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Zur Belebung
einer Modellbahnanlage dienen viele kleine elektronische
Baugruppen und Einrichtungen. Beispielsweise
Reedkontakte, die zur Schaltung diverser Anlagen,
Lichter, Soundanlagen usw Verwendung finden.
Die Aufgabe war, festzustellen wie der
Reedkontakt im Gleis eingebaut werden kann, weiters wie
die Schaltmagnete an den Loks befestigt werden
können und zuletzt, wie groß der Abstand sein darf,
damit der Kontakt noch schaltet.
Wie
auf den Bildern ersichtlich, lässt sich dieser Kontakt
nur längs, aber nicht quer zwischen den Schienen einbauen,
da sonst die Lötfahnen beim Abbiegen die Glasröhrchen
aufbrechen. Die Lage auf den Schwellen bietet
sich dazu bestens an.
Der Magnet kann
leicht an jeder Lok angebracht werden, denn dazu genügt
irgendeine Schraube am Boden des Fahrgestells.
Der Magnet hält sich auch ohne Klebstoff selbst am
Fahrgestell fest. der Abstand der Magneten
beträgt bei der Roco Werkslok 2 ca. 3mm, bei der
Kleinbahnlok und der Piko BR 66 4-5mm. Die
Magnete schalten den Kontakt in allen Fällen problemlos.
Bei der Werkslok 2 mit ihrem tiefliegendem Fahrgestell
reicht sogar der Magnetismus des Antriebsmotors aus, um
den Kontakt zu schalten. Im Video ist das gut
zu hören, denn beim Magneten, dann in Lokmitte und bei
der letzten Schraube am Fahrgestell schlagen die
Magnetischen Kräfte durch. Siehe dazu
Video vom Test.
Im "händischen" Test ergab sich ein maximaler
Abstand von 4-5mm die den Schaltkontakt angezogen haben.
Zum Test wurde an den Reedkontakt
ein Testgerät mit akustischer Durchgangsprüfung
verwendet.
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Reedkontakte - Einbautest und Lokadaptierung |
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Testaufbau des Reedkontaktes |
Magnetbefestigungt bei Roco.Werkslok2 |
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Höhe des Kontaktes zu den Schwellen |
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Magnet bei Kleinbahn 1010 |
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magnet bei Piko BR 66 |
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