 1822 |
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vorne Kleinbahn, hinten Liliput |
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li. Kleinbahn - re. Liliput |
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